10.10.06 10:40 Uhr
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Wien: Will Frau Kampusch das Wohnrecht am Wohnhaus ihres Entführers?

Am Montag war in den österreichischen Printmedien zu lesen, dass das Entführungsopfer Natascha Kampusch verhindern möchte, dass aus dem Anwesen ihres Entführers ein "Horror-Museum" wird und sie sich deshalb dort das Wohnrecht sichern möchte.

"Natascha Kampusch will mit der Mutter des Entführers freundschaftlich ausverhandeln, dass aus dem Haus kein Horror-Museum wird, deswegen hat sie auch den Anspruch auf das Grundstück angemeldet", so Andreas Hufnagl am Montag.

Hufnagl ist SPÖ-Pressesprecher in Strasshof und bezweifelt die Meldungen, wonach Frau Kampusch demnächst in das Anwesen umziehen möchte. Auch Gerald Ganzger, Rechtsvertreter von Frau Kampusch, hat Zweifel diesbezüglich der APA gegenüber geäußert.


WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frau, Wien, Wohnhaus, Entführer, Natascha Kampusch
Quelle: www.europolitan.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2006 10:56 Uhr von Riffuel_Raffit
 
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es klingt zwar krank, aber: ich kann das durchaus nachvollziehen!
denn wenn da keiner schnell genug was unternimmt wird das haus zu einem "horror-museum" was in meinen augen ziemlich hart ist.. und das sie versucht das zu verhindern kann ich durchaus verstehen.. was passiert ist, ist schlimm genug.. da muss man nicht noch salz in die wunden streuen, und das über jahre, wenn nicht jahrzente hinweg!
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10.10.2006 11:40 Uhr von Helmut der erste
 
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@ Ogino: Fernsehauftritte? Also ich weiß von einem, aber ich muss ja nicht alles mitbekommen haben.
Erzähl doch mal, wo sie sonst noch aufgetreten ist.
Interviews? Gab es da außer dem für die Kronen-Zeitung noch mehr?
Erzähl doch mal.
Talkshows. OK, mag sein, ich weiß von keinem.
Quelle?
Spendengelder? möglich
Die Filmrechte sind (meines Wissens) noch nicht vergeben und da gibt es schon Vorabzahlungen. Ist ja toll, wer bezahlt denn da schon, obwohl er noch nicht mal weiß, ob er die Rechte bekommt?
Aber auch hier hast Du bestimmt eine Quelle, auf die Du verweisen kannst.
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10.10.2006 12:03 Uhr von NoSyMe
 
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Ich kanns nicht verstehen. Sie wurde dort für einen Teil ihres Lebens gefangen gehalten. Sie muss doch immer angstzustände bekommen wenn sie nur in die Nähe der alten Stelle geht an dem sie so lange gefangengehalten würde.

Ich mein, wenn sie kein Problem damit hat okay. Aber ich hätte meine Probleme damit.

Greetz - Master of Webdesign
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10.10.2006 12:07 Uhr von myfurde2
 
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@Ogino: "Hat denn dieses überaus bedauernswerte Wesen nicht schon genug Kohle gescheffelt ?"

Die wird niemals genug haben ... die würde sicher ihre Mutter noch verkaufen wenns genug profit gäbe.

"Hornorare für Interwievs, Fernseauftritte, Talkshows, Spendengelder, Vorabzahlungen für Film- u. Buchrechte ect ?"

Ja ist schon heftig wie die abkassiert ... so eine dreiste Gier hab ich auch noch nicht erlebt. Aber manche Menschen versuchen halt sogar aus ihrem Leid noch profit zu schlagen.

"Gebt der Frau ein paar Millionen, damit man sich diese Lügenmärchen nicht mehr anhören muss..."

Naja also Geld macht die verlorene Zeit nicht wieder gut ... wobei es ihr ja angeblich nicht schlecht ging wie sie selbst sagte. Und Geld macht auch evtl. Vergewaltigungen nicht wieder gut...

