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Widerstandsfront der Kassen gegen Gesundheitsreform beginnt zu bröckeln

Als erste Krankenkasse hat jetzt die Knappschaft ihren Kampf gegen die Gesundheitsreform eingestellt. Als Grund nannte die Kasse den Einfluss des Gesundheitsministeriums auf sich und die daraus folgenden Möglichkeiten disziplinarischer Maßnahmen.

Die Knappschaft wolle zwar auch in Zukunft anderen Kassen beratend zur Seite stehen, doch dürfe dies nicht öffentlich werden, sofern die Beratung Inhalte der Gesundheitsreform beträfe.

Die Krankenkassen hatten gemeinsam wiederholt gegen die ihrer Meinung nach negativen Auswirkungen der Gesundheitsreform protestiert.


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WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gesundheit, Kasse, Widerstand, Gesundheitsreform
Quelle: www.spiegel.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2006 17:47 Uhr von Bibip
 
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eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.
Diese Unfähigkeitsregierung muss sich noch warm anziehen.

Grüße
bibip
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22.10.2006 09:33 Uhr von opppa
 
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Ist den Kassenbossen doch egal, von wem das Geld kommt.

Die nehmen die erhöhten Beiträge auch gerne, wenn sie nur von den Arbeitnehmern kommen. Ob dabei die Arbeitgeber entlastet wurden, ist doch egal.

Hauptsache die nächste Gehaltserhöhung kommt rechtzeitig und in der "richtigen" Höhe!
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22.10.2006 12:09 Uhr von delerium72
 
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Aha: "Als Grund nannte die Kasse den Einfluss des Gesundheitsministeriums auf sich und die daraus folgenden Möglichkeiten disziplinarischer Maßnahmen."
So viel zum freien Deutschland und dem Glauben vom "RECHTSSTAAT".....
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22.10.2006 12:19 Uhr von borgir
 
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der erste absatz: sagt viel über unsere regierung aus. da werden kassen maßnahmen angedroht, wenn sie nicht spuren. die merkel soll zurücktreten und das feld einem überlassen, der weiß wie man kanzler ist. ich wünsche mir fast schon schröder zurück, wobei der seinen job wie ich finde gut gemacht hat. mit dem hätte es diese reform nicht gegeben und schon gar keine mwst-erhöhung.

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