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Ergebnis einer Studie: Rassismus gehört zum Fußball

Erschreckend ist das Ergebnis einer Studie, die vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft beauftragt worden war: Demnach ist Rassismus quasi ein fester Bestandteil der Fußball-Fanszene, auch wenn in der Öffentlichkeit ein anderes Bild entstehe.

Allerdings verlagert sich dieses Phänomen weg von der Öffentlichkeit hin zu weniger unter Beobachtung stehenden Bereichen, vor allem außerhalb der Stadien und in unterklassigen Ligen. So entzieht sich die rassistische Fanszene dem zunehmenden Druck.

Hinzu kommt laut Studie ein verdeckter Rassismus. Der zeige sich in dem schnelleren kritischen Verhalten gegenüber betroffenen Spielern, aber auch in "verdeckten Codes und Symbolen".


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WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Studie, Ergebnis, Rassismus
Quelle: www.spiegel.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2006 23:10 Uhr von tomallwissend
 
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So ein Quatsch!!! Das einzige was durchdringt ist Patriotismus und Nationalismus, gepaart mit Sozialismus.
Erstmal positioniert man sich ja als Fan - man steht wie ein Patriot, hinter seiner Manschaft!
National werd ich, am Beispiel Fussball, wenn Deutschland spielt. Da bin ich immer und zu jeder Zeit 100% deutscher Fan. Ergo gegen die ander Manschaft, die ja auch zu 100% aus Ausländern besteht, immer!
Und sozial, wie ich bin, heule ich auch mit meiner Manschaft, wenn sie verliert.

So gesehen, hat die Studie ja gar nicht so unrecht. Aber klingen meine Worte nicht besser als RASSISMUS??? Obwohl ich hier mit Worten spiel, die man aus einer anderen Dekade viel besser kennt und die man tunlichst als Deutscher vermeiden sollte?
Bin ich denn wirklich ein Nazi, ein Ausländerhasser, wenn ich zum Thema Sport patriotische, nationale und soziale Gefühle entwickel?
Wird hier nicht wieder mit einem Wort umgegangen, dass einen nur aufregt??? Rassismus - das Wort!
Sport - ein Spiel, bei dem nicht nur die Manschaften eigene Seiten haben, sondern auch die Fans in eigene Ränge untergebracht werden - und das ist auch gut so.
Ein gutes Spiel schaut man mit Freunden - die nicht zwangsläufig Nazis sein müssen.

Also sollte man doch mal überlegen, warum man durch so eine Studie, mit so einem "erschreckendem"
Ergebnis vielleicht nicht wieder forciert, wie dumm der Mensch an sich ist. Eigentlich wie schlimm der deutsche Mensch ist.
Für mich ist so eine Studie keine Studie, wenn das Ergebnis schon im Vorfeld feststeht - meine Argumente mit Patriotismus, Nationalismus und Sozialismus gleichen dem Wort Rassismus, aber ich lasse mich als Fan nicht in die "rechte" Ecke stellen, weder von einer Superstudie, noch von irgendwem.

Warum wurde diese Studie in Auftrag gegeben???
---------Das ist die Frage-----------!

Ich mag diese Art von Studie, die normales Verhalten beschreibt, nicht. Denn sie dient nur einem Zwecke, die Scharm vom 2.WK soll und darf das Deutsche Volk nie wieder los werden.
Denn! Es könnte sich ja immer wieder wiederholen.

Durch Studien wie dieser, wird ganz eindeutig belegt, dass Adolf Hitler noch immer unter uns ist, und in jedem deutschen Fan ein kleiner Gasman aus Wien steckt.

Es ist schon halbwegs intelligent "normales" Verhalten so zu schildern, das man anfängt sich zu schämen.

Und uns Deutschen kann man leider nur allzuleicht dieses Gefühl geben.

Das finde ich beschämend und erschreckend.
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12.10.2006 23:26 Uhr von MeinBACdeinBAC
 
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genau: diese Pauschalisierung ist echt das letzte.
Jeder der sich nur ein kleines bissel National zeigt und gibt, wird ja fast als Obersturmbannführer der Neuzeit betitelt.

