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Arbeitgeberverbände warnen vor Ausnahmeregelungen bei Rentenreform

Am Montag wird die Arbeitsgruppe der Bundesregierung die Grundsätze für die geplante Rentenreform besprechen. Dabei geht es auch um die Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre bis 2029.

Aus den Arbeitgeberverbänden kam diesbezüglich die Mahnung, die Ausnahmen nicht zu großzügig zu gestalten, weil dies die angestrebte Kostenbelastung des Systems auf nicht absehbare Zeit hinauszögern würde.

In dem bisherigen Entwurf ist beispielsweise eine Ausnahme für Mütter geplant, die für jedes Kind zehn Jahre Erwerbstätigkeit angerechnet bekommen würden. Der reguläre Rentensatz dagegen soll erst nach 45 Beitragsjahren gezahlt werden.


WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Arbeit, Rente, Arbeitgeber
Quelle: www.handelsblatt.com

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16.10.2006 09:48 Uhr von fpanyre
 
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2029. der dicke daumen und die glaskugel: in sachen, die schwer nachpruefbar sind, sind unsre
bundesregierungsarbeitsgruppen einsame spitze.

zweitausendneunundzwanzig werden die wenigsten von
ihnen noch atmen. viele haben damit jetzt schon
schwierigkeiten.
abgesehen davon wird deutschland 2029 laengst geschichte
sein, die bevoelkerung hier arabisch oder chinesisch
sprechen und investitions- und gebrauchs-kinder werden
ganz normal gezuechtet wie rassehunde.
hauptsache gute papiere, krummer ruecken und feuchte
nase!

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