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Spitzenverbände verweigern Teilnahme an Anhörung im Gesundheitsministerium

Die Spitzenverbände des Gesundheitswesens, von den Kassen über die Ärzte bis hin zu den Apothekern, werden an einer Anhörung zur Gesundheitsreform im Ministerium von Ulla Schmidt nicht teilnehmen, weil die Einladung dazu zu spät eingegangen sei.

Als offizieller Grund wird von den Verbänden eine zu späte Zusendung des für die Anhörung erstellten Referentenentwurfs angegeben, der in der Kürze der verbleibenden Zeit nicht durchzuarbeiten sei.

Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums sagte, er halte es für möglich, die Unterlagen bis Montag zu sichten. Die Verbände jedoch glauben, dass das Ministerium ihre Argumente gar nicht hören wolle.


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WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gesundheit, Spitze, Teilnahme, Gesundheitsminister, Anhörung, Gesundheitsministerium
Quelle: www.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2006 22:26 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
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find ich gut: das neue "gesundheitssystem" zielt sowiso nur darauf ab, das geld der privaten kankenversicherungen zu beschlagnahmen, indem man die pkv zur ner staatlichen bürgerversicherung (rofl) macht. und das wäre ein massiver aufschwung unserer arbeitslosenquote, da selbstständige versicherungsmakler dann keine chance hätten (im pkv-bereich)
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14.10.2006 11:15 Uhr von borgir
 
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genau: das wollte die schmidt doch. unvorbereitete gegner ihrer zum scheitern verurteilten reform.

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