21.10.06 16:29 Uhr
 5.971
 

"bwin" zieht Konsequenzen aus Werbeverbot

Das Unternehmen "bwin", Anbieter von Sportwetten, kündigt Verträge mit von ihm gesponsorten Vereinen.

Wenn Werbung für sein Unternehmen nicht mehr möglich sei, sagte der Deutschland-Chef Wacker, würden entsprechende Verträge annulliert.

Vom VfL Bochum war bereits zu hören, dass eine Kündigung von "bwin" bereits eingegangen sei. Vom zweiten Verein, der erst einmal betroffen wäre, Borussia Dortmund, kam dazu noch keine Äußerung.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Konsequenz, bwin
Quelle: www.handelsblatt.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Deutlicher Rückgang der Ölpreise
Lieferprobleme bei Aspirin: Bayer-Medikament monatelang eingeschränkt verfügbar
Türkischer Wirtschaftsminister beschwichtigt: Deutsche Firmen genießen Schutz

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.10.2006 20:03 Uhr von kryptek
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Warum Dortmund?Werden die nicht von diesem EnergieKonzern oder was das ist gesponsort?Hat nicht Bremen BWin als Sponsor?
Kommentar ansehen
21.10.2006 20:44 Uhr von Gelassener
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Vermutlich betrifft´s die Bandenwerbung: die ist in mehreren Stadien ja präsent.
Kommentar ansehen
21.10.2006 22:55 Uhr von pikas
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wie im Mittelalter: Einer Hexenjagd gleich wie bwin aus der Masse der Anbieter herausgezogen, um an dieser Firma ein Exempel zu statuieren, dass offensichtlich alle anderen Anbieter warnen soll, nicht einmal daran zu denken, an den staatlichen Pfründen zu kratzen.
Auf der neue Lotteriestaatsvertrag richtet sich nicht an der Bekämpfung der Spielsucht aus, sondern soll nur die privaten Anbieter gesetzlich vom deutschen Markt verdrängen. Somit wird auch weiterhin aktiv gegen geltendes EU-Recht verstossen.
Hoffentlich schreitet die EU ein und setzt diesem deutschen Monopol-Wahnsinn ein endgültiges Ende.
Kommentar ansehen
21.10.2006 23:52 Uhr von metal-heli
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
armes deutschland: das wird der wirtschaftlichen entwicklung ja echt gut tun... bwin sponsert tausende vereine in deutschland, vor allem viele kleinere, die darauf angewiesen sind. aber hauptsache man hält das monopol noch 1, 2 jahre, um geld zu machen, bevor die eu das eh komplett verbietet
Kommentar ansehen
22.10.2006 00:32 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das die politiker: gegen ihre eigenen gesetze verstoßen ist ja nichts neues. ein beweiß ist die duldugn der gez. oder wenn die ne neue möglichkeit haben, den menschen das geld aus den taschen zu ziehen, dan wird halt schnell eine gesetzesänderung vorgenommen. bei einer vom volk gewählten verfassung hätten wir damit keine probleme, vorrausgesetzt, sie ist auf die interessen des volkes und nicht auf die der regierenden abgestimmt. aber solange wir nicht auf recht und freiheit bestehen, wird die illusion einer deutschen demokratie weiter bestehen bleiben, während unsere politik weiterhin illegal uns ausschlachtet, so nach dem motto:" wann merken die es endlich?"


[link in die VK bitte, hesekiel25]
Kommentar ansehen
22.10.2006 01:45 Uhr von cheini
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Solange: die Menschen nicht endlich aufstehen und dem ganzen .de Wahnsinn ein Ende setzen, wird es immer schlimmer werden. Dieses Werbebeispiel ist nur ein kleiner Bruchteil von dem was da noch so abgeht. Wirsind mit unsererkompletten Firma ab in die Schweiz, weil der deutsche Politwahnsinn und die wirtschaftlichen Gegebenheiten einfach nur noch wahnsinnig sind.

Nächstes Jahr 19% MwSt. (als wenn das für eine firma alles wäre)....und das mit einer Kanzlerin an der Macht, die vor der Wahl sagte, dass dies mit ihr nicht zu machen sei...naja.

