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Ford droht Millionenprozess

Der amerikanische Autohersteller Ford muss sich eventuell mit einer Klage wegen irreführender Werbung vor Gericht verantworten. Dabei könnte es um 135 Mio. Dollar gehen.

Die Anwaltskanzlei, die die Klage vorbereitet, wirft dem Konzern vor, in seiner Werbung einigen seiner Modelle Eigenschaften gegeben zu haben, die nahe legten, sie seien mit Biodiesel zu betanken, was tatsächlich aber nicht möglich sei.

Ford bestreitet diese Vorwürfe zwar, sieht sich aber mit Vorwürfen konfrontiert, man habe, wie andere Hersteller auch, Fahrzeuge in eine Liste für "grüne Autos" gesetzt, obwohl sie diese Voraussetzungen nicht erfüllten.


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WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Million, Ford
Quelle: www.auto-motor-und-sport.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2006 20:42 Uhr von Norther
 
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oh man gibt es auch noch ein unternehmen das in keinen skandal verwickelt ist? ...
aber selbst schuld würde ich mal sagen.
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15.10.2006 01:02 Uhr von borgir
 
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welche: werbung ist nicht irreführend?? angefangen bei der meister propper werbung...egal wieviel dreck ein wisch und alles ist weg. also man kann es auch übertreiben mit prozessen. da will eine kanzlei wohl einfach mal ein bisschen bekannt werden und kohle machen.
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15.10.2006 01:11 Uhr von Kandis2
 
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ist es wirklich so schwer ", das" und "dass" richtig zu schreiben?
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15.10.2006 12:26 Uhr von tuba44
 
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Natürlich kann man diese Fahrzeuge mit Biodiesel betanken .... sie fahren dann halt nur nicht :-)
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15.10.2006 18:59 Uhr von guenter Jablonowski
 
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@Kandis2 ich denke mal, das ist nicht so schwierig, oder sollte ich lieber schreiben: ich denke mal, dass es nicht so schwierig ist ;-))
Jetzt sag mir aber bitte mal, wo in dieser news das der Fall ist!!!

Mit Biodiesel läuft ein solches Fahrzeug trotzdem. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die Dichtungen den Geist aufgeben. Dann könnte sich das Laufverhalten auf austretenden Kraftstoff beschränken.gg
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15.10.2006 19:33 Uhr von divadrebew
 
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@birger: volle Zustimmung. Solche Millionenklagen (ob nun berechtigt oder nicht) gibt es komischerweise nur in den USA. Warum nicht mal hier in Deutschland all die AntiKal/General/Propper usw verklagen, weil mir die Werbung vorgaukelt, ich könnte mit einmal wischen mein ganzes Bad sauberkriegen?
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15.10.2006 19:34 Uhr von divadrebew
 
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Sorry: Ersetze in meinem vorhergehenden Posting in der Überschrift das I durch ein U. Sorry borgir, war nicht bös´ gemeint :)
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16.10.2006 01:06 Uhr von Tangoman
 
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God´s own country - alles Spinner: ich finde, die sollten auf 500 Mio. erhöhen für so einen unglaublichen, zutiefst zu verurteilenden Skandal. Wie schrecklich - irreführende Werbung. Dass es sowas gibt. Erschütternd.... [Ironie aus]

Die spinnen, die Amis. Für so eine Lappalie so einen Betrag. Aber so ist nun mal das amerikanische Rechtssystem....die Strafgebühr steht dem Kläger zu und der Anwalt bekommt einen prozentualen Anteil und treibt deswegen die Summe nach oben. Völliger Schwachsinn.
Aber wenn die Firmen das mit sich machen lassen - selber schuld!

Die Firma Cessna hatte schon mal für mehrere Jahre die Produktion eingestellt, weil das Kostenrisiko bei Klagen zu hoch war ..... nach ein paar Jahren wurde das Gesetz entschärft.

Aber wenn die Amis meinen, sie müssten Vollidioten reich machen, die meinen, sie müssten die großen Konzerne mit absurden Klagen überhäufen..........

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