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Kanadische Armee kämpft in Afghanistan gegen Marihuana - vergebens

Die kanadische Armee steht beim Kampf gegen die Taliban in Afghanistan einem besonders hartnäckigem Feind gegenüber. Die Truppen müssen sich durch ein Feld von bis zu drei Meter hohem Marihuana schlagen, da sich der Gegner in diesem Dickicht versteckt.

Zu Tarnzwecken hat sich eine Panzerbesatzung bereits dazu entschlossen, ihr Fahrzeug mit Marihuana zu verkleiden. Doch auch der Gegner ist durch die wärmeabsorbierenden Pflanzen mit Wärmebildgeräten nur schwer auszumachen.

Alle Versuche, das Feld niederzubrennen, schlugen jedoch fehl. Ein Soldat sagte zu einem Vorgesetzten: "Sir, bevor ich vor drei Jahren zur Armee ging, hätte ich nie gedacht, dass ich einmal sagen würde "Dieses verdammte Marihuana"."


WebReporter: Steve79
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Afghanistan, Armee, Marihuana
Quelle: www.nzherald.co.nz

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2006 12:05 Uhr von Kleiner F
 
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ahja: kann mir das mit der wärme jemand erklären?^^
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13.10.2006 12:48 Uhr von mech-fighter
 
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geil: einfach nur göttlich!
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13.10.2006 12:57 Uhr von B@uleK
 
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amüsant -)
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13.10.2006 12:59 Uhr von opppa
 
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Kleiner F: Solange das Zeug nicht ordentlich durchgetrocknet ist, brennt es einfach nicht! Versuch doch mal hier grünes Unkraut zu verbrennen.

Zum Thema:

Wenn die arme Landbevölkerung keine Chance hat, ihren Lebensunterhalt mit dem Anbau von legalen Pflanzen zu verdienen, haben diese Leute doch die freie Auswahl zwischen dem Anbau von Hanf oder Mohn, was ihnen ein auskömmliches Einkommen garantiert, und dem Verhungern.

Aber die Kanadier lassen ihnen offensichlich nur die Freiheit, zu verhungern!
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13.10.2006 12:59 Uhr von phase4
 
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@kleiner F: liest du :

der Gegner ist durch die wärmeabsorbierenden Pflanzen mit Wärmebildgeräten nur schwer auszumachen.

Schlüsselwort:

WÄRMEABSORBIERENDEN

Klick ?
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13.10.2006 13:02 Uhr von MeisterM
 
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Die sollten einfach mal Cypress Hill hinschicken. Die ernten das Feld schnell ab....;-)

Wenn ich das richtig übersetze steht in der Quelle noch, dass ein paar trockene (braune) Pflanzen in einer Ecke des Feldes (eher Waldes) zu brennen angefangen haben. Und die Soldaten, die in der Rauchfahne standen, waren unter "schlechtem Einfluss"... mal frei übersetzt.... ROFL!!
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13.10.2006 13:07 Uhr von phase4
 
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Die amis hatten doch mal (ironie/on)

diesen Agenten....---
wie hies der noch? grün ? gelb ?

genau - orange
ist da nix mehr von da ?
haben die das alles verballert ?

dumm gelaufen.
(ironie/off)
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13.10.2006 13:10 Uhr von opppa
 
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Kleiner F: Solange das Zeug nicht ordentlich durchgetrocknet ist, brennt es einfach nicht! Versuch doch mal hier grünes Unkraut zu verbrennen.

Zum Thema:

Wenn die arme Landbevölkerung keine Chance hat, ihren Lebensunterhalt mit dem Anbau von legalen Pflanzen zu verdienen, haben diese Leute doch die freie Auswahl zwischen dem Anbau von Hanf oder Mohn, was ihnen ein auskömmliches Einkommen garantiert, und dem Verhungern.

