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Dresden: Schweres Zugunglück durch "spektakulären Suizid"

Einen nach Aussage eines Polizeisprechers "spektakulären Suizid" hat am heutigen Morgen ein Selbstmörder in Dresden verübt. Die Person fuhr mit einem Auto auf einen Bahnsteig eines Dresdner Bahnhofes und setzte den Wagen vor einen fahrenden Zug.

Bei der Kollision wurde der Fahrer des Pkw tödlich verletzt. Nach etwa 800 Metern sprang auch der erste Waggon des Zuges aus den Schienen und kippte um. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt.

Der Regionalexpress fuhr von Dresden in Richtung Cottbus. Wegen der heruntergerissenen Fahrleitung verzögerten sich die Bergungsarbeiten der Feuerwehr um etwa eine Stunde.


WebReporter: Tira2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dresden, Suizid, Zugunglück
Quelle: www.netzeitung.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2006 09:34 Uhr von Tira2
 
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Ich bin heute früh fast eine halbe Stunde später auf Arbeit gekommen, mein Zug hatte wegen einer „betrieblichen Störung“ Verspätung – so kann man es auch nennen...
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12.10.2006 09:53 Uhr von pippin
 
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@autor: Formulierung: Die Formulierung "setzte den Wagen vor einen fahrenden Zug" ist etwas missverständlich.

In der Quelle ist dann aber richtiger von einem "EINfahrenden Zug" die Rede.

Zur News selber kann ich nur sagen, dass ich Selbstmörder nicht verstehe, die andere in Mitleidenschaft ziehen, um ihrem Leben ein Ende zu setzen.
Aber eigentlich kann ich Selbstmörder überhaupt nicht verstehen. Ich hab ja schon einiges durchgemacht, aber mich selbst umzubringen war nie eine "Alternative".
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12.10.2006 09:53 Uhr von DHunter
 
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die ganzen idioten....warum "suizidieren" die sich nicht daheim oder da wo es niemanden stört und keine anderen unbeteiligten da sind!

nur weil die mit ihrem leben nicht zurecht kommen müssen die nicht noch anderen menschen das leben schwer machen.
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12.10.2006 10:14 Uhr von 16669
 
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@autor: wenn ich das richtig sehe, dann hast du die news fast 1:1 von der quelle kopiert. das finde ich persönlich schlecht. 6 - setzen!
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12.10.2006 10:15 Uhr von fruchteis
 
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@Tira2: Auch wenn Selbstmörder bestimmt einen Grund dafür haben, sich umzubringen, haben sie nicht das Recht, andere Leute da mit hineinzuziehen. Ich denke nicht nur an provozierte Verkehrsunfälle wie diesen, sondern zum Beispiel auch kürzlich an den Vater, der das Leben satt hatte und auch noch seine Frau und seine zwei oder drei Töchter umbrachte, oder die immer wieder mal auftretenden Massenselbstmorde von Sekten.
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12.10.2006 10:17 Uhr von fruchteis
 
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@16669: Was schreibst du da? Hast du die Quelle gelesen? Also für mich sind das zwei völlig unterschiedlich lautende Texte. Der Inhalt an sich muss ja schließlich übereinstimmen.
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12.10.2006 10:28 Uhr von pippin
 
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@tira2: Die Formulierung "sich vor etwas setzen" hat aber normalerweise eine andere Bedeutung.
Sie beschreibt beispielsweise, wenn sich ein Polizeiauto während einer Verfolgung vor ein anderes Fahrzeug setzt, um dieses auszubremsen.

Der Unterschied zwischen "fahrend" und "einfahrend" beschreibt quasi die Fahrtrichtung der "Kontrahenten".

Ich weiß es erscheint kleinlich, aber da ich beruflich öfters mit solchen Formulierungen zu tun habe, fällt mir sowas immer schnell auf.
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12.10.2006 11:20 Uhr von normalo78
 
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@Tira: und jetzt lieferst Du statt zu arbeiten News auf SSN ein? Aber so was macht man doch nicht *g*...

