16.10.06 09:59 Uhr
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Mitglieder laufen den großen Parteien davon

Über 39.000 Mitglieder büßten CDU und SPD ein, seit sie gemeinsam die Regierung stellen. Seit 1990 sind die Verluste an Mitgliedern bei der SPD auf 40 %, bei der CDU auf 25 % angewachsen.

Die Sozialdemokraten sehen sich durch den Schwund der Beitragszahler vor ernsthaften Problemen, die vermutlich zu Entlassungen und Kürzungen von Lohnzusatzleistungen führen könnten.

Für 2007 sollen zwei Millionen Euro eingespart werden. Die Union hatte schon vor sieben Jahren ihre Konsequenzen gezogen.


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WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Partei, Mitglied
Quelle: www.spiegel.de
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2006 10:56 Uhr von Raikkonen
 
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Sollen: die halt ihre am 1.10. erhöhten Diäten (+ 3000 €) in die Angestellten investieren.

[/IRONIE OFF]
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16.10.2006 11:12 Uhr von Das_Brohd
 
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War abzusehen: Es war doch klar, dass eine große Koalition beiden Parteien schaden wird. Wenn man sich vorher jahrelang "bekriegt", und dann einen auf eitel Sonnenschein macht, wirkt das höchst unglaubwürdig. Das sieht man ja auch an der leider wieder wachsenden Politikverdrossenheit der Bevölkerung.
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16.10.2006 11:49 Uhr von dare_13
 
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Kein Wunder! Das was die große Koalition sich da leistet, dieser Stillstand, der fordert so etwas ja nur heraus! Man kann nur hoffen, dass genügend Mitglieder "davonlaufen" und genügend Wähler anders wählen, dass diesen Parteien mal ein Licht aufgeht und die Politiker sich mal mehr ins Zeug legen.. Irgendwie muss ja Leben und Bewegung in die Politik kommen.. Wenn so nicht, wie dann?
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16.10.2006 12:26 Uhr von intruder1400
 
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Irgendwann: wird auch die CDU oder SPD gezwungener Maße mit
der NPD zusammen gehen.Nur mal so,nur um an der
Macht zu bleiben
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16.10.2006 12:33 Uhr von Katerle
 
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wen wunderts denn nun fällt es auch den Mitgliedern auf, dass sie nur hingehalten und nicht ernst genommen werden. Der Trend wird sich weiter fortsetzen, solange sich nichts bewegendes ändert.
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16.10.2006 14:11 Uhr von opppa
 
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Warum regen die sich auf? Zuerst wird den kleinen Mitgliedern immer mehr auf das Portemannaie getreten um der Wirtschaft weitere Beträge in den Rachen zu werfen, und dann wird geweint, weil die Mitglieder diesen Kurs nicht mehr tragen wollen.

Normalerweise müssten die zusätzlichen Einnahmen der angeblichen Volksparteien durch zusätzliche "Spenden" der Wirtschaft doch mehr als ausgeglichen werden.

Wenn die angebliche sozialen Demokraten Lohnzusatzleistungen kürzen oder Leute entlassen "müssen", dann wird es sich bei den Betroffenen um diejenigen handeln, die bei den angeblichen so sozialen Reformen innerparteilich Widerworte geben!
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16.10.2006 16:52 Uhr von artefaktum
 
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Das die dummen Deutschen aber auch nicht einsehen wollen, wie selbstlos und weise die Parteien ihre (Wirtschafts)politik machen ;-)

Ich finde es beruhigend, dass immer Menschen merken, dass etwas in diesem Lande schon lange nicht mehr stimmt.
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16.10.2006 21:12 Uhr von freddy111
 
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Mich wunderts nicht!!
Immer mehr Menschen haben in Deutschland die Schnauze voll von diesen Zuständen und Machenschaften.
Sogar die Mitglieder dieser Versagerparteien könnens nicht mehr mit ansehen und treten aus
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17.10.2006 00:34 Uhr von meisterthomas
 
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Abstimmung: Die Stimmabgabe ist für eine Einheitspartei zu wenig.
Jetzt stimmt mit den Füssen ab, wer die Demokratie retten will.
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17.10.2006 08:10 Uhr von opppa
 
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Fragen an G.W". Bush: Gibt es schon verläßliche Zahlen über den Anstieg der Mitgliederzahlen bei PDS und NPD?

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