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Volkskrankheit Depressionen: Hausärzte wissen nicht genug darüber

Nach Meinung des Psychiaterverbandes kennen sich zu wenig Hausärzte mit Depressionen aus.

Professor Wolfgang Gaebel, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde, sagt, dass Ärzte die Krankheit oft nicht erkennen, da sie sich teilweise zu Beginn nur auf den Körper auswirkt.

Es sei schon Aufgabe der Schule über das Thema Depressionen zu informieren. Gaebel dazu: "Wir wissen, dass Kinder und Jugendliche, die hierüber früh aufgeklärt wurden, später lockerer mit dem Thema umgehen."


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WebReporter: volleystar86
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Haus, Depression, Volkskrankheit
Quelle: www.aponet.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2006 16:41 Uhr von volleystar86
 
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Also ich wurde in der Schule auch nicht über Depressionen aufgeklärt und habe trotzdem keine Probleme damit.
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12.10.2006 16:55 Uhr von 666leslie666
 
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Hmmm: Ist nur wieder ne Masche der Pharmamafia ihre dreckigen Psychopharmaka unters Volk zu bringen.

Machen ja auch schön abhängig und sichert somit die Einnahmen.

Meine Psychopharmaka wachsen im Garten und haben mich schon das eine oder andere mal davon abgehalten,vollends in dieser degenerierten Gesellschaft abzudrehen. ;-))

Mfg jp
Mfg jp
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12.10.2006 21:09 Uhr von Lord_Prentice
 
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oder einfach: B-Vitamine!!!

Das hilft so hammer dagegen auch wenn mans nich glaubt!

Schlagt es nach!!!

MFG
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12.10.2006 22:21 Uhr von Kandis2
 
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Kann dem Vorredner nur zustimmen: Aber wer ausgebrannt und freudlos ist, der möge mal Lachsöl-Kapseln probieren, am besten mit hohem Vitamin E-Anteil. Hat mir das Leben gerettet.
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13.10.2006 00:05 Uhr von Extr3m3r
 
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ausgebrannt und freudlos ist sollte evt. auch mal Urlaub machen,abfetten und keinen Kopp machen. Und wer erkannt hat das er Depris schiebt , evt. fachliche Hilfe und Rat holen?
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13.10.2006 08:46 Uhr von opppa
 
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Herr vergin ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!

Ist doch typisch, einfach Psychopharmaka verschreiben, ohne zu genau zu wissen, warum!
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13.10.2006 10:50 Uhr von Pepper75
 
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genauer informieren: Dass Depressionen langsam zu einer Volkskranheit geworden ist, wundert mich nicht..... was mich hingegen wundert, sind einige Kommentare hier. Ich selbst hatte Depressionen und habe Antidepressivas geschluckt.Hat es geholfen? JA! Wurde ich abhängig? NEIN!! Und ich würde es jederzeit wieder so machen!

Antidepressiva machen nicht abhängig. Sie unterscheiden sich in ihrer chemischen Struktur und Wirkungsweise deutlich von suchterzeugenden Stoffen. Sie können also auch über einen langen Zeitraum eingenommen werden, ohne dass sich eine Sucht entwickelt.

Manchmal geht es einfach nicht ohne und was spricht dagegen, wenn man unter ärztlicher Aufsicht Medikamente zu sich nimmt? Verständnis und Toleranz ist mehr angesagt
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13.10.2006 18:19 Uhr von borgir
 
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eine depression: ist nur ein gemütszustand. zu einer krankheit wurde sie erst, als man (ärzte, pharmaindustrie) erkannte, dass man mit tabletten ohne ende kohle verdienen kann. depressionen sind nur deswegen eine "krankheit".
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13.10.2006 19:12 Uhr von marshaus
 
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nun ja also die schule soll aufklaerung betreiben....soll gesunde ernaehrung den kindern beibringen....ueber depressionen aufklaeren....wann lernen sie dann lesen und schreiben und mathe...englisch usw.
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13.10.2006 21:50 Uhr von Davor
 
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grippe gibts auch net: zu ner Krankheit wurde es erst als plötzlich irgendein Depp "Viren" und "Bakterien" entdeckte

vorher war es eine Strafe Gottes.

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Wenn wir es schon mit prähistorischem Schamanismus zu tun haben dann aber bitte gescheit.

btw -

ist es Zufall oder liegts am Querwinkel des Sonnenwindes daß bei Depressionen tatsächlich hormonelle Ursachen mitverantwortlich sind? Stoffwechselstörungen im Hirn haben aber wohl mehr mit dem Tabellenstand von Bayer Leverkusen zu tun als mit einer "Krankheit" - wenn der schlecht ist dann denkt sich also Bayer "hej Zeit eine neue Krankheit zu erfinden" und 2 Tage später ists soweit
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14.10.2006 00:13 Uhr von Troll-Collect
 
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@Davor: jepp, wahre Worte. Aber die behüteten Kids werden auch irgendwann einmal schwarze Flecken auf ihrer behüteten heilen Welt finden. Spätestens bei der ersten Konfrontation mit der Welt.
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15.10.2006 23:48 Uhr von DorianArcher
 
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Hausarzt: Wenn man mit dem Hausarzt sich erst noch ne halbe Stunde unterhalten muss, scheuen die meisten den Gang zum Psychologen.
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16.10.2006 08:48 Uhr von opppa
 
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Wer profitiert denn von "Depressionen"? 1) Die Pharmaindustrie.

2) Die Psychiater.

Und die Psychiater können natürlich nicht dulden, daß Hausärzte die Psychopharmaka verschreiben, ohne den Psychiatern die Möglichkeit zu geben, auch noch von der Krankheit zu profitieren.

Ich halte die ganze Sache für eine groß angelegte ABM!

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