15.10.06 17:24 Uhr
 464
 

Berlin: Zwei Jugendliche von 15 Personen angegriffen und ausgeraubt

Zwei Jugendliche (14 und 16 Jahre alt) saßen am Freitagabend am Spandauer Lindenufer auf einer Parkbank, als unvermittelt eine etwa 15-köpfige Personengruppe auf sie zugelaufen kam. Den Jugendlichen gelang es zunächst zu flüchten.

Der 14-Jährige stürzte jedoch zu Boden. Die Angreifer traten und schlugen auf den Jugendlichen ein und nahmen ihm anschließend Handy und Portemonnaie ab. Auch der ältere wurde gestellt und mehrfach ins Gesicht geschlagen, bevor die Täter flüchteten.

Die Tätergruppe konnte wenig später von alarmierten Polizeibeamten in der Nähe des Tatorts gestellt und festgenommen werden. Die beiden Opfer wurden bei dem Raubüberfall leicht verletzt.


WebReporter: divadrebew
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Jugend, Jugendliche, Person
Quelle: www.berlin.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.10.2006 17:42 Uhr von LordCaitiff
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
jaja: Spandau ist auch nicht mehr sicher...
Kommentar ansehen
15.10.2006 18:08 Uhr von SimTemp
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wut: Ließt sich wie eine Szene aus dem Film "Wut", über dem ja so kontovers diskutiert wurde. Also ein ganz alltäglicher Fall von Jugendkriminalität.
Bei aller Political Correctness, die Herkunft der Verdächtigen sollte man erwähnen dürfen.
http://www.tagesspiegel.de/...
Kommentar ansehen
15.10.2006 18:16 Uhr von torix
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hoffentlich: kommt mal die Zeit in der so ein Pack abgewickelt wird. Sowas brauchen wir nicht - völlig überflüssig.
Kommentar ansehen
15.10.2006 18:23 Uhr von dynAdZ
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Bestimmt waren die Täter wieder irgendwelche abgedrehten Ausländer, man sollte meinen manche von denen haben nichts besseres zu tun.
Kommentar ansehen
15.10.2006 18:26 Uhr von SimTemp
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@torix: Dein Kommentar ist wenig konstruktiv. 13 und 17-Jährige Jugendliche kann man nicht "abwickeln" (was immer das sein soll).
Die Ursachen dieser Jugendkriminalität ist zu suchen und sinnvoll zu bekämpfen. Falls du aber meinst das diese Jugendlichen eine schnelle und angemessene Bestrafung erhalten müssen, stimme ich dir zu. Alle Formen von Gewalt muss unnachgiebig geandet werden. Nachsicht und zu geringe Strafen werden von gewaltbereiten Jugendlichen nur als Aufforderung für weitere Gewaltaten gesehen.
Kommentar ansehen
15.10.2006 18:39 Uhr von Bruder TOM
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Russland und Türkei: das sagt ja alles...ist hier auch nicht viel anders...
Kommentar ansehen
15.10.2006 18:58 Uhr von Equitas
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ dynAdZ & Bruder TOM: was hat das bitte mit der nationalität zu tun
man leutz denkt doch mal nach
Kommentar ansehen
15.10.2006 18:59 Uhr von SimTemp
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Bruder TOM: Leider wahr.
Weniger Kriminalität, sogar weniger Rohheitsdelikte unter Jugendlichen – aber steigende Delinquenz unter den jungen Männern aus Einwanderer-Familien. Das zumindest sagt die aktuelle Polizeistatistik zur Jugendkriminalität. Besonders Türken, die Zuhause archaische Werte kennenlernen, fehlende oder falsche Integrationsangebote erleben, nachteile bei der Bildung und damit fehlende Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben, sind hier besonders auffällig. Die meisten Täter kommen nun mal aus der Unterschicht. Genauso zeigen sich Russlanddeutsche oder junge Leute aus dem Balkan, die durch Gewalt-Erfahrungen geprägt wurden, besonders auffällig. Aber da das ja keine neuen Erkenntnisse sind, frage ich mich was der Staat dagegen unternehmen will. Zeit wird es langsam, nur Reden hilft nicht.
Kommentar ansehen
15.10.2006 19:27 Uhr von SimTemp
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Equitas: Ich denke schon das die Nationalität/Herkunft der der Täter von Bedeutung ist. Sicher nicht bei der Strafbemessung, aber bei der Ursachenforschung.

"Der Kriminologe Christian Pfeiffer sieht alarmierende Tendenzen bei der Jugendkriminalität von Einwanderergruppen. Besonders junge Türken, Russlanddeutsche und Jugendliche aus dem früheren Jugoslawien begingen Gewalttaten gegen Angehörige anderer Gruppen. Das sagte der Leiter des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen (KFN) Gewalt verlaufe öfter entlang ethnischer Grenzen. "Es entstehen getrennte Welten."
http://www.3sat.de/...

Refresh |<-- <-   1-9/9   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Atomkonflikt: USA und Europa mit weiteren Sanktionen gegen Nordkorea
Polen: Wildtier schürt "Hass auf Deutschland"
airberlin: Prämienmeilen können wieder eingelöst werden


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?