Zur News: Selbstmörder, die andere Menschen durch Ihren Suizid gefährden oder gar mit in den Tod reißen, sind hochgradig egoistisch. Schade, daß man sie dafür nicht mehr bestrafen kann. Psychische Ausnahmesituation hin oder her, das zählt für mich nicht.

Gruß
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12.10.2006 11:54 Uhr von hady
 
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Idiot! Von mir aus kann sich jeder umbringen, der keinen anderen Ausweg mehr sieht. Aber sich - auch ohne Auto - vor den Zug zu werfen und dem Zugführer somit das Leben zu versauen finde ich persönlich einen absoluten rücksichtslosen und egoistischen Abgang!
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12.10.2006 11:57 Uhr von Jul-ian
 
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@hady: Jau, stimmt. Da geb ich dir Recht, hady.
Das ist so ziemlich die mieseste Methode.
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12.10.2006 12:02 Uhr von Son_of_Doom
 
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@hady: Das Problem wird sicherlich sein, dass man in dem Moment in dem man sich entscheidet sich das Leben zu nehmen, wohl kaum rational denken kann. Es ist eine Entscheidung des Willen gegen die natürlichen Instinkte. Wenn man soweit ist, bedenkt man nicht die Konsequenzen seines tuns. *denk ich mal*
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12.10.2006 12:10 Uhr von K-rad
 
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Feiger Attentäter: Da soll mal einer sagen in Deutschland gäbe es keine Selbstmordattentäter.
Aber wieso weiss man so genau das es keine andere Ursache hatte. Vielleicht hat er einen Herzinfarkt erlitten , oder der Wagen hat gestreikt oder ähnliches. Es ist doch schon eine sehr Merkwürdige Aktion.
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12.10.2006 12:14 Uhr von pippin
 
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@K-rad: Naja, ich glaube kaum, dass man mit einem Herzinfarkt auf einen Bahnsteig fährt, um genau im entscheidenden Moment eine einfahrende Bahn zu erwischen.
Von daher halte ich diesen Vorfall schon für einen geplanten Suizid.
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12.10.2006 12:44 Uhr von 666leslie666
 
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Dämlicher Selbstmörder: Wenn man sich schon umbringen muss,sollte man keine anderen Personen da mit reinziehen.

Mfg jp
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12.10.2006 12:45 Uhr von fumpi
 
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Selbstmörder die andere Menschen so wie in dem Fall an ihrer Tat teilhaben lassen, sind für mich absolut egoistisch.

Das Menschen bei sowas verletzt werden und persönliche Nachteile haben ist das eine. Aber wer fragt schon, wie der Lokführer sich fühlt?

Der Vater einer Bekannten hatte diese Erfahrung machen müssen. Er hat einen Menschen überfahren weil derjenige mit seinem Leben nicht mehr klar kam. Der Mann hat danach nicht mal geschafft, den Zug bis zum nächsten Bahnhof zu fahren! Er konnte jahrelang seinen Job nicht mehr ausüben, auf einer Lok zu fahren war Horror für ihn!

Ein anderer Fall ... ein Mann der mehrfach versucht hat ich umzubringen und so auf sich aufmerksam machen wollte. Das Ende war dann, das er auf einem Campingplatz Säure getrunken hatte und so noch Campern um Hilfe gebeten hat. Der Urlaub ist dann natürlich versaut.

Unterm Strich: wer das Bedürfnis hat sich umzubringen, sollte das doch auf eine Art und Weise tun, bei der er nicht noch andere Menschen mit reinzieht. Dankeschön.
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12.10.2006 13:53 Uhr von 666leslie666
 
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hast du: absolut Recht @ Tira2.

leider...