Aber die Kanadier lassen ihnen offensichlich nur die Freiheit, zu verhungern!
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13.10.2006 14:05 Uhr von Equitas
 
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:D:D:D:D:D:D: ich will nicht wissen wieviele soldaten sich da was von den pflanzen reinziehen:P
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13.10.2006 14:41 Uhr von El Salvas
 
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Rofl: zu geil ein Marihuana-Panzer ,
das könnte glatt von cheech und chong sein.

Btw: ist bei den Kanadiern nicht Marihuana schmören genemigt also bis zu 15 grämmer ?
Also nur genügend Kanadier nach Afghanistan schleusen schon ist das Gras weggedampft.
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13.10.2006 14:51 Uhr von exekutive
 
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als soldat: würde ich auch gerne in einem riesigen marioannafeld "fallen"

übrigens eine der interessantesten news der letzten monate ;)
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13.10.2006 16:15 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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Schwer abzubrennen, HAHAHA. Warum nehmen die nicht Napalm (aber vorher Flugzettel mit der Warnung, dass sie es Abbrennen werden, vorher abwerfen. Dass das Feld "geräumt wird") Ja, dann brennt das wie Zunder und gute "Feelings" bekommt man auch noch.

Tja, grausam, alles muss man selber machen. :-(
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13.10.2006 16:24 Uhr von ballot
 
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die ISAFsollte: die Holländer mal ran lassen ;)
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13.10.2006 16:44 Uhr von Enny
 
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in Afgahnistan: Es ist immer schwer den "Feind" im eigenen Land zu schlagen. Siehe Vietnam oder Iran.
Da ist immer Heimvorteil.
Aber in diesem Falle ist ausräuchern die beste Methode.
Oder ein Mähdrescher. :)
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13.10.2006 17:05 Uhr von Imperial_Glory
 
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Kann doch net so schwer sein In Vietnam ham sie doch auch ganze Waldgebiete abgerodet, sei es durch Napalm oder Gift...man müsse halt nur vorher die Bevölkerung anweisen sich das zu verpissen.
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13.10.2006 17:16 Uhr von calico j. rackham
 
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Zu"Dieses verdammte Marihuana": "Zu Tarnzwecken hat sich eine Panzerbesatzung bereits dazu entschlossen, ihr Fahrzeug mit Marihuana zu verkleiden"

O M G

Selten so gelacht! In einem Klatschmohn Feld hätten sich die Talibanisten ja nicht verstecken können, da diese Pflanze ja nicht so hoch wächst....

Klasse News, 10 Punkte von mir
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13.10.2006 18:40 Uhr von muetze84
 
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Einfach wegrauchen: Die angenehmste Möglichkeit mit dem Feind auszukommen wäre doch, dass man das ras aufraucht. Die Kanadier könnten auch versuchen das "Schlachtfeld" an die Holländer zu verkaufen. Die wissen bestimmt wie man das "Problem" löst.
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13.10.2006 18:59 Uhr von jesse_james
 
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@all die meinen das Marihuana müsse weg: Gebt ihr erstmal einen brauchbaren und sinnvollen Ansatz dafür wie ihr den Menschen dort ein Einkommen garantieren wollt, mit denen die dort ihren Lebensunterhalt bestreiten können OHNE zu verhungern !

Mit Marihuana ist das ganz einfach. Wenn ihr es vernichtet stirbt die afghanische Bevölkerung !


Wie man sehen kann an vielen eurer Aussagen ist euch die "Terrorbekämpfung" jedes Mittel recht.

Aber wie man den Menschen in diesen Land helfen kann/soll/müsste, ist den meisten hier völlig egal !
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14.10.2006 02:13 Uhr von Extr3m3r
 
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aber vorher Flugzettel vorher abwerfen: aber vorher Flugzettel mit der Warnung, dass sie es Abbrennen werden abwerfen...Hä? Hallo Talibamse? Krieg? Tot? oder Ringelpitz mit anfassen?

Napalm ? Ist nicht , ist geächtet!

