11.10.06 11:33 Uhr
 372
 

Auto: Routinestrecken sorgen für starke Reduktion der Hirnaktivitäten

Wenn Autofahrer ihnen vertraute Strecken befahren, reduziere sich die Hirnfunktion auf das Stammhirn, behauptet der Verkehrswissenschaftler Schreckenberg in einem Interview. Dies hätten wissenschaftliche Tests ergeben.

Er erklärte weiter, dass bei diesen Routinestrecken das Großhirn quasi abgestellt wird, wodurch sich erhebliche Gefahren für den Verkehr ergeben. Schreckenberg fordert als Konsequenz, auf Autobahnen PKW und LKW voneinander zu trennen.

In dem Test wurden Hirnaktivitäten von Probanden gemessen, während diese auf einer Teststrecke fuhren, die von einem Computer simuliert dargestellt wurde.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Auto, aktiv, Reduktion
Quelle: www.handelsblatt.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Der Umgang der Medien mit der Flüchtlingskrise
Rio de Janeiro: Sohn von syrischem Machthaber nimmt an Mathematik-Olympiade teil
Forscher empfangen von nahem Stern merkwürdige Signale

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
11.10.2006 14:02 Uhr von nickmck
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
erster!!! hab irgendwo mal gelesen, dass die meisten unfälle im umkreis von 5 km vom wohnort passieren. überrascht mich auch nicht, man kennt die strecke ja, etc.

gruß
Kommentar ansehen
11.10.2006 14:22 Uhr von Oberhenne1980
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
jup: das kann ich so voll und ganz bestätigen...!

manchmal kommt es mir fast so vor, als führe ich in trance.
Kommentar ansehen
11.10.2006 14:25 Uhr von pippin
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Kann ich bestätigen: Bekannte Strecken fährt man fast schon im "Blindflug".
Da kann einen ein "plötzlich" auftauchendes Hindernis (Baustelle, o.ä.) schonmal gehörig aus der Bahn werfen ... im wahrsten Sinne des Wortes ^^
Kommentar ansehen
11.10.2006 20:07 Uhr von Spaßbürger
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich muß leider meinen beiden Vorrednern recht: geben.

Diesen Tranceartigen Blindflug kenne ich vom weg zur und von der Arbeit.

Manchmal ist es wie ein Aufwachen und ich frage mich ob ich jetzt wirklich schon so weit gefahren bin.

Das ist aber sicher kein Sekundenschlaf, da waren zwischenrein zu viele kurven...
Kommentar ansehen
12.10.2006 00:55 Uhr von Norther
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Nicht nur Autofahren Ich vermute dass die Hirnaktivität nicht nur beim Autofahren sink. Sondern bei allen Dingen, die man täglich ausführt. Man gerät in eine Art Routine und erwartet keine großen Veränderungen. Doch genau dadurch kommt es zu Fehlern.
Kommentar ansehen
17.10.2006 23:46 Uhr von md2003
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
das ist ja klar - man muss sich nicht mehr so stark konzentrieren, da man alles schon kennt....

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Connecticut/USA: Nach Rapper-Konzert - 90 Besucher in Klinik
Italien: Bär greift Mann in Trentino an und verletzt ihn
Philipp Lahm ist Deutschlands Fußballer des Jahres


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?