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Kartellamt will offenbar die umstrittene Satellitengebühr kippen

Das Bundeskartellamt will vermutlich Schritte einleiten, mit denen man die Einführung der umstrittenen Satellitengebühr des Satellitenbetreibers SES Astra und der Privatfernsehgruppen RTL und ProSiebenSat1 verhindert.

Mit einer Abmahnung ist in den nächsten Wochen zu rechnen, was einem negativen Entscheid nahe kommt. Die Unternehmen hätten jedoch noch die Möglichkeit, das Kartellamt von den monatlich etwa 3,50 Euro pro Gerät zu überzeugen.

Die Zuschauer benötigen neben einer Smartcard das entsprechende Decoderset oder eine Top-Box. Laut dem Kartellamt könnte es zu wettbewerbswidrigen Absprachen zwischen ProSiebenSat1 und RTL kommen. Man befürchtet auch eine gewollte Marktabschottung.


WebReporter: Katerle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Karte, Satellit, Kartell
Quelle: www.onlinekosten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2006 16:06 Uhr von aidzdotnet
 
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Mal gespannt wenn die Gebühr doch kommt (Kapitalismus siegt immer;)) ob die nervige Werbung auch weniger wird. Gaaaanz sicher!
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20.10.2006 16:06 Uhr von summertime
 
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Gebühr wäre super... Deswegen: Habe mal irgendwo gelesen wenn man hierfür eine Gebühr verlangert würde damit die GEZ in Frage gestellt, da nun auch die privaten gebührenpflichtig wären und damit der Verbraucher selbst entscheiden könnte was er will.

Dann würde ich 3,50 Euro den 17 Euro der GEZ vorziehen....bzw. 2007 sogar über 20 Euro für mich.

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