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Telekom bestreitet angeblich geplante 23.000 zusätzliche Stellenstreichungen

Neben dem bislang bekannt gewordenen Stellenabbau erwägt die Deutsche Telekom laut "Bild", weitere 23.000 Arbeitsplätze abzubauen. Dies soll bis 2010 geschehen, womit dann insgesamt rund 55.000 Stellen gestrichen worden wären.

Bild zitiert ein Telekom-internes Exposé, wonach sogar davon die Rede ist, dass das Unternehmen erst mit einer Zahl von etwa 93.000 Mitarbeitern konkurrenzfähig sei, was aber hieße, dass 75.000 Stellen zur Disposition stünden.

Nach dem Papier sieht sich die Telekom in der Effizienz zwischen 50 % und 70 % hinter den Mitbewerbern. Von der Telekom kam nur das Statement, dass es sich um reine Spekulation bei der Meldung handele, was aber ab 2008 passieren könne, wisse niemand.


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WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telekom, Stelle
Quelle: www.handelsblatt.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2006 16:54 Uhr von florian.turm
 
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und das bekommt blackstone von kur zu weihnachten: stellenabbau erfreut den investor. und kai (k) uwe (u) riche (r) muss ja bekanntlich immer noch um seinen vorstandsstuhl zittern weil sich der aufsichtsrat einfach noch nicht festlegen will.

also wird mal eben die nachricht von weiterem oersonalabbau lanciert. ob sich kai uwe damit auf trockenes land retten kann?

ich nehme noch wetten an [scnr]
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22.10.2006 10:02 Uhr von opppa
 
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Derartige Maßnahmen werden immer: solange geheim gehalten, bis sie sich nicht mehr geheim halten lassen.

Und die Telekom hat nach den alten A B Z O C K E N bei
Benutzern und Aktionären doch jetzt kaum noch eine Möglichkeit, irgendwo anders abzuzocken, als bei den Arbeitnehmern.

Wahrscheinlich wird demnächst für die "ausscheidenden" Arbeitnehmer eine "Auffanggesellschaft" gegründet. Diese "Auffanggesellschaft" wird dann nach dem Muster von Siemens/BenQ nach Ablauf einer Schamfrist Konkurs anmelden, um die lästigen Abfindungen der Arbeitnehmer zu sparen!
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22.10.2006 12:06 Uhr von florian.turm
 
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vivento: ein auffanggesellschatft gibt es bei telekom schon längst. sie heißt ´vivento´. die hat zuletzt ihre callcenter inkl. der 700 mitarbeiter an die ´walter telemedien gmbh´ verkauft
(http://www.handelsblatt.com/...)
ob bei vivento demnächst ein ähnlich ´rauher wind´ weht, wie bei ´ben q´, wird die zeit zeigen müssen.
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23.10.2006 00:08 Uhr von studiumfreak
 
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kapitalismus hat ausgedient! !
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23.10.2006 06:26 Uhr von borgir
 
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die können: es sich nicht leisten solche neuigkeiten zu früh zu veröffentlichen. da wird schon was wahres dran sein, auch wenn es letztenendes nicht unbedingt so viele sein müssen.
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23.10.2006 08:17 Uhr von opppa
 
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Es geht doch nur darum, daß der Vorstand der Telekom wwieder eine weitere Erhöhung seiner Entgelte haben will.

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