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Aus der Dopingszene bekanntes Medikament hilft partiell gegen Schizophrenie

Das Dopingmittel EPO, das für Leistungssportler oft zum Verhängnis wird, kann Schizophrenie-Patienten helfen, geht aus einer Studienveröffentlichung in der Molecular Psychiatry hervor.

Danach sorgt EPO nicht nur für die Bildung von roten Blutkörperchen sondern scheint auch eine Schutzfunktion für Nervenzellen aufzubauen, wie die Herausgeber der Studie herausgefunden haben wollen.

Sie vermuten als Ursache der Krankheit ein Absterben von Nervenzellen, EPO scheint dem entgegenzuwirken. Jedenfalls ließen die Tests mit Probanden darauf schließen, die drei Monate lang einmal wöchentlich mit EPO behandelt wurden.


WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Medikament, Doping, Schizophrenie
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2006 18:16 Uhr von borgir
 
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ws soll das denn heißen: entweder ein medikament wirkt, oder es wirkt nicht.

davon abgesehen diese ständigen vermutungen über ursachen angeblicher psychischer erkrankungen ist zum kotzen.
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13.10.2006 21:10 Uhr von Norther
 
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Was kann das Medikament dafür, dass es vorher zu einem anderen Zweck missbraucht wurde. Ist doch nur von Vorteil wenn es Menschen hilft. Egal wenn es aus der Dopinszene kommt.
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15.10.2006 23:42 Uhr von DorianArcher
 
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Partiell? Also hilft es partiell gegen Schizophrenie, macht aber abhängig und lässt einem Zwergkaninchen auf dem Rücken wachsen.

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