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USA: Schule verbietet "Fangen"

Eine Grundschule in Attleboro im US-Bundesstaat Massachusetts hat ein Verbot erlassen, das jede Art Fangspiel auf dem Schulgelände zukünftig unter Strafe stellt.

Beim Fangen oder dem in den USA beliebten Touch Football, bei dem das Greifen des Tuchs eines Gegners einem Tackle entspricht, könnte es nach Angaben der Schulleitung zu Unfällen kommen, für die man ihre Anstalt haftbar machen könnte.

Vor wenigen Jahren hatten Schulleiter aus der Ortschaft prüfen lassen, ob man Dodgeball, die US-Variante von Völkerball, aus dem Unterricht verbannen sollte. Es würde (bereits ausgeschiedene) Schüler ausschließen und sei gefährlich, hieß es damals.


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WebReporter: DonDan
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Schule
Quelle: apnews.myway.com

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2006 09:01 Uhr von pippin
 
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Die spinnen doch: Da platzen die meisten Kinder in den USA doch eh schon, weil sie sich kaum bewegen und immer schön "fettig-essen-fressen" und dann verbietet man ihnen auch noch sich wenigstens ab und zu mal zu bewegen.

Aber was will man von einem Land erwarten, in dem Deppen andere auf Millionensummen verklagen, weil sie selber (die Deppen) zu doof sind, um ein Loch in den Schnee zu pinkeln.
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19.10.2006 09:12 Uhr von opppa
 
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Das Beste wird sein, daß dort anstatt jeden Bewegungsspiels, bei den natürlich eine Verletzungsgefahr immer besteht, ab sofort nur noch Hallenhalma zwingend vorgeschrieben wird.

Daß Kinder gerne t o b e n , um ihren Bewegungsdrang auszuleben, und daß dabei dann auch der Körper geschult und überflüssiges Fett verbrannt wird, muß natürlich hinter dem Sicherheitsbedürfnis der Schule zurücktreten.
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19.10.2006 09:44 Uhr von golddagobert
 
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ich lach mich Tot. Das ist wirklich total daneben, obwohl ich absolut nicht zu der Fraktion " ich hasse alles aber auch restlos alles an den USA und werde alles aber nun wirklich alles kritisieren "
HeHeHeHe :-) :-)
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19.10.2006 09:47 Uhr von pippin
 
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@opppa: Hallenhalma kann aber auch gefährlich werden!!!
Was meinst du, welche Schadenersatzforderungen auf die Schule zu kommen, wenn der kleine Mike dem kleinen Jim so eine Spielfigur an den Kopf ballert?

Selbst Makramee birgt die Gefahr, dass sich ein Kind dabei die Finger abschnürt.

Sieht ganz schön eng aus für die Schulen in den USA, wenn sie alle Risiken ausschließen wollen.

/ironie aus

Die haben doch echt nicht mehr alle Dornen an der Hecke.
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19.10.2006 11:06 Uhr von Johnny Cash
 
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Eine: Klage gegen die Schule könnte Millionen kosten. In den USA reicht doch jede Kleinigkeit schon aus. Von daher will sich die Schule bestimmt nur offiziell absichern, da diese Art des Spielens verboten ist. Sollten die Schüler trotzdem Fangen spielen und sich verletzen sind die Schulen nicht dran Schuld.

Einige Schulen haben schon ihre eigene Rechtsabteilung um jede Art von Klage zu vermeiden.
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19.10.2006 11:32 Uhr von Mutzi
 
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Vielleicht wäre es besser, die Eltern per Gesetz dazu zu "verdonnern", ihre Gören in Watte - wahlweise Schaumstoff - zu packen? Wenn das Beispiel der Klagen gegen Schulen "rüberschwappt, das wäre nicht auszudenken.
Man, was hätten meine Eltern klagen können, so oft wie ich angedellt aus der Schule kam....
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19.10.2006 12:21 Uhr von Jorka
 
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Lol: habe darüber schon in vielen Englischsprachigen Foren gelesen, der Rektorist einfach nur dämölich, gerade kleinere Kinder haben einen sehr starken Bewegungsdrang
wo soll der jetzt denn bitte schön ausgelebt werden?
Für mich hat dieser Rektor einen Totalschaden, wäre vieleicht besser wenn sie ihn durch einen neuen Rektor ersetzen. Allerdings scheinen die Eltern ebenso nicht mehr ganz frisch in der Birne zu sein, was um himmelswillen kann beim Fangen denn höchstens passieren ausser das man mal hinfällt und für eimn paar Minuten weint?

