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Deutschlands Klimaperspektiven sind bedrohlich

Dürreperioden, Überschwemmungen, Hitzewellen: Forscher zeichnen ein düsteres Bild von Deutschlands klimatischer Zukunft. Mit einem neuen Modell hat das Bundesumweltamt Simulationen dieser Entwicklung erstellt.

Demnach werden die steigenden Temperaturen in zwei deutschen Regionen intensive Trockenphasen bewirken. Von bis zu 30 % weniger Niederschlägen gehen die Wissenschaftler aus, bei gleichzeitig aber zunehmenden Starkregenfällen.

Die Fachleute sehen die Entwicklung nicht mehr als umkehrbar an, zumindest nicht auf absehbare Zeit. Daher müsse man sich auf die Veränderungen einstellen und Präventivplanung betreiben, sagte Umweltminister Gabriel als Reaktion auf die Studie.


WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Klima
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2006 19:13 Uhr von Ötschie
 
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ÜBERRRRRRASCHUNG! ^^
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17.10.2006 19:16 Uhr von exekutive
 
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toll: ist das nicht schön?

jetzt brauchen wir garnicht mehr in den urlaub fahren...
denn der urlaub kommt nun zu uns

also, wenn man unter urlaub die tropen versteht :/


mal sehen wie lange es noch dauert, bis die ersten küstengebiete und flussregionen geflutet werden..
und alle werden wieder rumschreien gott, warum hast du das zu gelassen...

hat er ja nicht... gab schon oft genug leute die gewarnt haben.. aber wenn niemand auf sie hört ist man halt selber schuld.. und wer so naiv ist und glaubt das der natur diese folter nichts ausmacht... hat es auch nicht verdient auf der erde zu wohnen

am interessantesten finde ich aber, wie stark der umweltschutz aus unserem öffentlichen bewusstsein verdrängt wurde..

früher gabs noch greenpeace die sich "seeschlachten" mit waalfänger geleistet haben, oder leute die sich an den bäumen gekettet haben.. aber das alles gibts ja nicht mehr.. also man hört ja nichts davon in den nachrichten..

und was man nicht mehr hört, das gibt es ja natürlich nicht

aber selbst die damaligen indianer waren schon schlauer als wir... mit ihren spruch den wohl jeder schon einmal gehört hat.. "erst wenn alle bäume ect bla bla weg sind, wird man erkennen das man geld nicht essen kann"

persönlich kann ich nur jeden raten, der dicht am wasser wohnt land einwärts zu ziehen.. jetzt hat man noch zeit.. und glaubt mal nicht, das ne versicherung noch irgendwas bringt, wenn millionen von häuser erstmal unter wasser stehen
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17.10.2006 21:11 Uhr von borgir
 
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diese entwicklung: zeichnet sich seit jahren ab. warum das jetzt überaschend sein soll verstehe ich nicht so ganz.
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17.10.2006 21:14 Uhr von Bleifuss88
 
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Ist das jetzt was neues? Nun, wir kennen alle diese Szenarien. Leider wird dieses Problem nur allzugern verdrängt. Politiker sagen, wir machen doch was für die Umwelt wie lternative Energien, alternative Kraftstoffe....aber das wird alles viel zu spät kommen. Die Auswirkungen, die wir heute anhand des Klimas spüren, wurden vor ca. 30 Jahren, also um 1976 verursacht. Und seitdem ist der Schadstoffausstoß noch gestiegen. Das wird noch ziemlich übel werden in 50 Jahren.

Andere sagen doch, dass durch die globale Erwärmung es in Europa übelst kalt wird, weil der Golfstrom versagen wird. Ist das nun ein Ausgleich zur Erwärmung oder eine Potenzierung der Katastrophe? Von globaler Verdunkelung ist ja auch schon die Rede.
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18.10.2006 07:45 Uhr von Das_Brohd
 
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Dann kann zumindest niemand mehr darüber meckern, wir hättenzu schlechtes Wetter und es wäre zu kalt ^^
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18.10.2006 08:07 Uhr von necesite
 
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Beitrag: "Umweltschützer" - die Propheten der Moderne. Sie interpretieren Zeichen und Bilder der Gegenwart und versuchen uns mit den Schreckensbildern der Zukunft in ihren Bann zu bringen. So wie früher Propheten und Priester Gottes Zorn androhten, wenn man nicht dem Glauben Folge leistet, so predigen die Pfaffen und Quacksalber von heute vom Tag des Untergangs und des jüngsten Gerichts, wenn man sich nicht längst ihrem Glauben, dem einzigen Ausweg aus der Apokalypse anschließt.

Und die Masse spurt und rennt hinterher... Wie eh und je...

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