Ich würde sagen gebt ihr KEINEN cent aber dafür gratis therapien soviel sie braucht.
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10.10.2006 12:14 Uhr von Mi-Ka
 
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@myfurde2 & Ogino: Bitte,
eine ungefähre Auflistung der vielen Intervies, Fernsehaufritte und überhaupt freiwilligen Auftritten in der Öffentlichkeit wäre nun aber schon angebracht.

>>Natascha Kampusch will mit der Mutter des Entführers freundschaftlich ausverhandeln, dass aus dem Haus kein Horror-Museum wird, deswegen hat sie auch den Anspruch auf das Grundstück angemeldet. Dass sie dort leben will, glaube ich nicht.“ Hufnagls Vermutungen werden auch von Nataschas Anwalt Gerald Ganzger gegenüber der APA bestätigt.<<

Was der Unterschied zur Behauptung, dass sie morgen in dem Haus einziehen wird, ist euch doch hoffentlich klar.
Sie will ja genau das machen, was ihr verlangt.
Das Haus der Öffentlichkeit verwehren!
Kapiert???
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10.10.2006 12:19 Uhr von saku25
 
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Ich finde das ganze auch paradox: Wenn sie jetzt mit der Mutter über das Haus verhandeln würde, um es dem Erdboden gleichmachen zu lassen, könnte ich das noch verstehen, aber erwartet sie denn ehrlich, dass ansonsten daraus ein Museum würde und Pilgerscharen von Menschen anzieht?

Die Leute, die schauen wollen, machen das von draußen und sagen: "Aha, das also ist das Haus".
Ob sie es kauft oder nicht. Aber es wird doch keiner klingeln und fragen, ob er mal in den Keller darf!

Also, bei allem Mitleid für das, was dem Mädchen widerfahren ist, aber das ist doch nicht mehr normal.
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10.10.2006 12:30 Uhr von Helmut der erste
 
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@ saku: Also, ehrlich gesagt, wenn ich mir das ganze Theater so ansehe, kann ich mir gut vorstellen, dass ein findiger Geschäftsmann auf die Idee kommt, das Gebäude zu kaufen und dort Führungen veranstaltet. Warum nicht? Und das Frau Kampusch es stinken würde, wenn jeden Tag Gaffer durch die Wohnung pilgern um sich ein bischen an realem Elend zu gruseln, auch das halte ich für nachvollziehbar.
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10.10.2006 12:32 Uhr von fanatiker
 
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@Mi-Ka & myfurde2 & Ogino Geld scheffeln? Wenn Sie Geld scheffelt, dann nur für ihre Stiftung.
Die gesamten Einnahmen aus Interviews/Fernsehauftritten werden von Kampusch karikativen Zwecken zur Verfügung gestellt.
Soviel also zu ihrer Geldgier.
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10.10.2006 12:35 Uhr von jd-fun
 
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welche lügenmärchen? willst du etwa behaupten, sie wäre nie entführt worden?
dass sie nicht ewig im rampenlicht stehen wird, ist doch klar. aber ich bin sicher, dass sie das auch nicht vor hat, sie will nach 8 jahren entführung sicher auch ihre ruhe haben!

und ich halte es schon für möglich, dass sie _wirklich_ in das haus einziehen will. dies bzgl. gingen ja schon merhfach andeutungen von ihr aus. zudem hat sie ja auch lange mit diesem mistkerl zusammen leben müssen.
und dass da dann irgendwie wirklich ne bindung entsteht, auch wenn mans nicht will, iss doch klar.
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10.10.2006 12:59 Uhr von Longen
 
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Spekulationen: "Dass sie dort leben will, glaube ich nicht.", sagte der Herr Hufnagl, aber ciaoextra hat anscheinend einen tieferen Einblick in die Persönlichkeit des Entführungsopfers. Ob hier wohl jemand mit dem Titel locken wollte,... :)
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10.10.2006 13:06 Uhr von BlondeTussi
 
