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Dresden: Holocaust Memorial Museum zeigt Verbrechen der NS-Rassenideologie

Die Ausstellung "Tödliche Medizin - Rassenwahn im Nationalsozialismus" ist eine Schau des United States Holocaust Memorial Museum Washington. Bisher war sie nur in den USA zu sehen.

Die Schau zeigt, wie die Nazis eine Gesundheitspolitik betrieben. Wie diese funktionierte und wozu sie führte. So ist auch die Massenvernichtung der Juden ein Teil der Schau.

400 Ausstellungsstücke kann man auf 900 Quadratmetern im Deutschen Hygiene-Museum anschauen. In Dresden wird die Ausstellung vom 12. Oktober bis zum 24. Juni 2007 gezeigt.


WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Museum, Dresden, Holocaust, Verbrechen, Nationalsozialismus, Rasse
Quelle: derstandard.at

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2006 19:49 Uhr von Extr3m3r
 
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Schwarzes Kapitel der deutschen Geschichte. Euthanasie, Sterilisation, Diskriminierung von Behinderten bis hin zum Massenmord.
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11.10.2006 20:02 Uhr von Bibip
 
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ob uns die endlich mal in Ruhe Lassen? [ sollte das Lustig sein? ; gimmick]
Grüße Bibip
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11.10.2006 20:09 Uhr von Lonezealot
 
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@Bibip: Ja, wenn es Leuten mit solchen Kommentaren wie die Deinen nicht mehr gibt!

Übrigens, Dein Kommentar ist antisemitsich, aber das was ja Absicht.

Gruss an den Grossvater.

In Deutschland lohnen solche Ausstellungen nicht, interessiert keinen und stösst nur auf taube Ohren.
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11.10.2006 20:17 Uhr von Bibip
 
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@ Lonezealot: Du bist ein echte A*** mit Ohren!
1. war das nicht antisemitisch [ mich würde es aber stören / noch so ein Aussetzer und es hat leider keinen Sinn mehr; gimmick]
2. hätte ich alle Grund gegen eine Wiederholung des Dritten Reiches zu sein (aus Gründen, die ich hier bestimmt nicht breittreten werde, mit Sicherheit mehr Gründe als Du sie je haben wirst))
[ nicht beleidigend werden! ; gimmick]
Grüße
bibip
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11.10.2006 20:24 Uhr von Mutzi
 
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Unpassend! Eine österreichische Zeitung als Quelle und Austellung im Deutschen Hygiene-Museum... Aua!
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11.10.2006 21:22 Uhr von Lonezealot
 
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@Bibip: Doch das war antisemitisch weil du damit Juden unterstellst aus Geldgier derartige Sachen zu vermarkten.

Beleidige mich ruhig, ich komme damit klar.
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11.10.2006 22:53 Uhr von Extr3m3r
 
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@Mutzi: "und Austellung im Deutschen Hygiene-Museum... Aua!"

Auf der Seite des Museums:
Das Deutsche Hygiene-Museum initiierte diese Ausstellungsübernahme vor dem Hintergrund der eigenen historischen Verantwortung als eine Institution, die die rassenhygienischen Programme einst vorbehaltlos unterstützte und propagierte.
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12.10.2006 08:51 Uhr von _BigFun_
 
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wo liegt das Problem ? Es ist doch nicht mehr als richtig, Sicherlich geht es einem nach 60 Jahren auf den Senkel - aber ganz vergessen sollte man nicht, was "Wissenschaftler" im Sinne der "Forschung" damals im Deutschen Reich abgezogen haben.
Damals warens Menschen heute sind es Affen, Hunde und Katzen - morgen werden es vieleicht Computerprogramme sein. Egal - dennoch sollte nie vergessen werden, das Fortschritt manchmal auch auf dem Rücken der ärmsten Kreaturen aufgebaut wurde - und zu welchem Irrsin mancher Wissenschaftler bereit ist, nur um sich einen Namen zu machen. Und wenn das Museum ein klein wenig hilft, das soetwas nie wieder geschieht, dann hat es seinen Zweck erfüllt.
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12.10.2006 16:13 Uhr von DeeSeL
 
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Ich finde es richtig so: Es ist richtig, dass sowas auch immer noch ausgestellt wird. Gut über den Ort kann man streiten, aber das ist Nebensache. Wichtig ist, dass so Dummbatzen wie Bibip endlich mal verstehen was damals abging. Wenn man sieht, dass die NPD in den Landtag eines Bundeslandes einzieht, kann man echt nie genug Aufklärung in dieser Sache betreiben.
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12.10.2006 16:44 Uhr von wahrheitskenner
 
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(Un)Sinn der Ausstellung und weiteres: Welchen Sinn hat es den Menschen so etwas vorzuführen? Ein Mensch, der sich das anschaut ist wahrscheinlich schockiert über das Böse der alten Zeit, denn es wird ja sicherlich keine objektive Ausstellung sein.Holocaustbezogene Ausstellungen sind ja meist mit stimmungsmachender Hintergrundmusik und anderen Szenierungen, die vielleicht passend sein könnten, hinterlegt, damit die Leute spüren wie schlecht alles war. Das ist aber gegen die Objektivität der geschichtlichen Berichterstattung.
Da gehören keine Gefühle hin, sondern Fakten. Die sollen alle den Manipulationskram weglassen und nur Fakten zeigen. Der Mensch wird also mit schlechtem gewissen nach Hause gehen. Was bringt ihm oder uns diese Erfahrung also? Werden wir nun anders handeln? Müssen wir das sehen um zu wissen, dass Massenmord jeglicher Art schlecht ist? Wir müssen ja auch nicht von einer Brücke springen um zu wissen, dass es tödlich ist.
Ich glaube also auch, dass es eine Unterhaltungsveranstaltung ist, die im Trend liegt, denn es lässt sich viel Geld mit dem Holocaust machen. Die jüdischen Opfer sollten sich darüber beschweren, dass sich irgendwelche Geldhaie an ihrem traurigen Schicksal versuchen zu bereichern.
Ich hoffe, dass die Ausstellung ganz objektiv und jeglicher Gewinn ordentlich verwendet wird.
Hier wurde einer als Antisemit abgestempelt, aber ist es verboten antisemitisch zu sein? Man darf doch gegen Juden sein, wenn man es begründet [ ist das möglich? ist aber vielleicht genau so dumm wie alle anderen Verallgemeinerungen auch? ; gimmick]
Dass daraus keine gesetzeswidrigen Taten resultieren dürfen ist klar, aber das gilt für jede andere Einstellung genauso. Wieso also wird "Antisemit" als Schimpfwort verwendet? Wenn jemand jemand anderen nicht mag, soll es ihm doch frei sein. Diese Zensur ist nicht sehr demokratisch.
An Stelle der Zensur muss eine argumentative Bekämpfung des Unsinns stehen. Wenn man allerdings den Sinn durch Gesetze schützen musse, dann ist der Unsinn vielleicht zu stark oder der Sinn zu schwach.

[ den Rest schenken wir uns lieber - Denk das nächste Mal bitte besser nach was Du postest - es kann sein, dass Du prinzipiell nix Verwerfliches sagen willst - aber das muss bitte auch 100ig wasserdicht sein ; gimmick]
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12.10.2006 19:33 Uhr von volleystar86
 
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Ich denke es ist gut, dass wir unsere Vergangenheit nicht vergessen. Vor allem Jugendliche sollen unsere Geschichte verstehen und daraus lernen.

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