Arme USA kann ich da nur sagen....
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19.10.2006 13:33 Uhr von meru
 
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Bewegungsdrang dieser wird dann im Untericht ausgelebt durch zapeln was wiederum dazu führt das die Kinder mit Drogen wegen dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom ruhiggestellt werden müßen.
Dan sind auch alle Glücklich die Lehrer Die Eltern die Pharmaintustrie und die Kinder dann sowieso. ;)


Mfg Meru
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19.10.2006 13:38 Uhr von opppa
 
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Das ist die typische Reaktion der: angeblich so hochqualifizierten Pädagogen.

Ein qualifizierter Pädagoge wäre in der Lage, die natürlichen Aktivitäten der Kinder in vernünftige Bahnen zu lenken.

Ich halte die Schulleitung schlicht und einfach für ungeeignet, Kinder zu e r z i e h e n!
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19.10.2006 13:51 Uhr von summertime
 
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Wer hat denn die meisten Regelungen? Deutschland schönes Beispiel:

"Aus dem Bundesreisekostengesetz: "Stirbt ein Bediensteter während einer Dienstreise, so ist damit die Dienstreise beendet" .

Bundesanstalt für Arbeit: Welches Kind erstes, zweites, drittes Kind u.s.w. ist, richtet sich nach dem Alter des Kindes".

usw ... da gibts tausende Beispiele was für ein Mist alles geregelt ist. Erstmal vor unser eigenen Haustür kehren mit unserem Beamtentum und immer mehr Regelungen. Tut mal lieber was gegen unsere Politik, als Euch über andere lustig zu machen....
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19.10.2006 14:04 Uhr von opppa
 
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summertime: Die Regelitis in Deutschland ist , wie alle wissen, doch nur eine ABM für die Beamten.

Die können sich ja schließlich nicht den ganzen Tag nur an den äh ... Ohrläppchen spielen!
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19.10.2006 16:05 Uhr von Phoebe5035
 
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völlig richtig! dodgeball / völkerball ist gefährlich, schließlich werden da kinder mit bällen "abgeschossen" und die gefahr ist groß, dass ein kind einen ball an den kopf bekommt. und wer will schon dafür verantwortlich sein, wenn ein schüler mit gehirnerschütterung oder kopfverletzungen ins krankenhaus gebracht werden muss?
genauso gefährlich sind volleyball und ganz besonders basketball, auch hier werden bälle absichtlich in die richtung von kindern geworfen und unfälle sind vorprogrammiert. beim baseball besteht ebenfalls gefahr, dass ein kind vom ball getroffen wird oder von einem baseballschläger, wenn dieser dem schläger aus der hand rutscht. ähnliches gilt für rugby, squash, fußball, hockey, tennis und federball.
weiterhin verboten werden sollten alle sportarten und aktivitäten, bei denen die kinder schneller laufen müssen als in normaler spaziergeschwindigkeit. stolpert ein kind in spaziergeschwindigkeit, dann ist es auf die dummheit des kindes zurückzuführen. sollte aber ein kind beim sprint oder hürdenlauf zu fall kommen und sich ein knie aufschürfen, dann könnte die schule dafür haftbar gemacht werden, weil sie ja vom kind verlangt hat, dass es sich in dieser überaus gefährlichen geschwindigkeit fortbewegt.
das fahrradfahren sollte grundsätzlich auf dem schulgelände verboten sein.
ebenfalls auf dem schulgelände verboten werden sollten jegliche bäume und pflanzen, von denen eine gefahr in form von fallenden früchten ausgehen könnte. dazu zählen eichen, kastanien, nussbäume, bucheckern, obstbäume und nadelbäume, die zapfen produzieren. schließlich ist es auch hierbei die schuld der schule, wenn ein kind von herunterfallenden kastanien getroffen wird, weil sie eine bepflanzung des schulgeländes mit den gefährlichen pflanzen zugelassen hat.
hab ich was vergessen? ach ja: verboten werden sollten auch jegliche sportgeräte und andere utensilien, bei denen gefahr besteht, dass ein kind herunterfällt und sich wehtut. also weg mit parallel- und stufenbarren, schwebebalken, bock, pferd, kasten, sprossenwand, trampolin, stühlen und tischen.

so, jetzt haben wir aber wirklich alle gefahren vom schulhof beseitig. bleibt nur die frage, wen wir mit dem umbau der schule beauftragen, wenn die kinder vor lauter fett nicht mehr durch die türen passen ...
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19.10.2006 16:18 Uhr von Garviel
 
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@Phoebe: Du hast noch was vergessen. Das Leben sollte sofort verboten werden. Es ist sehr gefährlich und endet in der Regel tödlich.
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19.10.2006 17:48 Uhr von M:H:S
 
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wird man: davon schwanger?
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19.10.2006 18:12 Uhr von oldboy
 
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*gähn*: Die Schule will sich nur gegen eventuelle Klagen absichern. Ihr glaubt doch nicht dass die Lehrer den Kindern auf dem Hof hinterher sausen, um sicherzustellen dass das Fangen unterlassen wird.
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19.10.2006 19:22 Uhr von Silenius
 
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Klagen als Hobby? Also in den USA wird ja mal richtig gerne verklagt.
Ich hab damals auf dem Schulhof auch häufiger fangen gespielt, und bin einmal sogar recht böse mit ´nem Klassenkameraden zusammengekracht, der sein recht hartes Kinn direkt in meiner Augenhöhe hatte.

