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Die Grünen wollen eine gesetzliche Begrenzung beim Benzinverbrauch

Die Grünen fordern von der Bundesregierung, den Spritverbrauch von Fahrzeugen per Gesetz auf eine Höchstgrenze festzulegen. Ihr Umweltexperte Loske nannte dabei fünf Liter pro 100 km als Höchstgrenze bis 2012, nach weiteren acht Jahren drei Liter.

Dies solle dann für ganz Europa gelten. Bis dahin erwarte er auch die Produktion von Autos mit einem Verbrauch von einem Liter pro 100 km. Die Regierung solle endlich ihre nachgiebige Haltung gegenüber der Autoindustrie aufgeben.

Des Weiteren fordert der Grüne Senkungen des Stromverbrauchs, beispielsweise durch Energiesparlampen, und einen Energiepass für Häuser, damit deren Energiebedarf einem potentiellen Käufer aufgezeigt werden könne.


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WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Die Grünen, Benzin
Quelle: www.handelsblatt.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2006 16:16 Uhr von _BigFun_
 
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Rofl die Grünen wollen auch endlich besuch von ihren Kollegen aus dem Weltraum - nur ob sie irgendwas bekommen ... Steht in den Sternen *fg

Falsch ist es ja nicht - nur die Wirtschaft hat doch kein Interesse daran - wie man an ständig neuen PS-Monstern sieht.
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08.10.2006 16:55 Uhr von Jimyp
 
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5 Liter..??? Wo leben die denn? Sollen jetzt nur noch Kleinwagen produziert werden oder was?!
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08.10.2006 17:10 Uhr von Spaßbürger
 
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Die sind gut! Leider will nur kaum einer ein solches Auto haben, geschweige denn kann es sich leisten oder kann so ein Auto auch gebrauchen.
Meine Schwester hat 3 Kinder. Ich bezweifle das man ein Auto bauen kann in dem 5 Menschen bequem Platz haben und das auch sicher ist. Denn Sicherheit bedeutet zusätzliche Ausrüstung, z.B. ABS, Airbags etc. und diese Ausrüstung hat ein mehrgewicht zur Folge.

In dem Punkt sind die Grünen einfach Realitätsfremd.
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08.10.2006 17:16 Uhr von AEquilibrium
 
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Hybridmotoren: Mit modernen Hybridmotoren ist ein Benzinverbrauch zwischen 3 und 5 Litern durchaus möglich, da müssen es noch nicht mal nur Kleinwagen sein.

Aber solange niemand die Autoindustrie dazu zwingt, sich auf diese Technologie zu konzentrieren und kostengünstiger zu entwickeln - und solange ein fetter BMW oder ein SLK von Statusschlampen bevorzugt wird - wird sich da nichts groß bewegen.

Insofern ist der Vorschlag zwar unpopulär geht aber mit Sicherheit in die Richtige Richtung.

"Bis 2012" heißt übrigens nicht "ab morgen"...
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08.10.2006 17:28 Uhr von Shaft13
 
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Tsts: Wer verbietet endlich diese Partei??

Sorry, die Grünen würde ich noch vor der PDS,NPD ,DVU usw verbieten.

Vielleicht hätten die Grünen noch dazuschreiben sollen,das die Steuer auf Kraftstoff dann natürlich von 70 Cent auf 2 Euro erhöht wird,denn wenn jedes Auto nur 5 Liter Sprit maximal verbrauchen darf,gäbe es ohne Melken der Autofahrer ein Hashaltsdebakel erster Klasse.
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08.10.2006 17:30 Uhr von Deniz1008
 
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Grüne = Dumm Schwätzer....* ja, dummes geschwätz und sonst nichts*

mfg

Deniz1008
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08.10.2006 17:40 Uhr von gehirntumor001
 
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Wo bleibt meine freiheit! "Die Regierung solle endlich ihre nachgiebige Haltung gegenüber der Autoindustrie aufgeben."