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Ausgesorgt: "Den finanziellen Grundstock für ihre Zukunftspläne hat sie mit dem 40-minütigen Fernsehinterview sowie weiteren Print-Interviews bereits gelegt. Mehr als 600 000 Euro soll allein der Weiterverkauf der TV-Rechte eingebracht haben. Allein 250 TV-Stationen weltweit hatten angefragt, berichtete der ORF, etwa 120 Medien hatten sich schließlich die Senderechte für das 40-minütige Interview gesichert. Die Erlöse seien an ein für Kampusch eingerichtetes Konto überwiesen worden.

Verschiedenen österreichischen Medien zufolge soll der Medienberater Dietmar Ecker zudem ein Medienpaket für Natascha ausgehandelt haben, das ihre finanzielle Situation über Jahre hinweg sichert. So sollen die "Kronen Zeitung" und "News", die Exklusiv-Interviews mit Natascha Kampusch abgedruckt hatten, für die Ausbildung und Wohnung der 18-Jährigen sorgen...
Ein Buch könnte Natascha eine Million Euro einbringen Zudem wurden diverse Spendenkonten und die Hilfsorganisation "Natascha Kampusch Foundation" gegründet. Sollte sie ihre Buchpläne verwirklichen, würden ihr noch mal Honorare winken, die bei bis zu einer Million Euro liegen könnten, mutmaßen Experten."
Dass Frau Kampusch das alles spendet ist m. E. nichts weiter als ein Gerücht dass ihr "Gutmädchenimage" erhalten soll.
Quelle: http://www.bz-berlin.de/...
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10.10.2006 13:13 Uhr von Der.Keks
 
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Spinnt ihr denn jetzt alle? Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten! Und wenn die sich das alles erfunden und erlogen hätte und damit nun den riesen Reibach macht dann hat die doch irgendwas richtig gemacht. Wenn sie das alles wirklich mitmachen musste was sie so beschreibt und ihr jetzt eurer Ansicht nach das Geld nachgeschmissen wird und euch das so annervt dann sucht euch am besten schnell selber einen Psyschopathen der euch ein paar Jahre in den Keller sperrt um dann die dicke Kohle abzugreifen. Solange niemand zweifelsfrei sagen kann (und IHR könnt das wahrscheinlich als letzte wenn überhaupt) ob das alles Wahrheit oder Lüge ist braucht sich von euch PRO und KONTRA Helden keiner auch nur den geringsten Gedanken machen ob es fair ist der dafür einen Cent oder etliche Millionen zu geben.

Was bildet ihr euch eigentlich ein?

Und wenn die zehnmal in die Bude ziehen will weil sie noch so kalt und abgewixt ist dann soll sie doch. Ich bin nicht neidisch auf ihre Kohle, und ich denke eine angemesse Portion Mitleid habe ich auch schon vergeben. Fall abgeschlossen nächste News bitte!
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10.10.2006 13:22 Uhr von konfetti24
 
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Die sollte: doch einmal ernsthaft überlegen ob sie sich nicht in eine Behandlung begeben möchte. Das Verhalte dass die an den Tag legt scheind mir nicht ganz normal zu sein.
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10.10.2006 13:26 Uhr von Helmut der erste
 
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Blonde Tussi: Berichtige mich, wenn ich das falsch verstehe, aber da steht, dass sie einen Fernsehauftritt gemacht hat, der dann weiterverkauft wurde (und an diesen Verkaufserlösen partizipiert sie) und dann ist da die Rede von Interviews für Krone und News, mit denen sie Ihre Ausbildung und Wohnung sichert.

Soweit ich mich an das Fernsehinterview erinnere hat sie nie gesagt, dass sie alles spenden will, sondern hat dort von einem Teil gesprochen (wobei 1 Prozent genauso ein Teil ist, wie 99 Prozent).