<<<Durch Studien wie dieser, wird ganz eindeutig belegt, dass Adolf Hitler noch immer unter uns ist, und in jedem deutschen Fan ein kleiner Gasman aus Wien steckt.<<<

Stimmt genau, die wollen uns für Doof verkaufen.
Studie ist in meinen Augen unglaubwürdig..
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12.10.2006 23:46 Uhr von savoy
 
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...wollen wir doch mal hoffen, dass das nicht so ganz der Wahrheit entspricht sonst überleg ich mir nochmal die Dauerkarten meiner Männer!!!
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13.10.2006 00:18 Uhr von mag189
 
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an zwei der Vorposter: In der Studie geht es keineswegs nur um "Nationalismus, Patriotismus und Sozialismus." (Übrigens, @tomallwissend, ganz so weit scheint es mit deinem Wissen nicht her zu sein, "Sozialismus" hat eine ganz andere Bedeutung als "sozial"). Aber um die gerade angesprochenen "Tugenden" geht es in der Studie gar nicht. Es geht schlichtweg um Rassismus (laut Wikipedia: Rassismus ist die Bezeichnung für jede Theorie und Praxis, die Menschen auf Grund realer körperlicher Merkmale (wie z. B. Hautfarbe, Gesichtszüge) mit Werturteilen versehene Eigenschaften (z. B. eine bestimmte Mentalität) und einen unterschiedlichen Status zuteilt. Dies kann von Vorurteilen bis zu ausgearbeiteten Ideologien reichen, die verschiedenen Völkern oder „Rassen“ einen unterschiedlichen Wert zuordnen. Bestimmte Gruppen von Menschen werden abgewertet bzw. als minderwertig angesehen, und ihnen wird abgesprochen, auf derselben Stufe zu stehen wie man selbst. Die Folgen reichen in der Praxis von Trennungsneigung („Rassentrennung“) über Diskriminierung bis zu Rassenhass und daraus resultierender Gewalt.)

Auch geht es nicht primär um die Spiele der Nationalmannschaft, sondern um Fußballpartien "in unterklassigen Ligen", um die Nachricht und die Quelle zu zitieren. Das diese Mannschaften zu "100% aus Ausländern" bestehen ist eher selten der Fall. Falls doch, es gibt ja beispielsweise einige "türkische" oder "italienische" Mannschaften in Deutschland, ist davon auszugehen, dass diese "Ausländer" die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen.

Ich weiß nicht genau, was euer Problem bei dieser Studie ist, die ARgumente, die ihr versucht dagegen vorzubringen sind lächerlich und nicht haltbar. Ich bezweifle sehr stark, dass dies ein ausschließlich deutsches Problem ist, siehe z.B. Italien, aber hier handelt es sich halt nun um eine deutsche Studie um den Fußball in Deutschland.
Für mich ist es auch nicht nachvollziehbar, wieso sich ein "normaler" Fußballfan als Rassist verunglimpft fühlen sollte. Falls ihr die folgenden Auszüge aus der Quelle für das "normale" Verhalten von Fußballfans haltet, bzw. euer Verhalten als Fans erkennt, dann wundert mich euer Ärger über die Studie nicht mehr:

"Kaum ein Wochenende verging im vergangenen Vierteljahr ohne Berichte von rassistischen Gesängen aus den Kurven, offenen Bekenntnissen von Fußballfans zu rechtsradikalen Gruppierungen und gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei."

"Die Erkenntnisse des Forscherteams stehen im Kontrast zu den jüngsten Fällen von Gewalt und Rassismus im Fußball: In Aachen skandierten Fußballfans rassistische Gesänge, in Rostock wurde Nationalspieler Gerald Asamoah aufgrund seiner Hautfarbe von den Zuschauern mit Affenrufen beleidigt. Auch beim gestrigen EM- Qualifikationsspiel der deutschen Nationalelf hängten einige mitgereiste Anhänger rechtsextremistische Fahnen auf und skandierten Parolen wie "Zick- Zack- Zigeunerpack"."

Wenn ihr tatsächlich Problem damit hab ist wohl eher davon auszugehen, dass ihr gewisse Komplexe wegen der deutschen Vergangenheit habt. Ich habe deswegen keine Probleme oder Schuldgefühle, oder fühle mich in irgendeiner Weiße als Nazi oder Rassist verunglimpft. Man kann die Studie zwar in gewisser Weiße als unbequem bezeichnen, aber mir ist lieber, es werden auch solche unangenehmen Fakten veröffentlicht, als wenn stattdessen lieber eine "heile Welt" vorgespielt wird, in der solche Vorkommnise verleugnet und ignoriert werden.

