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NRW verzeichnet weniger Studienanfänger

Mit der Einführung von Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen geht offenbar der Andrang von Erstsemester-Studenten an den Hochschulen des Landes zurück. Diesen Zusammenhang sieht Bildungsminister Pinkwart (FDP).

Im Vergleich zum Vorjahres-Wintersemester ließen sich etwa 3.500 Studienanfänger weniger registrieren. Hinzu kommt aber wohl auch, dass ca. 42 % der Studienfächer mit hochschulinternen Zugangsbeschränkungen belegt sind.

Den Universitäten und Fachhochschulen ist es in NRW freigestellt, ab wann sie - sofern sie es überhaupt wollen - die Gebühren für das Erststudium erheben. 18 machen von diesem Recht bereits Gebrauch, was etwa die Hälfte der Studenten in NRW betrifft.


WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Studie, Nordrhein-Westfalen
Quelle: www.spiegel.de

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