11.10.06 12:22 Uhr
 185
 

Ford ruft in den USA 145.000 Fahrzeuge zurück

Der Autohersteller Ford muss in den USA 145.000 Autos zurückrufen: Türschlösser und Antriebswellen bereiten Ärger.

Bei diversen Modellen der Jahrgänge 2005 und 2006 können die Türschlösser einfrieren, weil Wasser eindringen kann. Dadurch bestünde die Gefahr, dass sich die Türen während der Fahrt öffnen könnten.

Bei einem Geländewagen könnte die Antriebswelle brechen und so das Fahrzeug aus dem Stand von allein losrollen. Ford verliert in den Staaten wegen der Benzinpreisentwicklung Marktanteile, da sie überwiegend großmotorige Autos bauen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Auto
Schlagworte: USA, Ford, Fahrzeug
Quelle: www.ftd.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kartell: Deutschen Autobauern drohen Klagen von Käufern wegen zu teuren Wagen
Basis für Dieselmanipulationen: Deutsche Autoindustrie unter Kartellverdacht
Gigantischer Rückruf von Mercedes: Drei Millionen Autos betroffen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
11.10.2006 12:25 Uhr von Dessi_Dess
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
da faellt mir doch glatt ein er fuhr Ford und kam nie wieder xD *lach*
Kommentar ansehen
11.10.2006 17:02 Uhr von borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
immer weider: unverständlcih dass sowas passiert. da denkt man, man kauft ein ausgereiftes, getestetes und sicheres auto.....oder auch nicht....
Kommentar ansehen
12.10.2006 19:59 Uhr von marshaus
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
kommt zu oft vor: also so langsam ist das schon auffaellig ...die haeufigen rueckrufaktionen....nicht nur in amerika
Kommentar ansehen
13.10.2006 23:31 Uhr von md2003
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
tja Rückrufaktionen schädigen das Image eines Autobauers - da sollte mal besser aufgepasst werden!

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Als Frau verkleideter IS-Kämpfer auf Flucht gefasst: Er trug Bart
Schweiz: Altstadt Schaffhausens wegen Attacke mit Kettensäge abgeriegelt
Donald Trumps neuer Pressechef löscht alte Tweets, in den er Trump kritisierte


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?