Holländer das Zeug verkaufen?Holländer wüßten was zu tun ist? Dabei sind es doch die Deutschen die nach Holland in die Coffee Shops stürmen. Holländer saufen lieber.

Mit Marihuana ist das ganz einfach. Wenn ihr es vernichtet stirbt die afghanische Bevölkerung !

Wie das?? Baut doch jeder Drogenbauer Schlafmohn(Opium) da an. Bringt mehr Kohle und man kann den Westen somit Heroin liefern. Süchtige Suchtlappen sind die besten Kunden. Die müssen kaufen . Mit über 90% ist Afghanistan weltweit die Nummer 1 des Opiumhandels.
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14.10.2006 03:13 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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Extr3m3r: Ja, dann tut man eben statt Benzin, Diesel oder Kerosin nehmen, und schon umgeht man die Ächtung (gewust wie). ;-)

Ja, und dann sind die "Arbeitslos"? Ja, dann müssen die sich eben einen anderen "Job" suchen! Hier in Deutschland klappt dass doch auch! Deshalb müssen die noch lange nicht verhungern.

Und was Du schriebst ist aber kein Grund um jetzt Marihuana zu verniedlichen. Nur weil da jemand "Geld" dran verdient, es ist und bleibt illegal (zumindest in den meisten Besetzerländern, und daran müssen die sich halten, ist Gesetz).
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14.10.2006 07:55 Uhr von evil_weed
 
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"Nur weil da jemand "Geld" dran verdient, es ist und bleibt illegal"

dort ist es eher illegal, weil da jemand viel geld dran verdient. da hängen häufig hochrangige regierungsvertreter oder deren geschäftspartner/geldgeber mit drin. gerne auch mal leute mit diplomatenpass, die nicht durchsucht werden.

wenn es legal wäre, könnten die nicht so viel geld damit verdienen.
für die bauern ist es auch profitabler, wenn es illegal bleibt.
mit geld kann man dort praktisch alles kaufen, z.B. niedrig bezahlte beamte die sich darüber freuen gegen bezahlung bei den cannabisfeldern ein auge zuzudrücken.

bei der bevölkerung dort ist der anbau von cannabis praktisch seit ewigkeiten normal. im gegensatz zum alkohol, der dort schlimmer verteufelt wird, als bei uns cannabis.
das gesetz das den anbau verbietet wurde denen von anderen ländern aufgedrängt. (also wie in deutschland)

die leute die am meisten dafür sind, dass es illegal bleibt, sind die schmuggler und grossdealer die millionen am drogenschmuggel verdienen.
damit kann man mehr gewinn machen als mit vielen anderen kriminellen aktivitäten (z.B. bankraub).
und gefasst werden in der regel nur ihre angestellten und irgendwelche reseller/kleindealer.

für solche leute bedeutet die kriminalisierung von drogen das paradies auf erden. die gewinnen praktisch dauernd im lotto.

alleine in den usa werden pro tag mehrere tonnen cannabis geraucht. ein kilo haschisch der niedrigsten qualitätsstufe kann im erzeugerland zu weniger als 200€ erworben werden. wenn es in holland angekommen ist, ist es teilweise schon 2000€ wert. in anderen ländern dürfte es noch teurer sein.

bei 1 tonne haschisch macht man also 1.800.000€
abzüglich transport- und personalkosten.

nachdem der reseller das kilo für 2000€ gekauft hat, wird es bis es beim endverbraucher ankommt nochmal 3000€ teurer.
macht 3.000.000€ pro tonne auf dem weg vom reseller zum endverbraucher.
und das bei einer relativ günstigen droge wie haschisch.
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14.10.2006 11:13 Uhr von langa207
 
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@evilweed: zitat:alleine in den usa werden pro tag mehrere tonnen cannabis geraucht.

meine rede.sehr viel kohle......da bleibt auch was ueber zur genmanipulation.(remember?)

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