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Madonna darf Adoptivsohn nicht mit nach England nehmen

Madonnas Adoptivsohn muss vorerst in Afrika bleiben, da ihm britischen Zeitungen zufolge erst noch ein Pass ausgestellt werden muss. Ein Zusammenhang mit einer geplanten gerichtlichen Verfügung gegen die Adoption besteht angeblich nicht.

Die Adoption des Jungen wurde in einem verkürzten Verfahren durchgeführt, normalerweise ist eine Adoption nur möglich, wenn die Adoptiveltern bereits zwei Jahre in Malawi leben. Der Vater des Jungen zeigt sich erfreut über die Adoption seines Sohnes.

Dem Adoptionsantrag wurde bereits am Donnerstag stattgegeben, allerdings unter der Auflage, dass Regierungsmitarbeiter aus Malawi in den kommenden 18 Monaten Madonna und ihren Adoptivsohn in England besuchen, um den Umgang der Beiden zu kontrollieren.


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WebReporter: konzern
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: England, Madonna
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2006 15:13 Uhr von saku25
 
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Die Überschrift Die Überschrift hätte lauten müssen ...vorerst nicht mitnehmen.

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14.10.2006 15:24 Uhr von Gorxas
 
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überschrift total falsch gewählt
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14.10.2006 16:38 Uhr von ciaoextra
 
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Mode-Erscheinung? Scheint jetzt wohl in Mode zu sein, dass die "Stars" sich Kinder aus arme Länder holen. Früher haben sie noch Hündchen ausm Tierheim geholt. Die sollen gefälligst die Kinder vor Ort unterstützen und sie nicht aus ihrer Familie wegholen.
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14.10.2006 16:50 Uhr von JustMe27
 
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Ja, Mode-Erscheinung! Solche Kinder sind eine reine Image-Sache. Erstens muss man sich nicht die Figur mit einer Schwangerschaft ruinieren (was bei Madona jetzt weniger ins Gewicht fällt), zweitens kann man mütterlich wirken, und so neue Rollen abstauben. Und ein Kind ist ja so viel toller als ein Hund! Wollen wir hoffen, das gewisse Damen mit den Namen europäischer Hauptstädte nie auf so eine Idee kommen, die Kinder täten mir nur leid!
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14.10.2006 20:49 Uhr von Norther
 
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dieses pseudo-"ja ich bin ja so sozial"-verhalten .... grauenhaft ... sollen sie lieber geld spenden und gut ist.
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15.10.2006 01:07 Uhr von cartman007
 
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Aufmerksamkeitssucht kann Kinder töten: Dieses vollkommen überbewertete Stimmchen aus dem Synthesizer kriegt vielleicht zu wenig vom Gatten.

Jedes Mittel Recht: Wilde Verrenkungen eines welken Körpers holen vielleicht gerademal einen Hund noch hinter´m Ofen hervor. Wenn´s nicht hilft: Adoptionstourismus.
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15.10.2006 14:02 Uhr von FleurMia
 
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@Norther und Rest: soweit ich mitbekommen hab´, hat Madonna in dieser Gegend 6-7 Projekte am laufen... da fließt einiges an Geld... und ich weis auch gar nicht, was an den ganzen Adoptionen so schlimm sein soll... ich finde das gut...
und ciaoextra:"Die sollen gefälligst die Kinder vor Ort unterstützen und sie nicht aus ihrer Familie wegholen."
---> 1. denke ich, dass es doch jdem seine Sache ist WO er hilft.... ist doch schön, dass überhaupt jemandem geholfen wird =) und 2. ich denke nicht, dass jetzt Kinder bevorzugt werden, die noch in eine Familie eingebettet sind... aber der Vater von dem Jungen war doch total überfordert, seit seine Frau gestorben ist und dem Jungen gings deswegen nicht besonders gut und im endeffekt freuen sich alle, dass es jetzt so gekommen ist...
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15.10.2006 15:15 Uhr von FleurMia
 
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@NitroPenta: "Die hätte sich wirklich besser einen Welpen aus dem Tierheim geholt als so ein Malawierlein."

.---> Wieso denn? Ich denke, dass die Frau weis, worauf sie sich einlässt und diese Menschen gerne unterstützt... und alle die sagen, es wäre nur PR ect: Sie adoptiert ein Kind... daran sind lebenlange Verantwortung und Unterstützung gekoppelt... das kann man nicht mit nem Fotoshooting vergleichen, wo süße Kätzchen das Bild verschönern!

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