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Umweltkatastrophe in Alaska geht auch auf das Konto der zuständigen Behörde

Die Umweltkatastrophe in der Prudhoe Bay (Alaska) kam scheinbar auch deshalb zustande, weil die zuständige Behörde auf die Umsetzung der von ihr selbst geforderten Wartungsmaßnahmen der Pipelines durch BP nicht drängte.

Zwar waren von der Behörde Strafgelder gegen BP verhängt worden, jedoch kam BP den Aufforderungen nach Reinigung der Rohre nicht nach. Jetzt stellte sich heraus, dass die Behörde genau diesen Punkt wieder zurückgenommen hatte.

Im März war es aufgrund der ungereinigten Rohre zu einer Ölverschmutzung mit 800.000 Litern in der Prudhoe Bay gekommen.


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WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Umwelt, Behörde, Konto, Alaska
Quelle: www.handelsblatt.com

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17.10.2006 21:10 Uhr von borgir
 
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ein witz: die behörde da mitverantwortlich zu machen. der konzern hat scheiße gebaut und ende. es sagt viel aus, dass es druck bedarf, die eigenen pipelines zu warten.

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