Die regierung hat sich garnicht in die wirtschaft einzumischen!
Und zum zweiten, jeder hat die freiheit und die wahl selber zu entscheiden. Wenn ich bock habe nen fetten bmw zu fahren, dann bin ich mir auch dessen bewusst, dass ich mehr spritkosten habe!
Bin ich grünen mitglied und möchte doch ein auto haben um zum bioladen zu fahren, dann kauf ich mir ein hybrid wagen, der einen verbauchswerte um die 3-5 liter hat und kann dann nachts besser schlafen.

KEINER wird gezwungen überhaupt ein auto zu kaufen! Aber wenn ich kann, möchte ich trotzdem noch die freiheit besitzen einen ps-starken wagen zu fahren, wenn es mir danach ist!
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08.10.2006 18:12 Uhr von daggetthebeaver
 
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Irrsinn. Die ganze miesere wird früher oder später sowieso am portemonnaie der bürger entschieden. Da ist die nächste steuererhöhung blanker hohn dagegen.
Als erstes werden alle verkehrsmittel, die den regelungen nicht entsprechen, sprichwörtlich aus dem verkehr gezogen. Der mobile bürger, dem laut agentur für arbeit auch ein fahrweg von 200 km zumutbar ist, ist auf sein wagen aber angewiesen. Der kann ihn nicht einfach entbehren. Also müssen neue wagen her: Doch die automobilbauer beklagen jetzt schon, dass die entwicklung eines sprittsparenden wagens zu teuer ist. Es wird nicht lange dauern, bis die preise für die öko-autos in die höhe schnellen und auf den käufer abgewälzt werden, ganz nach dem ökonomischen prinzip: die nachfrage bestimmt den preis!
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08.10.2006 18:30 Uhr von jesse_james
 
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@gehirntumor: "Die regierung hat sich garnicht in die wirtschaft einzumischen!"

Soso hat sie das ?

Immer wenn dem Bürger der Arsch auf Grundeis geht, schreien sie alle danach das die Regierung etwas tun müsse, damit es den Bürgern wieder gut geht.

Aber wenn sie auch nur irgendetwas tun, das diesem besagten Bürger einschnitte abverlangt, dann wird WIEDER geschrien, das man das doch nicht tun dürfe, man müsse dem volk doch helfen.

Die Regierung soll sich also vollkommen aus der Wirtschaft raushalten ?

Auch dann wenn die Wirtschaft dank steigender Gewinne wiedermal tausende Arbeitsplätze in unserem Land streicht und diese Menschen dann auf Kosten des Staates und somit anderer Bürger leben müssen ?

Dann fängst du doch garantiert wieder an zu motzen, das die gefälligst selbst für ihren Unterhalt aufkommen sollen und das die Regierung Arbeitsplätze schaffen müsse.

Aber dafür ist die Wirtschaft zuständig, aber aufgrund der angeblichen Allwissenheit der Bürger, wie du einer dieser Bürger bist, kommt diese ach so tolle Wirtschaft immer davon mit ihren Taten.


Auch dir sei gesagt, wer Veränderungen will muss auch davon ausgehen das sie IHN selbst treffen werden.



@alle Leser

Darüber hinaus ist die Forderung nach einem gesenkten Verbrauch an Sprit, Strom und anderen Rohstoffen, kein Hirngespinst der Grünen.

Das ist bereits machbar, aber so lange der Bürger nicht dafür sorgt das es geschieht, in dem der Bürger selbst diese Veränderung will, werden wir weiterhin Spritschleudern fahren und soviel Strom aus der Steckdose saugen das wir nochmal ein paar Dutzend Kernkraftwerke (oder vergleichbare Werke) bauen müssen.


Der Wirtschaft ist das egal solange die Kasse stimmt !
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08.10.2006 20:05 Uhr von Götterspötter
 
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Sagt mal ????: bekommt man - bevor man der "Grünen" Partei beitreten kann das Hirn zu 80% abgesaugt und dann mit Hirse aufgefüllt ?? ..... oder warum kommen gerade aus dieser Ecke immer so beknackte Vorschläge - die nur etwas bringen wenn der ganze Planet mitspielen würde !!!!!!!!

nunja Einstein hat ja schon gesagt ".... bla bla nutzen 10% des Gehirns ......

