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Kann man bald rund um die Uhr einkaufen?

Durch die neue Föderalismusreform soll es bald möglich sein, dass die Bundesländer ihre Ladenschlussgesetzte selbst bestimmen dürfen. Bisher war der Bund dafür verantwortlich.

Einzelne Bundesländer, wie zum Beispiel Sachsen-Anhalt, planen bereits das Einkaufen rund um die Uhr wahr zu machen.

Karstadt will bereits im Weihnachtsgeschäft die Ladenschlusszeiten ausweiten.


WebReporter: richy7
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kauf, Uhr
Quelle: www.bild.t-online.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2006 15:00 Uhr von Rhicey
 
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Gute Sache: Nur leider wohne ich zur Zeit noch a) in Bayern und b) in einer kleineren Stadt - da wird es wohl vorerst nichts mit nächtlichen Einkäufen...
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20.10.2006 15:22 Uhr von Johnny Cash
 
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Lohnt sich das? Ich frage mich eher ob sich das lohnt. Ich kann mir nicht vorstellen das sich 24 h Shops auszahlen. Schon alleine die Löhne für die Angestellten. Es werden wohl eher wenige sein die Nachts einkaufen gehen würden. Bis 00.00 Uhr geöffnet würde mir sinnvoller erscheinen.
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20.10.2006 15:27 Uhr von Rhicey
 
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@ Johnny Cash: Es ist ja keine Zwangsregelung, nur eine Freistellung.
Klar, 24-Stunden-Öffnung macht nur ganz selten wirklich ökonomisch Sinn, vielleicht an Bahnhöfen in Großstädten. Aber das können Geschäfte ja selbst austarieren. Realistisch wird es wohl meistens auf 22 Uhr Ladenschluss hinauslaufen, so wie in vielen anderen Ländern auch.
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20.10.2006 15:56 Uhr von summertime
 
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Beispiel andere Länder: das lohnt sich schon ... aber nur für große Geschäfte. Es gibt genug Beruf mit Schicharbeit, die freuen sich über die neuen Möglichkeiten

In anderen Ländern funktioniert das auch. Aber 24 Stunden halte ich für unrealistisch, ich schätze mal auch eher 22 Uhr oder 24 Uhr.

Schafft das nicht sogar Arbeitsplätze? (gut bezahlte Teilzeit wegen Nachtarbeit?) Die Arbeitszeiten werden ja verlängert und dadurch weitere Kräfte benötigt bzw. höhere Gehälter für längere Arbeitszeiten gezahlt.
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20.10.2006 15:59 Uhr von HeiligerSchnitter
 
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24h Öffnungszeiten braucht eh keiner: Wer nachts um 3 noch einkaufen will, kann das an der nächsten Tankstelle auch.Und wer jetzt meint, das sei da zu teuer, dem sei gesagt: Bei einem 24/7 Supermarkt ist´s dann bestimmt auch nicht günstiger. Entweder werden allgemein die Preise angehoben, oder ab einer bestimmten Uhrzeit wird ein ordentlicher Aufschlag verlangt. Wobei letzteres wahrscheinlicher ist.
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20.10.2006 16:15 Uhr von wussii
 
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Es war so schön mit Dir - Ciao Privatleben: Leider wird eine erweiterung von den Öffnungszeiten von vielen als positiv aufgefasst. Fakt ist: Es wird NICHT mehr eingekauft, die Umsätze verlagern sich nur und erzeugen ein relativ hohes Sicherheitsrisiko. Das einzig positive wären neue Arbeitsplätze, allerdings werden die großen Konzerne wie Karstadt, ReWe, Müller etc. ihre Geschäfte mit weniger Personal abdecken. Für das Personal heißt es im Klartext, MEHR Arbeit, MEHR Streß und das GLEICHE Geld.

Zudem sind die Öffnungszeiten dann auch die endgültigen Beziehungskiller. (Es ist bereits jetzt sehr schwer, soziale Beziehungen aufrechtzuerhalten wenn man im Handel arbeitet)

Die Kunden werden auch längere Öffnungszeiten akzeptieren und es bedeutet sicher nicht wenn ein Geschäft um 22 Uhr zu macht - JETZT IST FEIERABEND! Nein! Nach dem normalen Verkaufsalltag müssen Kassen abgerechnet werden, der Verkaufsraum gepflegt werden und bis alles fertig ist kann es dann auch 0 Uhr sein, wenn man die Tür zumacht.

