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Krankenkassen sehen 2.000 Arbeitsplätze in Gefahr

Durch die im Rahmen der Gesundheitsreform vereinbarte Zusammenlegung der Krankenkassen-Dachverbände zu einem einzigen Dachverband sehen die Arbeitnehmervertreter in diesem Bereich rund 2.000 Arbeitsplätze in Gefahr.

Ein Personalrat bezeichnet die Zusammenlegung als unnötig, da die Dachverbände ihre Arbeit fachgerecht erledigen würden. Die angestrebten Einsparungen seien nicht zu realisieren, sagte der Personalrat und sprach von einer populistischen Maßnahme.

Sollte es doch zu dem Zusammenschluss kommen, sei der Bund in der Pflicht und müsse einen sozialverträglichen Arbeitsplatzabbau gestalten.


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WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arbeit, Gefahr, Krank, Krankenkasse, Arbeitsplatz
Quelle: www.handelsblatt.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2006 14:40 Uhr von Gelassener
 
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Na, klar, die Verwaltungswesen wieder... überflüssig wie ein Kropf aber halten sich für unersetzlich. Sie sind de facto reine Kostentreiber, ihre Arbeit kann heute äußerst effizient anderweitig erledigt werden. Also... Verwaltungsabbau ist eine der richtigen und wichtigen Massnahmen zur Sanierung Deutschlands, nicht nur bei den Krankenkassen.
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11.10.2006 17:06 Uhr von borgir
 
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die kassen: und ihre verwaltung. die verschlingt millionen an mitgleiderbeiträgen die eigentlich den versicherten zu gute kommen sollten aber für die administration ausgegeben werden. aber einem 30-jährigen mit einem riesen herzinfarkt die kur ablehnen (selbst erlebt)
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11.10.2006 17:59 Uhr von opppa
 
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Das sind keine Krankenkassen, das sind Institute, die nur die Leistungen für ihre Mitglieder abwimmeln wollen (sollen?)!

Mich wollten sie jedenfalls mit einem Bandscheibenvorfall als kerngesund wieder zur Arbeit schicken ) unter tätiger Mithilfe des Vertrauensarztes).

Meine Klage vor dem Sozialgericht in D Ü S S E L D O R F hat sich beim Gericht schon jemand nach über einem Jahr angesehen.

So erhält man Hilfe von der BEK und von der deutschen Justiz!
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11.10.2006 18:12 Uhr von Cpt.Proton
 
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@Autor @Locke: 100% ACK
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11.10.2006 18:16 Uhr von P. Panzer
 
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Cpt.Proton: Ich freue mich schon wenn Du von einer Vollautomatischen Scannerkasse ersetzt wirst:-)
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11.10.2006 18:18 Uhr von opppa
 
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Cpt.Proton: Vergleiche doch lieber mal die Kosten für die 2.000 Arbeitsplätze mit dem, was die Arbeitgeber durch Praxisgebühr und Zuzahlung zu Medikamenten eingespart haben. Vielleich stellst Du dann fest, warum so gespart werden muß, und warum die Beiträge der Arbeitnehmer trotzdem steigen.
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11.10.2006 19:04 Uhr von Cpt.Proton
 
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Kann ich nicht: weil mir dafür die Daten fehlen, aber sich hast du die, sonst würdest du dich nicht so weit aus dem Fenster lehnen.
Also Quelle und Daten bitte oder Pfanne halten.
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11.10.2006 19:23 Uhr von opppa
 
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Cpt.Proton: Dafür sind keine genauen Zahlen nötig. Daran kann insere alte blind Oma mit dem Krückstock fühlen!

Nimm doch einfach mal die Beträge, die n u r die allein A R B E I T N E H M E R allein für Praxisbeitrag und Medikamentenzuzahlung bezahlen. Genau diesen Betrag haben die Arbeitgeber doch an ihrem Arbeitgeberbeitrag eingespart, und das noch mit tätiger Beihilfe "unserer" Bundesregierungen!

Und solange ich das als Abzocke der Wirtschaft empfinde, werde ich "meine Pfanne" nun mal nicht halten!
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11.10.2006 20:30 Uhr von Cpt.Proton
 
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Hmm: Stellen wir fest, du hast keine Zahlen und auch keine Ahnung, aber trotzdem am Schwafeln
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13.10.2006 18:01 Uhr von marshaus
 
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vorschlag: warum verzichten die hohen herren der chefetage nicht auf 5% ihres jahresgehaltes.....dann koennen sie die arbeitsplaetze erhalten.
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13.10.2006 18:28 Uhr von borgir
 
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@marshaus: genau das ist es. oder weniger administration..dannm müssen millionen weniger ausgegeben werden. oder unnötige dinge nicht mehr bezahlen (20igster entzug eines alkoholikers, lebertransplantationen für alkoholiker.....)
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13.10.2006 20:04 Uhr von marshaus
 
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das thema: ist hier gerade ganz gross im gang ob behandlungen an unbelehrbaren weitergefuehrt werden sollen oder nicht bzw. nur noch eine notversorgung.

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