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Neuer Airbus-Chef: Arbeitsplatzabbau und Standorte kein Tabu

Der neue Chef von Airbus, Gallois, hat angekündigt, die Restrukturierungspläne seines Vorgängers für den Flugzeugbauer fortzusetzen. Dabei stünden auch Arbeitsplätze und Standorte zur Disposition.

Laut Streiff sei Hamburg das schwächste Glied in der Kette der Produktionsorte, betonte jedoch, dass dies eine organisatorische und keine nationale Frage sei. Streiff wollte den A380 ganz in Toulouse produzieren.

Sowohl Streiff als auch Gallois plädierten für eine Umstrukturierung des Gesamtkonzerns EADS, damit Airbus künftig eigenständiger Entscheidungen treffen könne.


WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Neuer, Chef, Arbeit, Arbeitsplatz, Airbus, Stand, Standort
Quelle: www.ftd.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2006 14:10 Uhr von Gelassener
 
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Sicher, die Aufteilung der Produktion in mehrere Standorte ist betriebswirtschaftlicher Unsinn. Nur: Sind die Manager derart dumm, das nicht von vornherein gesehen zu haben? Jeder kleine Unternehmer weiß, was Logistik kostet. Dass ein Großkonzern so etwas nicht beachtet, ist Unfähigkeit oder Ignoranz. Und nun soll es auf dem Rücken der Arbeitnehmer ausgetragen werden. Armselige Führungsebene.
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10.10.2006 15:33 Uhr von carry-
 
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@gelassener: natürlich haben die manager das gewusst - jedenfalls gehe ich davon aus.
das problem ist, dass bei airbus viele entscheidungen durch die politik getroffen worden sind. jedes land wollte standorte, ob (betriebswirtschaftlich) sinnvoll oder nicht war egal.

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