16.10.06 11:03 Uhr
 8.723
 

Schockierende Zustände in Guatemalas größtem Gefängnis

Das Pavon-Gefängnis ist Guatemalas größte Haftanstalt. Bei einer Razzia wurden dort haarsträubende Zustände festgestellt. Anscheinend kamen regelmäßig minderjährige Prostituierte zu den Gefangenen.

Es wurde entsprechendes Foto- und Videomaterial sichergestellt. Außerdem fanden die Behörden Waffen, 200 Handys, Computer, 25 Kilogramm Cannabis und eine Alkoholbrennerei. Sogar eine Maschine zur Produktion von falschen Kreditkarten wurde gefunden.

Seit zehn Jahren wird das Pavon-Gefängnis von Beamten und Vertretern der Häftlinge gemeinsam geführt.


WebReporter: terrordave
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefängnis, Schock
Quelle: magazine.web.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Russland: Entlassener Mörder enthauptet Kind und präsentiert den Kopf in Straßen
Goslar: Vergewaltigung wurde angeblich von Behörden verheimlicht
Diverse Supermärkte müssen Eier zurückrufen - Verdacht auf Salmonellen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
16.10.2006 10:58 Uhr von terrordave
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Na, das muss aber ein lustiges Leben da gewesen sein. Alkohol, Joints, Handys und kleine Kinder für alle! Aber wahrscheinlich war wenigstens die Ausbruchsquote die niedrigste Amerikas...
Kommentar ansehen
16.10.2006 11:34 Uhr von fanatiker
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@autor: Minderjährig heisst nicht kleine Kinder sondern nur unter 18 Jahre alt. Und ne 16-17 jährige würde ich definitiv nicht als kleines Kind bezeichnen wollen.
Ansonsten: diese unfassbaren Zustände in den Gefängnissen sind wohl bezeichnend für Guatemala. Korruption und ähnliches ist in anderen Ländern ja schon lange Zeit ein Volkssport geworden. Unsere korrupten Volkszertreter schliesse ich jetzt mal aus dem internationalem Vergleich aus, meine eher kleine Beamte.
Kommentar ansehen
16.10.2006 12:30 Uhr von yes-well
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hab da mal nen Bericht gesehen: Die fressen da vergammeltes Fleisch, einige dürften sogar wieder aus dem Knast raus, bleiben aber da, weil Sie da keine angst vor der Polizei haben müßen, haben ein Dach über dem Kopf und kommen besser an Drogen als Draußen.

Nachts laufen Sträflinge mit Gewehren rum und guckend as keiner Ausbricht. Wenn es doch einer versucht wird er sofort erschoßen. Entweder von den Sträflingen oder bei der Mauer von den Wachleuten.

Auch werden da immer wieder welche Ermordet, aber keiner kümmert sich drum. Die Reprtage war, weil da ein Deutscher drin sitzt.

Die bekommen 1mal am Tag die Reste aus einer Fleischerei, die werden auf einem Pickup dahin geliefert, natürchlich ohne kühlung. Wenn die Reste und Gedärme da ankommen sind die schon am Faulen, aber die werden gekocht und gut ist.

Die Häftlinge bekommen, wenn Sie Streife laufen, Koka Blätter damit Sie wach bleiben.

Und es gibt Bandenkriege, wie in einer ganz normalen Stadt.

Also, wer in dieses Gefängnis kommt und nicht tierisch Hart drauf ist, und keine Probleme hat vergammeltes Fleisch zu essen, oder auch mal jemanden Umzubringen um sein eigenes Leben zu schützen, der sollte sich aufhängen bevor er da reinkommt.
Kommentar ansehen
16.10.2006 13:05 Uhr von Timmey
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Pablo Escobar: Jor, scheint ja ähnlich zu laufen wie bei Pablo Escobar, nur dass dieser während seiner Zeit im "Gefägnis", dass er selber hat bauen lassen - über 5 Milliarden $ im Jahr verdient hat. Und dass sein Gefängnis nur von 3 Seiten mit Mauern / Zäunen umgeben war und nach hinten hin offen, und dass seine Kollegen zum Feiern vorbei kamen und dass er Freigang hatte auch außerhalb des Gefängnis wann immer er wollte...

Denke so lässt es sich gut leben ;)
Kommentar ansehen
16.10.2006 14:03 Uhr von aidzdotnet
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Anstiftung zum Verbrechen! so wie es dort zugeht überlegt man sich wahrscheinlich ob man beim nächsten Einkauf zahlt oder klaut ;)
Kommentar ansehen
16.10.2006 14:23 Uhr von la_iguana
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
"Gemeinsam geführt": Wie in dem Originalartikel die Tatsache, dass das Gefängnis die letzten 10 Jahre in den Händen des organisierten Verbrechens war (das unterhielt diese Zustände jetzt ist dies -vorerst- nicht mehr der Fall) als ein von Gefangenen und Beamten "gemeinsam verwalteter" Strafvollzug dargestellt wird, ist mir unverständlich.

mehr und genaueres gibt es hier:
http://www.heise.de/...

Korruption und eine herrschende Unregierbarkeit haben und erlauben leider immer noch solche Zustände.
Kommentar ansehen
16.10.2006 14:42 Uhr von inselaffe
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
abdichten und: zumauern. und eventuell noch mit beton ausgiessen das da ja keiner mehr rauskommt.
Ist ja schon uebel das Beamte da so schlecht bezahlt werden das sie sich auf solche Machenschaften einlassen (muessen?).
Aber das man das erst nach 10 Jahren merkt?
Kommentar ansehen
17.10.2006 16:18 Uhr von aidzdotnet
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Amy_Lee: Na dann passt es eh. Zuerst klauen Sie was, dann kommen Sie in den Knast. Und dort gibts dann ´alles´ was das Herz begehrt (Alkohol, Cannabis;))

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Brexit: Moody`s stuft Bonität Großbritanniens herab
Nordrhein-Westfalen: Schwarzfahren bald keine Straftat mehr?
China: Sanktionen gegen Nordkorea


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?