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Untersuchungsrichter verdächtigt GIs der Tötung eines britischen Reporters

Der britische Untersuchungsrichter Walker wirft amerikanischen Soldaten vor, den englischen Journalisten Lloyd mit einem Kopfschuss getötet zu haben, als er verwundet in einem Krankenwagen lag. Diese Aussage traf ein Ballistiker.

Llyod war im Irak zwischen die Fronten geraten und von einer irakischen Kugel verwundet worden, so der Experte. Die zweite tödliche Kugel sei aber eindeutig eine amerikanische. Der Anwalt von Lloyds Familie geht von einer vorsätzlichen Tat aus.

Neben Lloyd starb auch sein Übersetzer. Sein Kameramann Nerac, ein Franzose, wird als verschollen gemeldet. Aus der Gruppe überlebte nur der Belgier Demoustier, ebenfalls ein Kameramann.


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WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Untersuchung, Reporter, Tötung, Report
Quelle: www.spiegel.de

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13.10.2006 15:43 Uhr von 666leslie666
 
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Tja: Überbringer schlechter Botschaften mussten ja schon immer sterben. ;-)

Mfg jp

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