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Auf den Spuren von "Crocodile Hunter" - seine Tochter ist in eigener TV-Show zu sehen

Auf dem TV-Sender Discovery Kids wird künftig die Fernsehshow "Bindi, The Jungle Girl" ausgestrahlt.

Es ist die eigene TV-Show der Tochter des verstorbenen "Crocodile Hunters" Steve Irwin. Dem australischen TV-Sender ABC sagte Bindi, dass sie gerade die gefährlichen Tiere am interessantesten findet.

Da in der Sendung ursprünglich Steve und Bindi die Hauptrollen spielen sollten, werden nun Bindis Filmaufnahmen mit denen von Steve, die vor seinem Tod entstanden sind, gemischt.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: TV, Tochter, Show, Spur
Quelle: wcm.krone.at

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2006 16:14 Uhr von aidzdotnet
 
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Na hoffentlich übt Sie in der Sendung ein wenig Kritik an die Leute die diverse Zitterrochengemetzel veranstalteten!
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17.10.2006 16:18 Uhr von *Jesus*
 
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mhm ich finde das etwas Geschmackslos von ihr das Gleiche zu machen bei den ihr Vater umgekommen ist
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17.10.2006 17:08 Uhr von cantarella
 
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is die nich noch total jung? erst 8 oder so?
ich mein als mutter würd ich das nich zulassen, aba soll sie doch machen was sie will, wenn sie aus den fehlern ihres vaters nix gelernt hat..
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17.10.2006 17:54 Uhr von Immer_wieder_gerne
 
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Ich kann es verstehen. Die Serie mit ihrem Vater zusammen war ja sowieso geplant. Ich finde es beeindruckend und wünsche ihr viel Glück.
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17.10.2006 18:45 Uhr von AAWAlex
 
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Wunderbar!!! Ich finde das Wunderbar von der kleinen.Ich wünsche ihr alles Gute und viel Glück!!!
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17.10.2006 19:11 Uhr von Mi-Ka
 
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Zum Glück: sind die Kinder in Australien mit 8 Jahren schon so selbstständig, dass sie ganz ohne äusseren Einfluss entscheiden können, was für sie das Beste ist.
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17.10.2006 20:14 Uhr von TheWidowmaker666
 
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Ja ist natürlich unvorstellbar, dass ein Kind wirklich an dem Spaß hat was auch seine Eltern gerne tun...

Wenn das Kind wirklich Spaß daran hat, und ich finde das gar nicht so abwegig, dann soll man sie doch fördern.
Ich gehe nicht davon aus, dass man sie einfach so mal mit lebensgefährlichen Tieren spielen läßt, nur weil sie die so toll findet, natürlich muß man da ein wenig aufpassen.
Trotzdem, wenn man mit einem Umweltnarren - auch wenn viele ihn, meiner Meinung nach fälschlicherweise, als Tierquäler betiteln - aufwächst, lernt man denke ich sehr viel von eben dieser Umwelt, und die ist durchaus nicht unbedeutend oder langweilig.

Würde auch vielen Kommentatoren (nicht unbedingt in diesem Thread, aber allgemein) nicht schaden sich mal ein bißchen mehr mit Tieren und ihrem natürlichen Lebensraum auseinanderzusetzen.
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18.10.2006 09:47 Uhr von teddybaerle
 
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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm Ich muss "TheWidowmaker666" Recht geben, die kleine Bindi ist die Tochter eines Naturschützers und Naturnarren und es ist einfach nur logisch, dass sie in seine Fußstapfen tritt.
Ganz simples Beispiel aus unseren Landen: Wenn der Vater z.B. Maurer von Beruf ist und das Kind von klein auf immer mit auf die Baustelle mitnimmt, es dort ein wenig mitarbeitet, der Vater ihm alles erklärt, so ist es fast logisch, dass das Kind eines Tages entweder den gleichen oder einen artverwandten Beruf ergreift. Und so ist es mit Bindi und Steve. Bindi war vom ersten Tag an im Australia Zoo, hatte immer Umgang mit Tieren und daher finde ich es auch gut, dass sie das Erbe ihres Vaters weiter trägt. Und wenn sie während ihrer Pubertät nicht völlig rebellisch wird und alles hinschmeißt, dann sehen wir in 10-15 Jahren eine genau so tolle Serie mit ihr wie schon mit ihrem Vater.
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18.10.2006 10:05 Uhr von kimmsen
 
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wenn dem mädchen etwas passiert, dann ist hier das geheule wieder groß. darauf wird es aber hinauslaufen, denn ihr "lehrer" ist ja auch nicht sehr alt geworden.

das ein erwachsener mann sich in gefahren begibt, ist seine eigene entscheidung. das sich eine 8-jährige in gefahr begibt, sollte von den eltern verhindert werden. ansonsten gehört den eltern das kind entzogen. meiner meinung hätte dieses schon geschehen müssen, als steve irwin seinen säugling mit ins krokodil gehege genommen hatte. gegen ausrutschen oder andere überraschungen war steve ja auch nicht gefeit, was sein unfall ja gezeigt hat.

mal sehen wie die mutter drauf ist, wenn wir die nächste beerdigung im fernsehen sehen. dann hat sie ja immerhin noch einen sohn. jedenfalls solange, bis der eine eigene tv-sendung bekommt.
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18.10.2006 11:02 Uhr von langa207
 
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@kimmsen 100% zustimmung.

vielleicht sollten sich die befuerworter mal gedanken machen,in was fuer ein"loch" sie faellt wenn das programm abgesetzt wird.

die mutter ist eine mediengeile unverantwortunglose ********.!!!
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18.10.2006 12:21 Uhr von TheWidowmaker666
 
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@langa: Zumindest einer dieser Befürworter hat sich diese Gedanken gemacht (nur zur Sicherheit: ich rede von mir).

Wenn es danach ginge, dürften die Eltern, oder in dem Fall ein Elternteil, den Kindern gar nichts mehr erlauben.
Stell Dir vor das Kind geht z.B. zum Tanzunterricht, bekommt dort großes Lob, wird weiter gefördert und "versagt" dann bei einem Wettbewerb, das "Loch" ist dann nicht weniger tief als in diesem Fall.
Auch beim Tanzen kann man sich übrigens schwerste Verletzungen zuziehen, ich habe noch keinen gesehen, der sagt man solle Kindern das Tanzen verbieten...

Und nochmal: Ich glaube nicht, dass man sie jetzt schon einfach mit lebensgefährlichen Tieren rumspielen läßt, und wenn dann nur unter strengsten Sicherheitsbedingungen.

Dein letzter Satz ist im Übrigen ziemlich niveaulos, schade.

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