14.10.06 16:40 Uhr
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Erben des verstorbenen Industriellen Flick fordern Geld vom Fiskus zurück

Die Erben des kürzlich verstorbenen Industriellen Flick setzen ein Rückforderungsprozedere gegen das nordrhein-westfälische Finanzministerium fort, das Flick bereits in die Wege geleitet hatte.

Dabei geht es um eine Steuerzahlung, die Flick geleistet hatte, nachdem er sich selbst wegen Steuerhinterziehung angezeigt hatte und das Finanzamt von ihm 150 Mio. DM erhalten hatte. Das Amt vermutete jedoch weiter Hinterziehungen.

Allerdings brachten die Ermittlungen keine Ergebnisse, der Beweis für eine Steuerhinterziehung konnte nicht erbracht werden, der Anspruch der Behörde verjährte. Somit steht den Erben Flicks eventuell nun die Rückzahlung von 75 Mio Euro ins Haus.


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WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Tod, Geld, Industrie, Fiskus
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2006 20:53 Uhr von opppa
 
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wok!: Würdest Du dieses Geld denn dieser Regierung in den Rachen werfen, damit die Steuern für Wirtschaftsunternehmen noch weiter gesenkt werden?
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14.10.2006 21:26 Uhr von jörg-ba
 
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Opppa: du nix verstanden, es ging darum das einige den Hals nicht voll bekommen.Hier geht das Algemeinwohl vor diesem Bonzengesockse.
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14.10.2006 21:46 Uhr von opppa
 
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jörg-ba: Ich hätte jedenfalls nicht auf einen berechtigten Erstattungsanspruch verzichtet, und das ganz unabhängig von der Höhe des Betrages.
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14.10.2006 21:47 Uhr von Troll-Collect
 
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15.10.2006 00:20 Uhr von SchlachtVati
 
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@opppa: du müßtest es noch kennen , aus diversen mitternachtslösungen,......den staatlich geförderten aktienverkauf von flick bei dem ein minister sogar vorbestraft wurde,einer von den ganz liberalen der immer dafür getrommelt hat daß sich der staat raushalten soll aus der wirtschaft.

jetzt wo die daimler aktionäre schon 10 jahre nur blut und sonst nichts gesehen haben soll wohl doch der staat wieder ran bei airbus.


das aktienpaket soll ja verkauft werden.
dazu ist der staat dann wieder gut wenn er einsteigt zu gunsten der blutig geschlagenen aktionäre von daimler.

auch hier ist mal wieder eine umverteilung geplant,sozusagen eine geschickt getarnte.

deswegen schiebt man das argument der arbeitsplätze vor , das klingt ja in den posaunen besser als sonderdividende an die vom kursrutsch bedrohten daimler aktionäre .

der normalmensch erkennt das natürlich nicht was da hinter den vorhängen läuft.

der gute dieter hundt ist jetzt plötzlich wieder feuer und flamme wenn der staat bei airbus einsteigt !


er hats im interview so rüber gebracht daß ich es fast nicht gemerkt hätte.


es wär schon zu überlegen und so.........(hihi)

aber halt nur fast :D

die reden doch alle nur wie sie es brauchen.

das beste ist immer was ihren eigenen beutel maximal füllt.



ich darf doch nur wieder hier hin verweisen


--->>>

http://www.zeitenwende.ch/...

zitat:
"Ich verhörte zum Beispiel den CEO des Konzerns Ciment de France, Pierro Conso. Er machte sich zunächst über mich lustig.

Warum?

Er sagte wörtlich: «Madame, man muss wohl Richterin sein, um nicht zu wissen, dass der ganze Kapitalismus auf Insidergeschäften aufgebaut wurde. Jeder grosse Konzern führt schwarze Kassen. Jeder.»

----

einfach weiterschlafen , das ist am geeignetsten
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15.10.2006 00:37 Uhr von SchlachtVati
 
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ich sehe du kennst das noch ! :D
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15.10.2006 09:57 Uhr von Tommy69
 
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@trollköppe: Flick ist kein Gesocks und kein Bonze, sondern ein sog. Arbeitgeber der es Arbeitnehmern ermöglicht hat für Geld arbeiten zu gehen.

Oder wäre Euch lieber wenn Großindustrielle nicht mehr in Form von Arbeitsplätzen investieren sondern das Geld an der Börse investieren?
(Damit haben die Daimler-Aktien nichts zu tun ... sind als Investment in Deutschland zu sehen)

Dann habt Ihr nämlich im Regelfall überhaupt nichts davon.

Außerdem geht es hier ums Prinzip, nämlich darum dass der Staat dem Steuerzahler Geld schuldet.

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