Mir tun alle leid, die solange arbeiten müssen. Ich denke kaum das ich mir jemals ein Deo oder einen Kasten Bier nachts um zwölf kaufen muss. Sowas kann man auch vorher planen - man hat ja meist bis 20 Uhr die Zeit dazu.
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20.10.2006 17:10 Uhr von Rhicey
 
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@ wussii: Es gibt genügend arbeitende Menschen, die kaum Zeit haben in Ruhe einzukaufen (Überstunden, dann Berufsverkehr, ggf. Kinder erst abholen und versorgen usw.). Ganz besonders Alleinerziehende. Für diese ist eine Freigabe der Öffnungszeiten sehr begrüßenswert.

Umgekehrt sind gesetzliche Ladenschlusszeiten einfach ein riesiges Stück Zwang, das die persönliche Freiheit der Menschen einschränkt. Und zwar zu Unrecht. Dass man den Sonntag für normale Geschäfte freihält, ist m.E. zwar okay. Aber wieso soll ich nicht auch um halb zehn abends einkaufen können?

Das Handelsketten da vielleicht ihre Angestellten unsozialer einsetzen, ist absolut kein Argument. Gesetze müssen da an anderer Stelle greifen: Maximale Arbeitsstunden, höherer Lohn nach 20 Uhr usw..

Und das nicht "mehr verkauft" wird - ist erstens gar nicht sicher. Zweitens geht es aber wie gesagt gar nicht darum: Sondern um mehr *Freiheit* für den Kunden.
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20.10.2006 18:10 Uhr von wussii
 
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to: rhicey: Natürlich gibt es den "Berufsverkehr", "...die Kinder abholen" und Menschen die in vielen Berufen Schicht arbeiten. Allerdings gibt es auch im Handel ausreichend Mütter die alleinerziehend sind. Man sollte wohl auch bedenken eine Mutter die bis 24 Uhr arbeitet kann nicht mehr wirklich genug für ihre Familie da sein.

Meiner Meinung nach führt das erweitern der Öffnungszeiten zur "sozialen verfremdung". Natürlich, nächster Schritt ist dann wohl die Kinder z.B. beim Kindergarten betreuen zu lassen und nur noch am Wochenende abzuholen.

Selbstverständlich ist es klasse einkaufen zu können - zu JEDER Zeit. Ich finde nur eben man muss hier einen Kompromiss finden, um auch den ganzen Angestellten und Kleinunternehmern gerecht zu werden.

Zuschläge gibt es derzeit noch, i.O. allerdings wird auch hierbei immer mehr gekürzt und eingespart. (z.B. bezahlen viele Handelskonzernen Ihren Aushilfen inzwischen keinerlei Nachtzuschläge mehr!!)

Also ich arbeite den ganzen Tag und schaffe es auch meine Einkäufe an einem freien Tag zu erledigen und wenn z.B. eine alleinerziehende Mutter es nicht schafft bis 20 Uhr einzukaufen zeugt das von einer falschen Organistation. Mir ist sehr wohl klar das man es als alleinerziehende Mutter sicher nicht leicht hat, viel Arbeit etc. dennoch sind die Einkaufszeiten wohl ausreichend um das nötige zu kaufen.

"Aber wieso soll ich nicht auch um halb zehn abends einkaufen können?" (Warum sollten alle Menschen im Einzelhandel solange arbeiten, damit Du so spät einkaufen kannst?!)

So und nun noch einmal dazu:
"Und das nicht "mehr verkauft" wird - ist erstens gar nicht sicher. Zweitens geht es aber wie gesagt gar nicht darum: Sondern um mehr *Freiheit* für den Kunden."

Meinst Du es geht einem Handelskonzern um die FREIHEIT für den Kunden? Sicher nicht! Es wird knallhart kalkuliert und die Umsätze müssen entsprechend generiert werden andernfalls werden Stellen gestrichen. Nicht der Kunde steht im Vordergrund sondern der Umsatz!
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20.10.2006 19:48 Uhr von SimTemp
 
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Bild is tauch schon wach geworden: Hat die Bild Leserschaft es noch nicht geschafft, bei all den Boulevard News, dieses Thema zu entdecken? Es ist ja wirklich nichts neues. Einige Bundesländer haben da schon seit Wochen Entürfe vorgelegt. Ja, die Ladenschlussgesetze werden fallen. Nein nicht jeder Tante Emma Laden in Hintertupfingen wird rund um die Uhr offen sein. Aber es wird Läden in Städten geben, die immer offen haben. Es wird auch nicht lange dauern bis es Läden gibt, wo Nachts nur noch ein Wachdienst anwesend ist. Der Rest wird automatisch ohne Personal erledigt.
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20.10.2006 20:15 Uhr von Jimyp
 
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Gute Sache dieser Zwang mit dem Ladenschluss muss endlich abgeschafft werden. Mit der Zeit wird sich das dann auch alles regeln.
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20.10.2006 20:35 Uhr von Rhicey
 
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@ wussii: (...) eine Mutter die bis 24 Uhr arbeitet kann nicht mehr wirklich genug für ihre Familie da sein.

