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Bremen künftig aufmerksamer bei Problemfamilien

Bremens Bürgermeister Böhrnsen will künftig gründlicher auf die Entwicklung so genannter Problemfamilien achten und hat als erste Maßnahme angekündigt, Hausbesuche von Amtspersonen in den bekannten Fällen durchführen zu lassen.

Nach dem Tod des zweijährigen Kevin (ssn berichtete) waren schwerste Vorwürfe gegen das Jugendamt in Bremen laut geworden. Der Leiter des Amtes wurde vorerst außer Dienst gestellt, gegen zwei Amtspersonen laufen Ermittlungsverfahren.

Böhrnsen kritisierte vehement die Schreibtischmentalität im Amt. Man müsse auch vor Ort gehen. Der tote Junge war bereits früher misshandelt worden, aber vom Amt dennoch aus einem Heim zurück zum Vater geschickt worden.


WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bremen, Problem
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2006 18:31 Uhr von ciaoextra
 
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Falsche Rubrik: Rubrik 1: Brennpunkte / Delikte / Mord

Ist falsch: die Autopsie brachte derzeit noch keine konkrete Hinweise hervor, die auf einen Mord hindeuten. Es wurden "lediglich" Knochnebrüche und blaue Flecke nachgewiesen.

Unschuldig bis Schuld bewiesen, heißt es in Deutschland und daher ist deine Rubrikwahl eine Unterstellung.
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14.10.2006 18:39 Uhr von christi244
 
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@ciaoextra: Das ist Haarspalterei.

Es geht auch nicht um die Knochenbrüche, es geht um den Schlendrian und das Desinteresse innerhalb der Jugendämter, die bis dato niemals Konsequenzen für die Ämter in sich hatten. Immerhin ist es nicht das erste Mal, dass Ämtern Pflichtverletzungen nachgewiesen wurden, ohne dass sie zur Rechenschaft gezogen wurden. Und es wird auch nicht das letzt Mal sein ... besonders, wenn ich den Quark lese, dass die Politik nun besonderes Augenmerk auf diese Punkte legen will ... .
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14.10.2006 18:40 Uhr von ciaoextra
 
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christi: was du haarspalterei nennst, ist erstens verleumdung und zweitens ein regelverstoß bei ssn (wobei mich das noch am allerwenigsten juckt).
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14.10.2006 18:44 Uhr von christi244
 
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@ciaoextra: Verleumdung? Hey, in welcher Welt lebst Du?

Willst Du mir ernsthaft erzählen, dass es sich um einen Einzelfall handelt? Und ... was ist mit den Fällen, die bereits bekannt sind? Gelten die nicht, weil schon einige Zeit dazwischen liegt?

Wen oder was verleumde ich hier?
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14.10.2006 19:51 Uhr von aidzdotnet
 
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Rein in die EU Verfassung damit für das Jahr 2020. Kinder aus Problemfamilien müssen über eine Genehmigung verfügen, um selbst Kinder in die Welt setzen zu dürfen.
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14.10.2006 19:56 Uhr von christi244
 
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@aidzdonet: Grundsätzlich sollte ein das Kinderbekommen dem gegenwärtigen Adoptionsgesetz angepaßt werden ... versuch einmal, ein Kind in D zu adoptieren!

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