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München: 73-Jähriger erleidet Schlaganfall am Steuer - Fußgänger tot

In München ist es am heutigen Mittwoch zu einem tragischen Verkehrsunfall gekommen. Ein 73-Jähriger erlitt am Steuer seines Mercedes einen Schlaganfall und verlor die Kontrolle über das Fahrzeug.

Er kam von der Straße ab und erfasste zwei Passanten, einen Mann und eine Frau. Der 23-jährige Mann wurde ins Krankenhaus eingeliefert, überlebte seine Verletzungen jedoch nicht.

Es entstand auch ein Sachschaden an drei geparkten Fahrzeugen. Der 73-Jährige hat den Unfall lebend überstanden.


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WebReporter: sluebbers
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, München, Steuer, Schlag, Fußgänger, Schlaganfall
Quelle: www.sueddeutsche.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2006 15:00 Uhr von Mehlano
 
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Seh- und Reaktionstest
..ab einem gewissen Alter.

Gegen Schlaganfälle wird man wohl kaum straßenverkehrs-technisch vorbeugen können. ;)

Oder doch?!

Mein Beileid gilt den Hinterbliebenen des angehenden Erwachsenen und dem 73-Jährigen Herrn.

:\
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18.10.2006 15:25 Uhr von Mondelfe
 
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@Mehlano: Was hat das mit Seh- und Reaktionstests zu tun?

Der Mann kann ja schließlich nichts dafür, dass er beim Autofahren einen Schlaganfall bekommen hat...
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18.10.2006 16:35 Uhr von aidzdotnet
 
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Regelmässig zur MPU ab 60 Ab einem gewissen Alter sind manche wirklich nicht mehr fähig am Straßenverkehr teilzunehmen (selbst schon des öfteren gesehen). 1. Würde es zur Sicherheit beitragen, und 2. hätte der Staat hätte eine weitere lukrative Einnahmequelle.
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18.10.2006 20:27 Uhr von borgir
 
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@aidzdotnet: hallo???
dann müsste man junge leute ebenso untersuchen. schlaganfälle und herzinfarkte und co. sind keine alterserkrankungen mehr. ein kollege von mir hatte einen schlaganfall mit 31. gott sei dank nicht im auto. die forderung nach einer untersuchung ist vielleicht gerechtfertigt was das sehen und die reaktion angeht.
auf der anderen seite muss man auch sehen, dass man mit dem entzug des führerscheins einem alten menschen sehr viel mobilität und selbständigkeit nimmt. schau mal bei dir, was ist wenn plötzlich dein führerschein weg ist. du kanns vielleicht einkaufen und kisten und tüten schleppen. ein 74-jähriger kann das normalerweise nicht mehr.

mal ganz davon abgesehen: es gibt weit mehr jugendliche autofahrer die die sicherheit im straßenverkehr gefährden. siehe unfallstatistiken, die beweisen das.
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19.10.2006 00:01 Uhr von Moralfetischist
 
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Ab 40 - Füherscheinentzug! schon wieder so ein "Rentner-im-Auto-Poblem". Entzug der Fahrerlaubnis für alle ab 40. Zwischen 40 und 60 nur noch Ausnahmegenehmigungen nach umfangreicher Prüfung - einmal im Jahr abzulegen! So!
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19.10.2006 10:38 Uhr von Garviel
 
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@borgir: Du hast ja Recht, was die Selbständigkeit angeht. Nur ist die gerade in München, wo sich der Unfall ereignet hat, auch ohne Auto kein Problem. Und wenn der sich schwer tut mit Tütenschleppen, dann geht er halt nicht einmal die Woche, sondern jeden zweiten TAg zum Einkaufen (machen viele Rentner wegen der sozialen Kontakte sowieso). Außerdem: Wenn er keine Tüten mehr schleppen kann, ist er dann nicht sehr wahrscheinlich auch nicht mehr in der Lage, als Autofahrer am Straßenverkehr teilzunehmen?
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20.10.2006 01:32 Uhr von Moralfetischist
 
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@ Fang di Katz - *gähn* - einer über 40! Ne, abstreiten bringt GAR nichts - so wie Du Dich hier aufführst zeigt es eindeutig, dass Du über 40 bist und Dich persönlich angegriffen fühlst - und jetzt der Hammer: bin SELBER über 40. Und stehe trotzdem zu meinem Kommentar! So! Oder willst Du behaupten , dass die Idee weniger Sicherheit brächte? Denk´ einfach nach, bevor Du schreibst!
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27.11.2007 15:07 Uhr von Dschungelreiter
 
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Wer ist denn das Opfer ?!! Wer ist denn das eigentliche Opfer, das gestorben ist und dessen Hinterbliebenen das Beileid gebühren sollte?? Ein Fußgänger, der von dem Auto des 73-Jährigen getroffen worden ist!!

Klar, durch den Schlaganfall verlor der 73-Jährige nicht nur die Kontrolle über sich selber, sondern auch über seinen fahrbaren Untersatz, der trotz aller Technik unterm gBlechle nicht in der Lage war, in Spur zu bleiben und auf sicherem Wege notzubremsen.

Dankbar, der 73-Jährige konnte gerettet werden. Eine Schande, dass unser Rettungswesen nicht den angefahrenen jungen Mann zum Überleben helfen konnte.

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