10.10.06 16:33 Uhr
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Simbabwe entschädigt enteignete Farmer

Simbabwe hat 206 der über 4.000 bei der Landreform im Jahre 2000 enteigneten Farmer entschädigt. Diese hatten die Entschädigung für den Verlust ihrer Ausrüstung und ihrer Anlagen akzeptiert.

Die Interessensgemeinschaften der Farmer traten zuvor dafür ein, dass diese die Entschädigung der Regierung ablehnen sollten, da sie viel niedriger wäre als der Wert ihres ehemaligen Besitzes.

Die Regierung rief die noch nicht entschädigten Farmer auf, sich mit ihr in Verbindung zu setzen. Im letzten Jahr wurde jegliches Farmland Simbabwes per Gesetz verstaatlicht.


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WebReporter: terrordave
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Simbabwe
Quelle: somalinet.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2006 16:13 Uhr von terrordave
 
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Was bringt den Menschen die ihre gesamte Habe verloren haben bitte eine viel zu niedrige Entschädigung? Es ändert nichts an der Situation und Mugabe verhält sich angesichts der Krise stur und tut so als wüsste er nicht, was zu tun sei. Nämlich das Land zurückzugeben. Über eine wahre Landreform, die das Farmland gerecht verteilt kann man danach reden.
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10.10.2006 19:59 Uhr von Bibip
 
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ganz einfach es ist 100 % mehr, als nichts!
Denn Simbabwe ist eine "sozialistische" Republik. Und was die von Eigentum halten ist ja bekannt.
Der Staat bricht sowieso bald zusammen. Verstaatlichung hat noch nie etwas gebracht, besonders nicht im Agrarbereich. Und in Simbabwe schon gleich gar nicht. Denn wer übernimmt die Staatsgüter? Die ehemaligen ungelernten Farmarbeiter. Was dabei herauskommt ist klar: Missernten und Hungersnöte. Irgend wann versinkt das Land in Bürgerkrieg, in Raub und Diebstahl, in Chaos. Die Farmer sollen Froh sein etwas Geld erhalten zu haben. Damit können Sie evtl. in einem anderem Staat neu anfangen. Nicht als Großgrundbesitzer, aber doch ein Anfang.
Grüße
Bibip

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