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Anonymes Internetsurfen dank Mini-Firefox-Browser

Unterwegs in Internetcafes oder am Arbeitsplatz sein und trotzdem anonym im Internet surfen, ohne ein zusätzliches Programm downloaden zu müssen? Dank einer mobilen Version des Internetbrowsers Firefox soll dies jetzt möglich sein.

Die bisherige Version des mobilen Firefox-Browsers wurde von der Organisation Hacktivismo so umgerüstet, dass sie von nun an auf einen USB-Stick passt und auch von dort aus gestartet werden kann.

Die Software mit dem Namen "Torpark" ist kostenlos im Internet abrufbar.


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WebReporter: teledealer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Mini, Browser, Firefox
Quelle: www.sueddeutsche.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2006 14:34 Uhr von peteradolf86
 
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wegen bewertung: also das ist nun wirklich keine news. sorry aber ich habe so eine version schon seit bestimmt 1 jahr auf meinem usb stick. die gab es schon fast immer.
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13.10.2006 14:42 Uhr von botcherO
 
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Portable Firefox gibts ja schon länger. Nur leider kann bei dem jeder den Nettraffic mitsniffern.
Dies kann mit dem o.g. Tool nun vermieden werden, weil hier erstmal eine verschlüsselte Verbindung zum Tor-Netzwerk aufgebaut wird, bevors mit dem Surfen losgeht...
Gute Sache!!
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13.10.2006 14:44 Uhr von SimTemp
 
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@peteradolf86: Eigentlich bin ich immer recht gut informiert wenn es um neue Browser geht, aber von Torpark habe ich auch erstmals vor einigen Wochen etwas mitbekommen.

Es gibt natürlich schon lange den Portable Firefox, aber Torpark? Im Forum auf der Projektseite keine ich auch keinen Eintrag von 2005.
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13.10.2006 14:55 Uhr von peteradolf86
 
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peinlich ich möchte mich entschuldigen und einen admin bitten meine bewertung der news zu löschen.
ich hatte natürlich den protable firefox im kopf. dass es sich hierbei um eine ganz andere software handelt habe ich in der eile überlesen. tut mir leid.
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13.10.2006 15:05 Uhr von KlötenInNöten
 
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"von nun an auf einen USB-Stick passt": Ich glaub, daß hat der Firefox auch ohne spezielle Hacks drauf. So klein sind USB-Sticks nun auch wieder nicht.
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13.10.2006 15:15 Uhr von SimTemp
 
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Die News ist vielleicht nicht klar genug: Es handelt sich bei dem Torpark Browser um einen neuen Browser. Das der auf einen USB-Stick passt und von dort gestartet werden kann, ist nicht das besondere. Das war schon lange möglich, z.b. mit dem Portable Firefox.(http://www.firefox-browser.de/...).

"Torpark ist eine Kombination aus einer modifizierten Firefox-Version und dem TOR Onion Router. Man kann den Browser direkt starten, er hinterlässt keine Datenspuren auf dem Rechner und nutzt automatisch die TOR-Anonymisierung."
http://netzpolitik.org/...

http://www.kai-schott.de/...
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13.10.2006 15:50 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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Sehr empfehlenswert: Kann ich empfehlen (und das heißt schon was), aber ich bin da nicht alleine. Der ist sogar empfohlen von "Superterrorists" das Magazin für den Teroristen der Zukunft.
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13.10.2006 16:41 Uhr von piton
 
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Torpark? Basiert das auf TOR? Das benutz ich schon ewig... :)
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13.10.2006 17:17 Uhr von Norther
 
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Aufwand Ob sich der Aufwand immer Lohn mit dem "eigenen" FireFox Browser zu surfen? ... Naja ... ich kam bisher immer ohne aus.
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13.10.2006 17:49 Uhr von khunrah
 
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Mini-Firefox-Browser: Also ich muss allen irgendwie zustimmen. Der letzte Schrei ist das nun ganz und gar nicht. Sogar die "Bangkok Post" hat schon letztes Jahr davon geschwärmt.

