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Airbus-Krise trifft zuerst Leiharbeiter

Der in einer schweren Krise steckende Flugzeugbauer Airbus will im Rahmen der Umstrukturierung vorerst auf Kündigungen von festen Mitarbeitern verzichten. Jedoch müssen zunächst 1.000 Leiharbeitskräfte ihre Arbeit bei Airbus beenden.

Die Verträge der Betroffenen werden nicht verlängert. Airbus hat derzeit 7.300 Leiharbeitskräfte. Die Arbeit der Leiharbeiter sollen Mitarbeiter aus der Stammbelegschaft übernehmen, heißt es bei Airbus.

Für das Stammpersonal wird auch über eine vorübergehende Arbeitszeitverkürzung nachgedacht, allerdings soll diese ohne Lohnkürzungen stattfinden. Als Grund für die Maßnahmen nannte Airbus die Zeitverschiebungen beim Bau des neuen A380.


WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krise, Airbus
Quelle: www.handelsblatt.com

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18.10.2006 00:05 Uhr von bpd_oliver
 
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Das: beweist mal wieder, dass Zeitarbeit nicht die Lösung aller Probleme sein kann.

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