Die Behauptung (Ja, ich weiß das war nicht Deine), dass sie ständig Interviews gibt und in Talkshows präsent ist, ist unwahr. Das Buch kann erzielen aber von einem Vorschuß steht da nix. Hat bislang auch niemand belegen können.

Aber ich kann mir schon gut vorstellen, viele der Leute die jetzt meckern hätten keinen Cent von dem Geld genommen, jedes Interview kostenlos gegeben oder alles gleich für wohltätige Zwecke spenden würden.
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10.10.2006 13:52 Uhr von BlondeTussi
 
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Stimmt, Helmut: Ich gebe dir recht.
Was MICH stört, ist die Tatsache, dass manche Menschen die Frau Kampusch, die zweifellos ein Opfer - auf welche Art und Weise auch immer - ist, zu einer Heiligenikone hochstylisieren, zu einer Ersatz-Madonna mutieren lassen und in ihr das beste Beispiel für einen Gutmensch sehen wollen.

Es gibt so viele Menschen die Opfer wurden: von Verbrechen, Hunger, Krieg usw. Menschen, die nicht weiter wissen, die am Ende sind, die nur noch vegetieren.
Die bekommen kein Geld für ein Interview, kein Madonna-Kopftuch aufgesetzt und keine Gelegenheit sich mitzuteilen.
Aber diese Menschn taugen nicht für die Medien, mit denen verdienen sie kein Geld.

Ein bißchen weniger für eine Frau Kampusch, ein bißchen mehr für die Anderen fände ich angebracht.
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10.10.2006 13:53 Uhr von fanatiker
 
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@BlondeTussi: BZ als Quelle, jaja "Dass Frau Kampusch das alles spendet ist m. E. nichts weiter als ein Gerücht dass ihr "Gutmädchenimage" erhalten soll."

Ich bitte darum geifernde Boulevardmagazine wie BILD, BZ, BK o.ä. nicht mehr als Quelle in Diskussionen zu nennen. Denn genau DIESE sind es die die von Dir kritisierten Gerüchte in die Welt setzen!
Hier mal einige seriösere(!) und objektivere Quellen zum Thema:

http://www.faz.net/...~E493F0CA9E8F04F9CA80D5AD54CE9FEF8~ATpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.spiegel.de/...

http://www.fairpress.biz/...
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10.10.2006 13:55 Uhr von myfurde2
 
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Stiftung und Allgemeinwohl Also so wie ich das mitbekommen habe, wurde eine Stiftung gegründet deren Ziel es ist Natascha Kampusch ihr Leben lang finanziell abzusichern.

Und wenn die Kampusch jetzt das Haus will, dann wird sie es früher oder später verkaufen und noch mehr Kohle machen oder die Drehrechte fürn Film etc.

Wenn ihr das wirklich unangenehm wäre, würde sie sich nicht meistbietend verkaufen ... bzw. die Filmrechte etc.
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10.10.2006 14:00 Uhr von fanatiker
 
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Nachtrag: Sicher möchte sie auch von dem Geld leben, aber ihr deswegen masslose Gier zu unterstellen ist einfach falsch. Sie hätte auch ALLES für sich behalten können.
Ganz davon abgesehen hat sie auch nie eine richtige schulische Ausbildung genossen und muss schliesslich auch ihre Zukunft absichern.
Der Preis den sie für die Veröffentlichung ihres Privatlebens erhält ist dafür m.E. noch zu niedrig angesetzt.
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10.10.2006 14:02 Uhr von Yuriam
 
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Kellerwohnung zu vermieten ...: *rofl* *scnr*
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10.10.2006 14:09 Uhr von delerium72
 
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@ ciaoextra: Hmm, von dir bin ich besseres gewöhnt.
Im 1 und 2 Absatz fast das gleiche zu schreiben ist echt schlecht, auch wenn es ein Zitat sein soll....
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10.10.2006 14:17 Uhr von machisma
 