... ich hätte da auch eine Weisheit und Vorschlag ... ca. 10% der Bundesbürger wählen die "Grünen" .... wäre es nicht einmal ein nettes Experiment - wir schmeissen die (und wenn wir schon dabei sind CSU-wähler...) aus Deutschland raus und machen dann einen neuen Pisa-Test .... ich denke das Ergebniss wäre interesant .....sehr interesant !!

grins !!
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09.10.2006 00:15 Uhr von gehirntumor001
 
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@jesse_james: "Die Regierung soll sich also vollkommen aus der Wirtschaft raushalten ?"

Jep, aus meinen anderen kommentaren sollte schon leicht ersichtlich sein, dass ich dies so meine und politik sich nicht in die wirtschaft ein zu mischen hat, stattdessen lösungen schaffen sollte, dass den wirtschaftsstandort deutschland attraktiv macht in einer globalen welt!
Ich kann jetzt nicht eben kurz sagen, wie sich die politik meiner meinung nach am besten zu verhalten hat (dies würde den rahmen sprengen), aber wir haben z.Z. weitaus größere probleme, als umweltpolitik, die im übrigen eines der besten und weit reichensten in der welt ist! Aber da sind themen wie bildung, arbeitslosigkeit, währung, europapolitik, gesundheit, sicherheit, ost-deutschland, außenpolitik, bürokratie etc etc weitaus wichtiger.

Ich gib dir auch mal ein schönes beispiel, wo sich der einfluss von (europa-) politik in die wirtschaft negativ ausgewirkt hat, der artikel is leider in englisch, vllt findest du noch den deutschen:
http://www.spiegel.de/...

"Dann fängst du doch garantiert wieder an zu motzen, das die gefälligst selbst für ihren Unterhalt aufkommen sollen und das die Regierung Arbeitsplätze schaffen müsse.
Aber dafür ist die Wirtschaft zuständig, aber aufgrund der angeblichen Allwissenheit der Bürger, wie du einer dieser Bürger bist, kommt diese ach so tolle Wirtschaft immer davon mit ihren Taten."

Nein falsch, hier hat die politik in erster linie für zu sorgen das mit einer gescheiten bildungspolitik, es auch für die wirtschaft genügend "human capital" gibt. Meldungen wie uni-rankings, pisa-studien usw, zeigen nicht wirklich das hier intensiv genug daran gearbeitet wird und wiederspiegeln auch meinen subjektiven einduck.
Zum zweiten muss die politik dafür sorgen, dass arbeitsumstände attraktiv für die wirtschaft ist, dazu gehören themen wie kündigungsschutz, mindestlohn, urlaubszeiten, kosten usw. Es ist ja kein geheimnis, dass ein deutscher arbeiter im internationalen vergleich zu teuer ist.
Es wird schon seit längerem über die o.g. themen gesprochen und diskutiert, aber es passiert einfach nichts! Solange sich dies nicht ändert, werden weiterhin betriebe die pforten schliessen und leute raus schmeißen, is ja ganz klar!
Daher seh ich keinen grund die wirtschaft die schuld zu geben an unserer misere, warum sollte z.b. ein software unternehmen einen deutschen software-entwickler einstellen, wenn mir das ein inder für einen drittel der kosten macht? Aus überzeugung, sympathie, pflicht oder was? Du suchst wahrscheinlich im supermarkt auch nach der günstigsten milch im regal! Die wirtschaft macht es nicht anders. Bin im übrigen selber unternehmer und mich betrifft dies doch ein wenig ;)
Im übrigen, bin ich nicht einer der nur redet und meckert, ich habe gehandelt! Und zwar habe ich in meinem interesse Deutschland seit über 2 jahren verlassen. Ist zwar schade, aber die umstände haben mich schon fast gezwungen. Ich kann nicht ewig warten bis die deutsche politik mal aus dem quark kommt, hab noch andere sachen zu tun :-)

Genügend andere länder machen es uns zurzeit vor und deutschland ist nicht mehr das was es mal war!

ps: wenn es hilft, ich war damals in deutschland auch JUSO mitglied, also ich denke man kann mir nicht vorwerfen nichts getan zu haben!
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09.10.2006 00:19 Uhr von Besitzstandswahrer
 