Viel spass
Kommentar ansehen
22.10.2006 02:11 Uhr von studiumfreak
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich finde es richtig! Wenn bwin sowas erlaubt wird...dann kommen noch tausende andere anbieter dazu. Irgendwann kann man es nicht kontorllieren. Wer wetten will ist bei oddset sehr gut bedient. Da sind auch genug wetten vorhanden. Das Prinzip ist doch bei allen gleich: "Man Verliert im endeffekt immer!". Von daher ist es auch egal...ob bwin oder cwin die wetten anbietet.
Am besten wäre natürlich...sowas ganz zu verbieten. (meiner nach)
Kommentar ansehen
22.10.2006 08:10 Uhr von evil_weed
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@studiumfreak: es gibt auch tausende anbieter von münzspielautomaten. trotzdem ist das kontrollierbar. es gibt dafür eine art eigenen tüv.

technisch machbar ist die kontrolle von wettanbietern definitiv. nur will der staat nunmal das ganze geld für sich selbst haben. privatanbieter sollen nicht profitieren können.
Kommentar ansehen
22.10.2006 08:12 Uhr von evil_weed
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ganz verbieten: "Am besten wäre natürlich...sowas ganz zu verbieten. (meiner nach)"

die mafia würde sich freuen.
denn nur weil etwas verboten ist, hören die menschen nicht auf zu spielen!
dann bekommen legale anbieter und der staat halt gar nichts mehr. nur noch irgendwelche kriminellen organisationen.
Kommentar ansehen
22.10.2006 11:50 Uhr von carry-
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@studiumfreak: ich will aber nicht bei oddset wetten. jeder ist für sich selbst verantwortlich und sollte da wetten dürfen wo er will.
"Man Verliert im endeffekt immer!" -nö, man muss nur rechtzeitig aufhören können und seine grenzen kennen.
Kommentar ansehen
22.10.2006 12:02 Uhr von opppa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wir müssen sofort einen Spendenfonds: einrichten, damit die armen Bundesligaprofis nicht verhungern!

Sarkasmus aus!
Kommentar ansehen
23.10.2006 09:01 Uhr von Taiphun
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die betroffenden Vereine gab es doch schon vorher, bevor Bwin es gab. Nur das Karussell der Millarden-Geschäfte mit den Millionärskickers drehte sich mit der Zeit immer weiter in die Höhe, dass immer mehr zahlungskräftigere Sponsoren gebraucht wurden. Sollte nun bwin abspringen müssen, so bleibt ein wenig Hoffnung, dass dieser Wahnsinn-Transfer ein Ende nimmt.
Aber auch das bleibt nur ein Traum...
Kommentar ansehen
23.10.2006 11:23 Uhr von Bjoern68
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Lächerliche Entscheidung !!! Da wird die Werbung für diese Firma verboten aber für Alkohol ( größte Anzahl an Suchtkranken in Deutschland ) darf weiter geworben werden.

Lächerlich solch eine Entscheidung. Aber da wo die Lobby stark ist, fällt man halt keine vernünftigen Entscheidigungen.
Kommentar ansehen
23.10.2006 16:30 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@hesekiel25: ich habe den link bewusst in mein post, um eine "quelle" vorweißen zu können. oder kommen beim einliefern von news die "quellen" zukünftig auch in die vk?
Kommentar ansehen
23.10.2006 18:41 Uhr von KillA SharK
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
kontraproduktiv: sind die versuche des staates,
geld in die kasse zu kriegen.

wenn die werbeverträge platzen,
sind letztendlich die vereine die gelckmeierten.

letztendlich genauso kurzsichtig,
wie der verkauf städtischer Immobilien
(stadien, krankenhäuser etc)
Kommentar ansehen
23.10.2006 18:57 Uhr von Troll-Collect
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Hämorrhoidenkönig: Ob ein Pamphlet der "Kommissarischen Reichsregierung" geeignet ist, irgendwas anderes als fortgeschrittene Wahrnehmungsstörungen nachzuweisen, sei mal dahingestellt.
Kommentar ansehen
26.10.2006 14:45 Uhr von jackhack
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
seid doch froh dass das Wetten in staatlicher Hand bleibt bzw. bleiben soll Es ist doch sinnvoll, dass das Wettgeld nicht in private Kassen fliest. Der Staat kann das Geld wenigstens zum Stopfen von irgenwelchen Haushaltslöchern verwenden, was dann doch irgendwie wieder dem Bürger zu gute kommt. Nimmt ein privater das Geld aus den Wetten ein, dann kauft er sich nur eine schöne Villa und´n dicken Schubkarren. Also Wetten sollten definitiv in staatlicher Hand bleiben... man sollte das meiner Meinung nach noch weiter zurückschrauben. Die Anzahl der Spielhallen ist ebenfalls fast schon zu gross. Wer ist so blöd und möchte das "Wetten" in private Hände legen???

Refresh |<-- <-   1-17/17   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nackt-Öl-Wrestling und Wet-T-Shirt-Contest: So sexy ist Wacken
Feuerwehrhaus in Kotzen ist zum Kotzen
USA: Sprecher des Weißen Hauses tritt zurück


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?