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@saku und fanatiker: saku: ich stimme dir in deinem ersten beitrag voll zu. dem erdboden gleichmachen und gut ist.
naja, aber vielleicht soll die mutter von ihm das nicht vorher wissen, sonst wird nichts aus dem freundschaftlichen verhandeln.

fanatiker: "karikativ"?
stimmt, kampusch karrikiert sich selbst ganz gut ;)
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10.10.2006 14:30 Uhr von El Salvas
 
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Irgendwie suspekt: Find ich die Ganze Art und Weise, wie Natascha Kampusch sich verkauft hat schon etwas.

Erst empfehlen sich der Anwalt und die Psychologen von Natascha, dass sie keine Interviews geben soll. Und dann (nachdem die Gage genug gestiegen war ?) eines im Fernsehen .
Aber ich missgönne ihr die Kohle nicht auch wenns ein harter PR-Coup war, bei den sie sicherlich nicht so viel beitragen konnte.- Opfer Teil 2. - (Wie auch, sie war ja 10 Jahre lang eingesperrt ohne normalen Kontakt zum Rest der Welt)

Ich gebe zu bedenken: wie soll sie aber sonst Ihre Zukunft Subventionieren.
Sie hat keinen Schulabschluss, keine Lehre, keine Bekannten.
Widerlich find ich die PR-Fritzen, den Anwalt, der Ja auch bezahlt werden will. Und ohne Nataschas Auftritt wäre der Verdienst bestimmt nicht wirklich groß oder ?
Allerdings find ich es von den Psychologen das allerletzte sie so einer Kampagne auszusetzen.

Das sie Jetzt in dieses Haus ziehen will find ich allerdings schon seltsam bis gefährlich.
Gabs da nicht ein Syndrom, das nach einer Skandinavischen Geiselnahme benannt ist ?
Stockholm-Syndrom glaube ich. Es beschreibt ,dass die Opfer ein positives Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen.

http://de.wikipedia.org/...

Macht das Haus dem Erdboden gleich.
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10.10.2006 14:43 Uhr von fanatiker
 
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@machisma: Ja, sorry, meinte natürlich karitativ *lol*
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10.10.2006 14:54 Uhr von luthienne
 
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Ich wundere mich doch sehr über die Leute, die sich hier über die "Unmenge" an Kohle beschweren, die diese junger Frau "scheffelt".
Man mag davon halten was man will, aber IHR seid es doch, die so scharf auf die Story seid, und nur deswegen zahlt man ihr doch überhaupt solche Summen.
Ansonsten- sie hat keinen Schulabschluß, keine Ausbildung, und viele Berufsfelder sind für sie auf Jahre hinweg einfach unmöglich- als Verkäuferin z.B. hätte sie doch keine ruhige Minute, es gäbe genug Deppen, die den Laden und sie selbst einfach nur belagern würden zum Gaffen und ausreichend Perverse, die sie da fertig machen würden.
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10.10.2006 16:14 Uhr von thimphu2003
 
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alles sehr suspekt: wenn sie wirklich in der Hölle war, warum nimmt sie die Spenden nicht an, um ihre Zukunft (ohne erlernten Beruf usw.) zu sichern?
Die Leute meinen es doch gut mit ihr.

Warum verschenkt sie Spenden einfach weiter? Was sagen die Spender dazu? Sind die nicht evtl. enttäuscht und verletzt... ? Die Spenden sind für sie gedacht, für ihre Leiden und Zukunftsicherung. Oder hat sie evtl. doch Skrupel, gutgläubige Menschen hinter´s Licht geführt zu haben und beschränkt sich auf die sprudelnden Medieneinnahmen.
Da muß man dann gegenüber den Familienvätern, die in der Familie evtl. Geld für sie gesammelt haben, kein schlechtes Gewissen haben.
Im übrigen alles Mutmaßungen von mir.

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