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Umsatzeinbruch zwingt Chrysler zu Sparmaßnahmen

Die Umsatzkrise bei Chrysler-Fahrzeugen lässt beim Mutterkonzern Daimler-Chrysler jetzt konkrete Pläne für ein Einsparprojekt reifen. So sollen die Fertigungskosten pro Fahrzeug um rund 1.000 Dollar verringert werden.

Auch an eine Standortschließung wird gedacht, heißt es im Wall Street Journal. Demnach wird für den Rest des Jahres auch die Gesamtproduktion bei Chrysler deutlich heruntergefahren.

Chrysler hatte, wie ssn bereits berichtete, für das laufende Jahr eine Verlusterwartung in Höhe von 1 Mrd. Dollar genannt.


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WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Umsatz, Chrysler, Sparmaßnahme, Umsatzeinbruch
Quelle: www.handelsblatt.com

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