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Osnabrück: 36-Jähriger unter Al-Kaida-Verdacht verhaftet

Am Dienstag wurde in der Nähe von Osnabrück ein 36-Jähriger auf Anweisung der Bundesanwaltschaft Karlsruhe verhaftet. Der Mann steht unter Verdacht Osama bin Ladens Ton- und Videomitteilungen von Deutschland aus weiter gegeben zu haben.

Den Ermittlungen zufolge wurden die ersten Mitteilungen am 24. September 2005 aus der Wohnung des Verdächtigen über das Internet in alle Welt geschickt - darunter Nachrichten von Osama bin Laden, Eiman al Sawahiri und Abu Mussab al Sarkawi.

Nach Angaben des Gerichtes wurde bereits am 28. September angeordnet, dass der vermeintliche Terrorist verhaftet werden soll - er muss jetzt am kommenden Mittwoch vor dem Untersuchungsrichter erscheinen.


WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verdacht, Osnabrück, Al-Kaida
Quelle: www1.ndr.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2006 13:34 Uhr von NoSyMe
 
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Bin gespannt was dabei rauskommt. Fragt sich, wenn sie den richtigen erwischt haben, ob in zukunft noch Videos von den genannten Personen im Internet auftauchen oder nicht.
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10.10.2006 14:06 Uhr von con. jur. Honeke
 
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Wie haben die das gemacht?? Hm, wobei das blosse Verbreiten vond en Videos ja nicht strabar ist, kommt halt drau an, ob darin zu Strataten aufgeruen wird.... mich würde aber mal interessieren, wie die es geschafft haben festzustellen, das aus diesem Haus die Nachrihten verschickt wurden.... Mit Ipadresse dürfte as ganze och schneller gehen, und wenn die gut verschlüsselt war, dann dürte es gar nicht mehr bzw. erst in 1000000000 Jahren nachvollziehbar sein woher die daten kamen....?
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10.10.2006 14:07 Uhr von usambara
 
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auf "YouTube" findet man viele solcher Movies, reingestellt von Kids oder Gis. Sind das auch Terroristen? Darf man nur Christ sein,
um die sehen zu dürfen.
Also gebt mal auf der Seite "Iraq" ein und schon steht der
Verfassungsschutz vor der Tür.

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