Mfg jp
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12.10.2006 13:55 Uhr von Don_Freak
 
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Dem Typen ging es scheiße.
Warum ging es ihm scheiße?
Stimmt ja, die scheiß anderen Menschen...
Ein schönes Motiv um sich vor einen Zug zu stellen :)
So kann er durch seinen Tod auch ein paar Menschenleben zerstören, damit die Anderen auch wissen wie scheiße es ihm gegangen ist.
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12.10.2006 15:13 Uhr von fumpi
 
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@tira2: Ich muss dir da teilweise Recht geben. Sicher ist das Umfeld schuld, aber nicht nur. Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Wenns weh tut, muss man das manchmal aus seinem Umfeld sagen anstatt still zu leiden. Man kann nicht sein Umfeld und erst recht nicht Unbekannte für etwas verantwortlich machen, was man selbst nicht aussprechen kann.
Jeder muss sein Leben selbst meistern und darf nicht erwarten, das ein anderer für einen denkt, entscheidet, handelt.

Du redest, als hättest du Erfahrung mit diesem Thema. Wenn ja ... dann stell dich hin und sage den Menschen was los ist anstatt zu erwarten, dass sie es dir ansehen das du Probleme hast. Die heutige Welt ist nunmal so laut, stressig, unpersönlich und aggressiv, das kleine Warnsignale eines stillen Menschens einfach untergehen. Davon abgesehen, hat jeder genug Probleme mit sich selbst.
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12.10.2006 15:27 Uhr von Son_of_Doom
 
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Ich finde die "Kommentatoren": total cool, die alles vorher geschriebe, nicht lesen oder bewusst ignorieren *kopfschüttel*

thx 4 help @ tira
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12.10.2006 15:33 Uhr von kimmsen
 
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fumpi & Tira2: @ fumpi

natürlich ist das für den lokomotivführer nicht toll, wenn sich einer vor den zug schmeißt. allerdings sollte man als bahnpersonal schon damit rechnen, und nicht danach jahrelang krank feiern.
so blöd das klingt, aber eine krankenschwester sollte ja auch blut sehen können.
ich kenne ein paar s-bahn führer. die wissen auch alle, dass es jederzeit passieren kann, und bei vielen ist es auch schon passiert. die gefahr einen lebensmüden zu erwischen gehört wohl oder übel zum job.

@ tira2

natürlich darf man sich ein urteil über diese menschen bilden. diese selbstmorde entstehen ja nicht im affekt. da wird noch schön ein briefchen geschrieben und dann gemütlich zu dem ort des geschehens gefahren.
ich kann akzeptieren, dass jemand nicht mehr mit seinem leben klar kommt und dieses beenden will. da hat er meiner meinung nach auch ein recht drauf.
aber für mich ist es ein verbrecher, wenn er andere dabei gefährdet, verletzt oder tötet.

es zeichnet sich auch nicht immer im umfeld vorher ein selbstmord ab. es hat sich mal einer aus meiner mannschaft erschossen, von dem es keiner auch nur vermutet hat, dass es ihm in irgendeiner weise schlecht geht. auch motive und handlungen von selbstmördern kann man nicht verallgemeinern.
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12.10.2006 16:17 Uhr von Mr. Egon
 
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Nun, meine Schafe, wie hieß es da doch aus dem Munde von Mr. Chesterton?

"Selbstmord ist nicht nur eine Sünde, es ist die Sünde selbst. Er ist das letzte und absolute Übel: die Weigerung, sich für die Existenz zu interessieren, die Weigerung, dem Leben den Treueschwur zu leisten. Der Mensch, der einen anderen tötet, tötet nur einen; aber der Mensch, der sich selber tötet, tötet alle Menschen; was ihn betrifft, so löscht er das ganze Weltall aus."

Da kommt es doch auf einen Zugwaggon auch nicht mehr an, oder? °_°

Ich habe hier irgendwo Zynismus verloren. Wer ihn findet, darf ihn behalten.
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12.10.2006 22:44 Uhr von machisma
 
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zu selbstmördern: zum einen, war dieser mensch in diesen news, der sich umgebracht hat, wahrscheinlich hochgradig dumm. oder kommt es so oft vor, dass selbstmörder mit dem auto auf den gleisen stehen?

zweitens: sich alleine zu hause umzubringen hat den nachteil, dass man vielleicht erst ein paar wochen später entdeckt wird. der gedanke ist nicht so nett, oder?