@ tomallwissend, bevor du das nächste Mal einen Kommentar abgibst solltest du dich evtl. auch mit der Quelle und den Hintergründen beschäftigen, bei den Nachrichten auf SSN können Informationen oft nur verkürzt widergegeben werden.
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13.10.2006 00:31 Uhr von MeinBACdeinBAC
 
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nur: solche Gesänge sind kein derzeitiges Phänomen, die gab es schon in den 80ern und 90ern. Nur wird es heut alles aufgebauscht von den Medien.
Damit wir den so gewonnenden Nationstolz der WM, so schnell wieder verlieren mögen. So kommt mir das alles vor..
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13.10.2006 00:45 Uhr von kimmsen
 
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schwacher spiegel bericht: 1. erst werden verdeckte codes und symbole angesprochen, dann aber nicht erklärt, um was für symbole und codes es sich handelt.
es ist doch die aufgabe einer studie, solche dinge publik zu machen. dann würden sich die anwender dieser dinge nicht mehr unbeobachtet fühlen, und der neutrale besucher hätte die gelegenheit, sich von den rassisten zu distanzieren.
2. natürlich gehen rechtsradikale im osten zum fußball. die treffen sich aber auch an anderen plätzen, und pöbeln ausländer an. das problem ist nicht der fußball, sondern die rechtsradikalen sind das problem.es gibt immer eine summe x an rechtsradikalen und rassisten in einer gesellschaft. im osten ist einfach nur die anzahl der mitläufer viel zu groß, da die lebensqualität einfach zu gering ist.

wenn ein ausländer rassistisch beleidigt wird, stecken nicht immer rassisten hinter den beleidigungen. manchmal sind es einfach nur idioten.
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13.10.2006 02:56 Uhr von kimmsen
 
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godsarmy: sehe ich etwas anders.
der ansatz sollte doch nicht sein, den rassismus aus den stadien zu bekommen, sondern den rassismus ansich zu bekämpfen.
ansonsten verlager ich den rassismus nur.
das ist das gleiche problem wie bei den hamburger junkies. die wurden zwar vom bahnhof verscheucht, sind aber trotzdem noch in hamburg.
man sollte lieber etwas tiefgreifendes tun, als irgendwelche statistiken zu schönen.
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13.10.2006 07:08 Uhr von erdbewohner
 
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schwachsinn: universiell gesehen ist es so..
wenn pluto gegen mars spielt und ich bin/wette auf mars...
denn ist es doch normal wenn ich auf pluto motze ^^

und um mein ausdruck mehr zu repräntisienen wedel ich mit ner anti-pluto flagge rum^^

ist doch normal^^
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13.10.2006 08:53 Uhr von summersunset
 
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naja erdbewohner um es ganz kurz und einfach zu halten, wenn ich auf Borussia wette, singe ich sche**** Fortuna aber nicht sche**** Nig***, weil einer der Fortuna Spieler schwarz ist.
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13.10.2006 09:39 Uhr von Sir.Locke
 
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lol: manchmal verstehe ich diese schwachsinnigen studien nicht. es ist doch ganz normal im sport, das man sein favorit bzw. seine mannschaft anfeuert, und die gegner verbal nieder macht. ok, macht nicht jeder - aber viele. und das man den gegnern dabei nicht komplimente zuruft, sondern was - naja, schon beleidigendes - das ist normal. und in diesem augenblick werden diese studien rassistisch, denn sie sagen nur was fans anders aussehenden gegnern entgegenrufen, missachten aber die hämischen gesänge der "der in ihren augen anscheinend normalen fans". ich bin oft beim niederklässigen fußball, und da gehört es einfach dazu das man die mannschaft aus einem dorf mit "bauernlümmel" u.ä. bezeichnet. und das auch bei einzelnen spielern körperliche merkmale in die ausrufe mit einbezogen werden - normal. und damit rede ich nicht von "anders farbigen", sondern u.a. von kleinen, von extra großen, glatzköpfigen oder auch spielern mit langen haaren. Das hat in den meisten fällen nichts mit rassismus zu tun.

welchen sinn diese ausrufe haben? gute frage, man will einfach nur den gegner nervös machen. besonders lustig wird es, wenn der gegner (meist die torhüter) mitmachen - das ist lustig, und meist lachen sogar die gegner dann mit.

das es auch deppen gibt, die solche spiele als "politische" bühne mißbrauchen, auch damit muss man leben, und das auf allen fußballplätzen der erde...
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13.10.2006 10:08 Uhr von sluebbers
 
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holland: "holland" von joint venture http://www.joint-venture.de

Holland 2:55

Nicht weit von uns im Westen, da liegt ein kleines Land,
das ich immer, wenn ich da war, ziemlich überzeugend fand.
Ein Land mit alten Windmühlen und netten kleinen Städten,
mit Bami, Vla, Frikandeln und fritierten Fleischkroketten.