Und was die "Anonymität" betrifft. Der USB-Stick hinterlässt auf dem Rechner wo er eingesteckt wurde keine Spuren. Das heisst nun aber noch lange nicht, dass man "anonym" surfte. Im Internet hinterlässt er genauso Spuren wie ein normaler PC oder Notebook. Und wahrscheinlich loggt man auch beim selben Provider oder Mail-Dienst ein wie zuhause.
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13.10.2006 18:49 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Wozu soll das denn gut sein ?? Anonym surfen im Internetcafe ??? Ja was soll denn das ???

Anonym am Arbeitsplatz ??? Ich bin gespannt was dazu der Admin sagt! Der erzählt euch die komplette Story auf welchen Seiten ihr wart!

Ausserdem bezweifle ich, dass es einer schafft bei einer Konfiguration über Telekom oder Alice-DSL in ein Arcornetz usw. zu gehen!
Meine Einwahl ist z.B. an meine Telefonnummer gebunden - also nicht portabel.
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13.10.2006 19:19 Uhr von BKA2400
 
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Anonym?! Im Internet-Cafe geht es wohl, aber am Arbeitsplatz wohl nicht. Ausserdem sind viele PCs am Arbeitsplatz auch schon für USB-Sticks gesperrt.
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13.10.2006 19:32 Uhr von [email protected]
 
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Gute Idee: Gute Idee, so ein Browser auf USB-Sticks.
Es gibt allerdings dazu auch eine Alternative, nennt sich Hide my ass ( http://www.hidemyass.com ).
Da wird auch eine anonyme Verbindung zu der eingegeben Internetseite aufgebaut.
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13.10.2006 19:44 Uhr von SimTemp
 
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@ThomasHambrecht: Wenn Torpark überhaupt auf dem Firmenrechnern läuft (USB möglich, Ports offen für Tor), kann dein Admin nichts sehen. Der sieht nur die verschlüsselten Anfragen an das Tornetzwerk (http://de.wikipedia.org/...(Netzwerk)).

Ob du mit AOL, Arcor oder sonst einen Provider nutzt, spielt für die Anomysierung keine Rolle.
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13.10.2006 19:52 Uhr von SimTemp
 
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@[email protected]: hidemyass bietet keine vergleichbare Anonymität. Alle Anfragen werden offen übertragen. Die Formulardaten sind recht einfach abzugreifen. Es wird scheinbar auch nur ein Proxy genutzt.
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14.10.2006 09:32 Uhr von SimTemp
 
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@primera: Die rechtlichen Aspekte bei der Nutzung solcher Software auf Firmenrechnern, habe ich ganz außen vor gelassen. Bei meinem Arbeitgeber führt jede Installation von Software, die nicht durch die IT-Abteilung freigegeben wird, zur sofortigen Abmahnung, bei auftretenden Schäden (Viren, Trojaner) ist Kündigung möglich.
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14.10.2006 10:12 Uhr von Kid Rob
 
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Firefox konnte schon sehr früh selbstkonfiguriert von einem USB Stick starten.

Das ist nicht neu...
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14.10.2006 11:41 Uhr von _BigFun_
 
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News verzerrt Sinn: Leider kommt der Zweck der TOR-Server in der News gar nicht zur Sprache - ob da der Autor überhaupt weis wovon er schreibt ?
TOR - ist eine "Art" Anonymisierdienst - und dieser Browser nutzt den halt zur Datenübertragung - was ihn dann im vergleich zum "normalen" Firefox auf USB-Stick - doch anderst macht. Nachdem aber auch schon TOR-Rechner von der Polizei beschlagnahmt wurden - ist für dies für alle "kleinkriminelle" und "Kinderporno-betrachter" auch kein sicherer Weg mehr.
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14.10.2006 17:22 Uhr von SimTemp
 
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@_BigFun_: Sorry, aber dein Beitrag ist Blödsinn. Privatspäre und informelle Selbstbestimmung ist nicht nur für Kinderschänder oder Kleinkriminelle von Bedeutung. Das ist ein Grundrecht. Scheinbar hat die unsweriöse Berichterstattung und die Lobbyarbeit einiger rechter Politiker bei dir schon gewirkt.
Auf den beschlagnahmten Tor-Servern wird die Polizei vermutlich keine verwertbaren Daten finden.

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