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Update: Der Leichnam von Marvin wurde gefunden

Wenige Kilometer von zu Hause im Gederner See wurde der Leichnam des seit Dienstag vermissten Marvin (6) gefunden, teilte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Gießen, Reinhard Hübner, am Donnerstagnachmittag mit.

Eine für Donnerstagnachmittag anberaumte Leichenschau soll die näheren Umstände, die zum Tode der Mutter und auch von Marvin geführt haben, feststellen.

Laut Behörde sei davon auszugehen, dass die Mutter (41) bei ihrem Suizid den Sohn ebenfalls getötet hat. Eine Begutachtung der hinterlassenen Briefe der Mutter durch den Zentralen Psychologischen Dienst der hessischen Polizei wurde vorgenommen.


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WebReporter: wuschelkuschel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, Leichnam
Quelle: de.news.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2006 15:11 Uhr von dennisk
 
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Feige wer freiwillig abtreten will, nadenn. Aber Andere mit reinziehen? Was war das? Ne Rachetat am Ehemann? Das Kind gleich mit töten? Wie Egoistisch muss man sein?
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19.10.2006 15:58 Uhr von Mr.D.
 
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@autor: "Laut Behörde sei davon auszugehen, dass die Mutter (41) bei ihrem Suizid den Sohn ebenfalls getötet hat."

Da ist Dir ein Fehler unterlaufen; allerdings steht es auch in der Quelle schon falsch.
Wenn die Mutter BEI "ihrem Suizid den Sohn ebenfalls getötet" hätte, dann müßte er sich im Auto oder im Bereich der Unfallstelle befunden haben, nicht aber im See.
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19.10.2006 16:00 Uhr von Charleen
 
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aber: der Tochter erspart sie das nicht, weil die sich wohl wehren würde mit 15 Jahren? Für mich eine feige und völlig egoistische Tat...wenn die Mutter ihr Kind wirklich zuvor tötete.
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19.10.2006 16:23 Uhr von Snooptrekkie
 
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Feige und egoistisch: Eh Leute,

das sagt sich so leicht "feige und egoistisch", wenn es um depressive Selbstmörder geht. Nicht umsonst werden solche Leute auch gegen ihren Willen in die Klinik eingewiesen. Die sind KRANK!! Seid froh, daß Ihr nicht depressiv seid und die Welt mit gesunden Augen betrachten könnt, und werft nicht mit inkompetenten Aussagen um Euch!
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19.10.2006 16:56 Uhr von Mehlano
 
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@Snooptrekkie: Danke!

...ich kann diese dummen pauschal Aussagen auch nicht mehr hören respektive lesen.

Nicht einer der hier Anwesenden hat die Mutter gekannt, wusste um ihr Leben oder kann die Situtation beurteilen, in der sie gesteckt haben muss.

Jeder einzelne Suizid ist tragisch... über die Art und Weise "wie" lass ich ja gerne noch diskutieren. Aber bitte, kein Urteil über Menschen, die man über mehr als ein paar Newszeilen hinaus NICHT gekannt hat.

Hoffentlich war das Licht bei dem Kleinen blitzschnell erloschen.. :(
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19.10.2006 17:01 Uhr von Stylewalker85
 
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Schon tragisch, aber es alle 5 Minuten im Radio bringen zu müssen nervt ein wenig!

Die sollen sagen was die Obduktion der Mutter ergeben hat und fertig.
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19.10.2006 17:48 Uhr von ferry73
 
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hund wertvoller als kinder: das arme arme kind, getötet von der eigenen mutter. miststück.
einige werden behaupten, die mutter kann nix dafür, sie war verzweifelt und sie war krank. shice.
kindesmord muss heftiger geahndet werden als mord an erwachsenen, kinder haben ihr ganzes leben vor sich gehabt.
stellt euch mal vor wie die trulla den jungen erwürgt oder unter wasser gedrückt hat, den eigenen sohn, was wird das kind beim ersti´cken gedacht haben, was ging wohl die letzten sekunden in seinem kopf vor ausser dem überlebenskampf.

wenn die mutter kein suizid begangen hätte, wäre sie wahrscheinlich in eine pschiatrie eingewisen worden.
auf den schafott mit der oder besser verbrennen.
zu viele verbrechen an kindern in deutschland, die leute wissen das mit milden strafen zu rechnen ist, deutschland darf nicht thailand 2 werden was sextopurismus angeht und kindesmord muss härter bestraft werden.
in zeitungen sind leute empörter über einen verletzten hund als ein umgebrachtes kind.
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19.10.2006 22:49 Uhr von machisma
 
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schliesse mich ferry73 an: ist mir egal ob ich die frau besser hätte kennen müssen - soll sie sich selbst umbringen, was ich sowieso schon scheisse finde, wenn die eltern minderjährige kinder haben - aber es gibt keinen grund irgendwen anderes "mit" in den tod zu ziehen.

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