Das ist richtig, aber: Es müssen nicht ALLE Angestellten, die gerade kleine Kinder zu Hause haben, JEDEN Tag bis 24 Uhr arbeiten. Dafür müssen Lösungen an anderer Stelle gefunden werden. Wenn eine Angestellte einen 40-Arbeitsstunden-Vertrag hat, dann kann der Arbeitgeber ja auch nicht einfach ein paar Stunden zusätzlich (für die nach neuer Gesetzgebung "legale" Arbeitszeit nach 20/22/... Uhr) draufschlagen. In der Summe bleibt die Arbeitsstundenzahl gleich.

Das Argument mit der "sozialen Entfremdung" ist auch nicht exklusiv für die Öffnungszeiten anwendbar. Es ist unbestreitbar, dass ungünstige(re) Arbeitszeiten (als zuvor) negative Folgen haben KANN. Erstens muss es aber nicht so sein; da kommt wieder die persönliche Organisa-tion in der Familie ins Spiel (wenn z.B. eine Angestellte von nun Montag-Mittwoch zwei Stunden länger arbeiten müsste, hätte sie rechnerisch einen ganzen Donnerstag- oder Freitag-Nachmittag gewonnen, den sie exklusiv für die Kinder einsetzen kann). Im Betrieb selbst können ebenfalls Lösungen gefunden werden.

Zweitens kann soziale Entfremdung genauso von anderen Lebensumständen resultieren. Zu glauben, dass man soziale Probleme besser löst, in dem man den bestehenden (und ja sozial ach so brillianten) Zustand - deutsche Familien schleudern ja geradezu Nachwuchs in die Welt - beibehält, ist keine sinnvolle Lösung. Durch eine Lockerung der Öffnungszeiten könn-ten sich genauso viele dezentrale Lösungen finden, die im Endeffekt sozial besser funktionie-ren als der status quo ante. Ich habe das selbst erlebt, als ich Jahre in England gelebt habe (und gerade keine soziale Verfremdung bei befreundeten Familien festgestellt habe, die spät im Supermarkt arbeiteten). Die Behauptung, dass längere Öffnungszeiten per se schädlich sind, ist insoweit einfach nicht haltbar.
Es gibt nicht DIE soziale Lösung; im übrigen wäre eine solche auch abzulehnen. Das sähe im Extremfall nämlich so aus, dass den Menschen ALLES vorgeschrieben wird - aus wohlfahrts-orientierten Gesichtspunkten natürlich, alles zu ihrem Wohl. "Sie müssen zwei Kinder haben, diese Sorte Nahrungsbrei kaufen, diese Partei wählen, diese Moral vertreten usw., sonst ver-halten sie sich unsozial".
Einfach NUR Liberalisieren ist unzureichend, ein Freibrief zur Ausbeutung. Arbeitnehmer-Schutz muss weiter ausgebaut und im Hinblick auf Erfahrungen mit den neuen Öffnungszei-ten angepasst werden. Aber die althergebrachten Pründe eifersüchtig zu verteidigen - "Ich will nicht länger öffnen, also solls du es auch nicht dürfen" - erklärt sich nur noch durch die immer wieder in Deutschland anzutreffende Inflexibilität. "Und wenn du Brotlaibe backen willhst, so habest du dich bei der Gilden zu melden, und wenn aber schon ein Bäcker im Dorfe herrschen sollte, so dürfest du nicht backen thun".

" (…) Kompromiss finden, um auch den ganzen Angestellten und Kleinunternehmern gerecht zu werden."
Jo. Kleingeschäfte in der Innenstadt werden kaum bis 22 Uhr (oder später) öffnen können. Aber da muss sich jeder fragen, ob er viel persönlichen Service höherer Qualität ( tagsüber Innenstadt) oder günstigere Unpersönlichkeit will (spätabendlicher Supermarkt). Wenn Kleingeschäfte dadurch schließen müssen, ist das bedauerlich, aber nur ein Bild der Realität. Zum Beispiel kaufen viele Menschen bei Aldi ein. Um kleine Läden zu schützen, müssten die Leute aber derartige Supermärkte meiden. Das Pendant zu engen Öffnungszeiten wäre hier, den Leuten vorzuschreiben WO sie einkaufen müssen. Das würde keiner andenken. Warum wird den Menschen dann vorgeschrieben, WANN sie einkaufen müssen?