War ein wunderschönes Veilchen, konnte ´n paar Tage nix sehen, weil mein Auge so zugeschwollen war, aber hey! Die Schule verklagen? Gehts noch? *lach* Am besten alle US-Kinder in große Wattebälle einpacken.
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19.10.2006 21:13 Uhr von Mi-Ka
 
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ist das denn nicht auch auf deutschten Schulhöfen ofiziell verboten.
Ich jedenfalls kann mich dunkel an meine Grundschule erinnern und ich glaube, dass das Toben nicht nur im Gebäude verboten war. Gehalten hat sich natürlich keiner daran.
Ah ja,
mein kanadischer Cousin ist ein Beispiel für die Begründung des Verbotes. Denn er hat sich eben bei diesem Flaffootball in der Grundschule den Arm gebrochen.
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20.10.2006 00:51 Uhr von Moralfetischist
 
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@ pippin - Warum spinnen die denn immer gleich? Höchstwahrscheinlich sind bereits einige schlimme Unfälle bei diesem Spiel passiert.
Aber deine Steretypen Anti-US-Kommentare waren ja klar. Zitat:
"Da platzen die meisten Kinder in den USA doch eh schon, weil sie sich kaum bewegen und immer schön "fettig-essen-fressen" und dann verbietet man ihnen auch noch sich wenigstens ab und zu mal zu bewegen."
*gähn*! Lachaft!
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20.10.2006 06:17 Uhr von Us-Diego
 
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@Moralfetischist: "Höchstwahrscheinlich sind bereits einige schlimme Unfälle bei diesem Spiel passiert."

Ähm.... Wenn man dannach gehen würde könnte man gleich alle Spiele abschaffen O.o bei jedem Spielt gibt es Verletzungsgefahr..... auch wenn die noch so klein ist.

Das mag auch hart klingen, aber durch die Verletzungen (Bei Beinbruch oder ähnlichem zumindest) lernen die Kinder das nächste mal besser aufzupassen.
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20.10.2006 19:08 Uhr von Drunky
 
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@Us-Diego: Vergiss es. Gib unserem geliebten Moralfetischist recht und gut ist.
Frei nach dem Motto "Er hat Recht und wir unsre Ruhe"!

Nicht war, Superboy? :o)


BTT: In einem Land in dem jede klitzekleine, lachhafte Klage durchkommt wundert mich gar nichts mehr.
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20.10.2006 20:05 Uhr von marshaus
 
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was kommt als: naechstes...mit dem fahrrad zur schule nicht mehr erlaubt.....laufen zur schule verboten....busfahren zur schule verboten.....so langsam erreichen die einen punkt wo man fragen muss ob die nicht langsam spinnen....polizei wird eingesetzt um schueler beim rauchen zu erwischen....oder 5 jaehriger wurde festgenommen weil er ohne fahrradhelm fuhr......das sind schlagzeilen vor 2 jahren gewesen in amerika........
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21.10.2006 13:18 Uhr von torschtl
 
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hahaha: die ham einfach den arsch offen...als nächstes werden die kinder gefesselt und geknebelt, damit sie ja nichts anstellen könnten, wofür die schule haftbar gemacht wird
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21.10.2006 14:02 Uhr von metzner
 
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Jaja der Juristenwahn weil Anwaelte immer aus jedem Dreck noch Geld machen, duerfen Kinder nicht mehr frei spielen.

USA hat uebrigens mehr Vorschriften als Deutschland! Die sind ja auch groesser!
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21.10.2006 18:01 Uhr von borgir
 
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Was will: man zu so manchen Vorgängen in den USA noch sagen. Am Besten nichts, sonst kommt in zwei Wochen eine Klageschrift eines Anwalts der 100.000.000 Dollar will weil man schlecht über Amerika gesprochen hat.
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21.10.2006 23:04 Uhr von verpikselt
 
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Gefährlich: Wenns nach der Gefährlichkeit ginge, müsste man so gut wie jede Sportart verbieten. Verletzen kann man sich immer.

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