In Edam gibts den Käse und in Amsterdam die Grachten,
ich steh auf Fraun in Holzschuhen und blauweißroten Trachten,
ich komme gern zum Baden und ich bleib auch gern zum Zelten,
ja sie sind tolle Nachbarn, und doch trennen uns Welten.

Ich liebe Superskunk und ich liebe Sauce special.
Aber eine Sache gibts, da bin ich meganational.
Es kam über die Jahre und jetzt sitzt es ziemlich fest.
Solangs um Fußball geht, hasse ich Holland wie die Pest.

Grad bei wichtigen Turniern sollt man sich nicht dafür geniern.
Was kann schlimmeres passiern, als daß wir gegen die verliern?
Beide ham wir unsern Rudi, wir ham ihren nie bespuckt,
ein guter Deutscher denkt europäisch, außer, wenn er kicken kuckt.

Ich liebe Superskunk und ich liebe Sauce special.
Aber eine Sache gibts, da bin ich meganational.
Es kam über die Jahre und jetzt sitzt es ziemlich fest.
Solangs um Fußball geht, hasse ich Holland wie die Pest.

Ich weiß, du bist da schlauer, du bist nicht so ein Prolet,
immer locker, selbst wenns eins null für die Niederlande steht.
Wer sich aufregt wegen Fußball, ist ein armer Idiot.
Fick dich selbst, wenn ich Oranje sehe, seh ich nun mal rot.

Ich liebe Superskunk und ich liebe Sauce special.
Aber eine Sache gibts, da bin ich meganational.
Es kam über die Jahre und jetzt sitzt es ziemlich fest.
Solangs um Fußball geht, hasse ich Holland wie die Pest.
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13.10.2006 10:29 Uhr von le-nitzel
 
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...irgendwie sollten hier einige mal überlegen, was denn "rassismus" als solches eigentlich ist...

sicherlich ist damit nicht "scheissdynamo" oder "bauernbielefeld" etc. gemeint, sondern die "uh uh uh" rufe gegen schwarze und das "zick-zack-zigeunerpack" wie z. b. am mittwoch in der slowakei... für mich (und auch für zig andere) schon ein unterschied, welcher sicherlich auch so in der studie berücksichtig wurde.

wie der selbsternannte hooliganforscher pilz schon richtig in seiner studie bemerkte, ist der rassismus nicht weniger (siehe quelle)... aber auch nicht zwangsläufig mehr geworden. neu ist lediglich, dass die presse dies stärker beleuchtet, ob das nun von vorteil oder nachteil ist, wage ich nicht zu beurteilen. für mich ist es eine panikmache, da stets nur da steht "wieder rassismus im stadion" etc., es werden also sehr selten - vor allem im nachhinein nicht - detaillierte fakten erwähnt. der übergang vom patriotismus zum rassismus ist m. e. - und vor allem in fußballstadien - fließend.
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13.10.2006 10:50 Uhr von One of three
 
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Vor allem solltet ihr mal in die Birne bekommen, das ein Rassist nicht unbedingt auch ein "Rechter" ist.
Es gibt nämlich auch "ganz normale" Arschlöcher, die sich zu rassistischen Handlungen hinreißen lassen.

Also nicht alles sofort mit den "Rechten" gleichsetzen - da macht man es sich zu einfach.
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13.10.2006 10:53 Uhr von One of three
 
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Ach so Mich würde allerdings auch interressieren, ob die lange in nahezu allen Stadien der 1.Liga verbreiteten "uh uh uh" - Rufe und Bananenwürfe gegen Oliver Kahn denn auch rassistisch waren ...
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13.10.2006 11:45 Uhr von Sir.Locke
 
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@One of three nur wenn sie ein Ausländer geworfen hat ;)
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13.10.2006 11:46 Uhr von Big-Sid
 
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1 of 3: NEin ists nciht, das ist dumm, peinlich und zeugt von recht wenig intelligenz
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19.10.2006 22:31 Uhr von Jorka
 
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@One of three: Nein das machen die Leute nur weil Olli so gerne Bananen ist.

P.S. Ich bin Werder Fan, und wenn eine andere Mannschaft gegen Werder spielt, ist es klar das ich gegen die andere Mannschaft Buhe und Schimpfe.
Das was ich zum Kotzen finde ist wenn man gezielt bei dunkelhäutigen Spielern Affenlaute ruft, das finde ich ist schon Provokation und sollte auch unterbunden werden.

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