"[Bei Zuschlägen wird immer mehr gekürzt und eingespart]"
Hinweis auf Regelung an anderer Stelle - z.B. gesetzlich vorgeschriebener Nachtzuschlag? Tarifvertragliche Regelungen?


"(…) wenn z.B. eine alleinerziehende Mutter es nicht schafft bis 20 Uhr einzukaufen zeugt das von einer falschen Organistation."
Wenn die Öffnungszeiten flexibler sind, schafft sie es vielleicht BESSER, sie kann am frühe-ren Abend noch andere Sachen unternehmen (wenn sie nicht arbeiten muss ;-) und kann ent-spannter danach einkaufen.


"(Warum sollten alle Menschen im Einzelhandel solange arbeiten, damit Du so spät einkaufen kannst?!)“
Sie müssen es nicht ALLE! NUR diejenigen, die das Geld haben möchten, das ich spätabends ausgeben will. Das sollte jeder Ladeninhaber für sich entscheiden dürfen.

"[Dem handelskonzern geht es nicht um Kundenfreiheit, sondern um Umsatz!]"
Aber es resultiert in mehr Freiheit für den Kunden, der abends einkaufen will. Würden die Geschäfte bis drei Uhr nachts öffnen, würden sie wohl merken dass es sich nicht lohnt. Aber umgekehrt - WENN es sich lohnt, bis 22 Uhr zu öffnen, dann IST es mehr Freiheit für den Kunden. Ob mehr Umsatz oder nicht, interessiert mich dabei absolut nicht.
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20.10.2006 20:43 Uhr von Mi-Ka
 
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Rhicey, das Argument mit den Leuten, die sonst keine Zeit zum Einkaufen haben, glaubst du doch nicht wirklich.
Natürlich, auch ich kaufe manchmal am Samstagabend um 19:50 ein, aber nicht weil ich in den anderen 59h und 50min absolut keine Zeit hatte, sondern weil ich mich vertan hat.
Man kann mittlerweile sogar schon um 7:00 einkaufen.
Und ich glaube nicht, dass jemand regelmässig 6 Tage die Woche 13h arbeitet.
Es ist sicherlich um einiges bequemer, wenn man bis um 24:00 einkäufen könnte, aber wirklich nötig ist es nicht.

Und nun zum Argument von Summertime.
Woher soll das Geld für die angeblich zusätzlichen Stellen kommen?
Brauchen die Leute auf einmal mehr, nur weil sie länger einkaufen können, werden sie mehr Geld ausgeben wollen?
Ich denke nein. Also woher sollen die zusätzlichen Arbeitsstellen kommen?
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20.10.2006 21:08 Uhr von Jimyp
 
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@Mi-Ka: Es macht doch jetzt keinen Sinn darüber zu diskutieren, wie es vielleicht kommen könnte!
Das regelt sich alles von alleine. Wichtig ist nur, dass dieses dumme Ladenschlussgesetz abgeschafft wird. In anderen Ländern funktioniert es perfekt, nur in Deutschland hat man bisher mal wieder viel zu viel Angst vor Veränderungen gehabt.
Wenn ich ein Geschäft habe und es um 3 Uhr Nachts öffnen will, dann hat sich der Staat aus dieser Angelegenheit gefälligst rauszuhalten!
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20.10.2006 22:17 Uhr von ferrari2k
 
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@Jimyp: du willst also von ca 6/7 Uhr morgens die Nacht durch bis morgens um 3 arbeiten? als Selbstständiger musst du das, oder sollen deine Angestellten den Laden leiten?
Ich wünsch dir viel Spaß mit 3 Stunden Schlaf jeden Tag.
Meinetwegen kann die Ladenöffnungszeit so bleiben, wie sie ist.
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21.10.2006 08:48 Uhr von SimTemp
 
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@ferrari2k: Was spricht gegen das Beispiel von Jimyp?

Warum sollte ich Nachts keine Angestellten haben, die den Laden betreiben? Wer sagt das er von 6-3 öffnet?
Wann und wie lange der Laden offen bleibt soll der Einzelhändler selbst entscheiden. Die Arbeitszeiten seiner Mitarbeiter sind im Arbeitsvertrag zu regeln. Ich sehe da überhaupt keine Probleme. Und sollte es tatsächlich Menschen geben, die mit geänderten Arbeitszeiten Probleme haben, gibt es sicher genug Ersatzkräfte auf dem Arbeitsmarkt. Nebenbei es arbeiten schon Millionen Menschen zu Tag- und Nachtzeiten (Feuerwehr, Polizei, Sicherheitskräfte, Krankenhäuser, Tankstellen, Werkzeugbetriebe, Taxi usw.), warum sollte das ausgerechnet im Einzelhandel ein Problem darstellen?

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