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Dresdner begrüßen Russlands Präsidenten mit "Mörder"-Rufen

Der russische Präsident Putin ist bei seiner Ankunft vor dem Dresdner Schloss von Demonstranten mit "Mörder"-Rufen begrüßt worden.

Putin wird eine undemokratische Medienpolitik vorgeworfen, was offenbar dazu führt, dass er mit der Ermordung der Journalistin Politkowskaja im Zusammenhang stehend betrachtet wird.

Putins Besuch in Dresden wird neben einem Kulturprogramm auch Gespräche mit Kanzlerin Merkel führen. Merkel will dabei auch die Menschenrechte in Russland thematisieren. Beide wollen danach am Petersberger Dialog teilnehmen.


WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Präsident, Mörder, Ruf
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2006 17:18 Uhr von Svenö
 
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Ist: doch klar das Putin etwas mit dem Mord zu tun hat.
Wer was anderes glaubt der tut mir einfach leid.
Russland führt wirklich eine undemokratische Medienpolitik. Und Weißrussland kann sich Russland2 nennen.
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10.10.2006 17:29 Uhr von NetCrack
 
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Also ich bin vor ner Stunde am Congress Center vorbei gefahren und da war alles relativ ruhig, viel Medien aber keine Proteste oder Sonstiges.
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10.10.2006 17:32 Uhr von exekutive
 
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nicht nur putin ist schuld: an den mord..

viele russen haben sich da mitschuldig gemacht..

es ist sowieso sehr zynisch, das eine journalisten die sich für die freiheit russland einsetzt, erst dann die leute erreicht wo sie ermordet wurde.. aber immerhin hat ihr märtyrertot gezeigt, das es eben nicht so einfach ist, die wahrheit zu töten

vielleicht sorgt ihr tot auch dafür, das andere journalisten nun mehr mut bekommen für die wahrheit zu kämpfen..
und noch so ein politikmord kann russland sich sicher nicht leisten..

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