drittens: sich alleine zu hause umzubringen ist auch gar nicht so einfach - so ein sprung vom hochhaus oder vor einen zug ist für viele da eine bessere/leichtere alternative.

drittens: es gibt mindestens im schnitt jede woche einen idioten der sich und seine familie umbringt.

viertens: es gibt auch mindestens einmal im monat entweder hier oder in den usa einen amoklauf.

aber: ich kann beide letzteren beispiele nicht mit selbstmord verbinden auch wenn es das ist.
der normale selbstmörder will nur sich selbst schaden, ob er damit noch zugführer oder rettungsleute beeinträchtigt, wird ihm dabei entweder nicht in den sinn kommen, oder er wird annehmen, dass diejenigen um so vieles stärker sind als er, dass sie sowas mit links wegstecken.
oder aber er sieht keine andere möglickeit sich das leben zu nehmen, weil pulsadern aufschneiden ihm nicht geheuert vorkommt, oder sich aufzuhängen, er keine tabletten oder gifte bekommt, oder nicht an eine schusswaffe, was auch immer.

allerdings wäre ich auch stinksauer, wenn sich jemand vor meinen augen umbrächte. oder mein leben damit in gefahr, aber das steht ja (versteckt) schon im ersten absatz :)
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12.10.2006 22:50 Uhr von Naduah
 
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das kann nicht wahr sein: Da ist ein Mensch verzweifelt genug, um einen extrem starken Trieb - den Selbsterhaltungstrieb - zu überwinden und das einzige, was manchen dazu einfällt, sind Banalitäten wie "eine halbe Stunde Verspätung". Ich habe selten etwas Widerlicheres gelesen... Für mich ist so eine Einstellung kaputter und krankhafter als die Gründe aller Selbstmörder zusammengenommen....
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22.01.2008 01:13 Uhr von Polizei_Veteran
 
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Bin Mitarbeiter der Bahn: Also es war so das in der nähe nun mal der Bahnhof Neustadt in Dresden ist wo Arbeiten statt gefunden haben!
Ein vorhergehender Zug bemerkte den Pkw auf dem Bahn gelände und allermierte den Fahrdienstleiter darüber dieser wiederum allermierte die Bundespolizei die im Bahnbereich zuständig ist (man glaubte allerdings das der Pkw einem Mitarbeiter der Sicherungsfirma gehörte)also dachte wahrscheinlich die Bundespolizei komm den werden wir´s zeigen und rasten mit vollem gedöns Matterhorn Blaulicht zu dem Pkw dieser bemerkte sie sofort und gab gas als er den heran fahrenden zug sah und das unglück war nicht mehr vermeidbar.

So jetzt was zu den Hintergründen des Suizid der Mann war Jahrelang bei der Deutschen Bahn beschäftigt und hatte ziemlich schwere Finanzielle Probleme, die Bahn kündigte ihm unverhofft und das Unglück fing an sich seine Bahn zu nehmen, er wollte auch nicht diesen Regionalzug erwischen sondern den eine halbestunde später fahrenden ICE er wollte der Bahn eins auswischen in dem er sie an der schwachsten stelle erwischte, dies belegen die ermittlungen der Bundespolizei!Er hatte in diesem moment mit seinem Leben abgeschlossen weil er nichts mehr korrigieren konnte so hoch waren die Finanziellen Probleme er nahm auch in diesem moment in kauf das andere verletzt oder sterben würden!

Jetzt meine Frage an euch in einer Politik wie sie Herr Mehdorn bei der Bahn an den Tag legt wundere ich mich über sowas garnicht!

Zu gutem Schluss bin ich zu der Antwort gekommen wie ist es möglich das er überhaupt bis zum Bahnsteig mit seinem Pkw kam die Bahn hatte kein Geld um den zufahrtsweg mit abschließbaren bylonen zu sichern, warum muss die liebe Bundespolizei immer gleich so auf die kacke hauen wären sie ohne Martintshorn gefahren und ohne Blaulicht hätten sie es vieleicht verhindern können!

Was meint ihr dazu?

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