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Weiser Vorschlag: Aber dem Motorengeheul im Thread nach, scheinen einige Angst um ihre Prothese zu haben.
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09.10.2006 00:34 Uhr von jesse_james
 
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@gehirntumor: " es auch für die wirtschaft genügend "human capital" gibt"

So lange der Mensch nur eine Ware wird keine Politik und keine Wirtschaft der Welt etwas verändern.
So lange alle nur GELD wollen und der Mensch das Mittel zum Zweck ist, durch staatliche Bildung zum Arbeitstier geformt, damit die Wirtschaft den Menschen benutzen kann, so lange wird dieser Staat vor die Hunde gehen !


"wenn es hilft, ich war damals in deutschland auch JUSO mitglied"

Damals ? Und was ist mit heute ? Was du früher gemacht hast zählt in der Welt der Wirtschaft, die du so hochhälst, heute nichts mehr !

Wenn du heute etwas tun würdest, könnte man dir nicht vorwerfen nichts zu tun, aber du tust heute nichts mehr in dieser Form !
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09.10.2006 01:17 Uhr von Cpt.Proton
 
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Wozu ? Einfach die Öko-Steuer erhöhen, dann wird die Nachfrage nach sparsamen Autos in der langen Frist steigen.
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09.10.2006 01:32 Uhr von gehirntumor001
 
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@jesse_james: "So lange der Mensch nur eine Ware wird keine Politik und keine Wirtschaft der Welt etwas verändern.
So lange alle nur GELD wollen und der Mensch das Mittel zum Zweck ist, durch staatliche Bildung zum Arbeitstier geformt, damit die Wirtschaft den Menschen benutzen kann, so lange wird dieser Staat vor die Hunde gehen !"
Ich glaub du hast mich falsch verstanden. Leider ist es nunmal so das die deutsche bildungspolitik in der heutigen zeit nicht mehr funktioniert!
Man sieht es ja, zu wenig lehrer, zu wenig gute lehrstellenangebote, schlecht ausgestattete Unis, immer mehr studienabbrüche, zu lange studienzeiten zu wenig förderung für studenten, wenig bis gar keine zusätzliche förderung für sozial schwache schüler/studenten!
Wenn du wünscht kann ich dir auch konkrete zahlen/ fakten und vergleiche liefern um dies zu untermauern. Ich schreib dir sogar einen erfahrungsbericht, habe in deutschland und im ausland studiert!

Im übrigen empfehl ich dir mal deine definition von "human capital" zu überdenken, ich denke du siehst das zu schwarz/weiß

"Damals ? Und was ist mit heute ? Was du früher gemacht hast zählt in der Welt der Wirtschaft, die du so hochhälst, heute nichts mehr !"
Wieder blödsinn, es zählt sehr wohl was man früher in seinem leben gemacht hat, dies hat sogar einen begriff in der wirtschaft: Curriculum
Ich kann nicht behaupten das mein curriculum mich bei manch einem vorstellungsgesprächen in stich gelassen hätte ;)

"Wenn du heute etwas tun würdest, könnte man dir nicht vorwerfen nichts zu tun, aber du tust heute nichts mehr in dieser Form !"
Naja kann man so oder so sehen, ich bin erstmal nicht der geborene politiker, obwohl ich die materie ziemlich gut verstehe und nachvollziehen kann.
Was aber mein eigentlicher grund war, das mich bewogen hat, aus den JUSOS auszutreten. In meinen augen ist deutschland zu träge, ich kann die ursache hierfür nicht erkennen, ob es an der mentalität liegt, unfähigkeit der bisherigen politiker, ich habe echt keine ahnung!
Ich wollte dann nicht noch mehr energie "verbrauchen", wenn ich dann eh keine chance habe irgendwie meine ideeen und konzepte zu vermitteln. Das beweist mir auch die jetzige regierung, die JETZT alle freiheiten und möglichkeiten hat, mir ihrer absoluten mehrheit im bundestag und bundesrat, radikal was zu verändern und zu bewegen.
Aber nein, dann hör ich von frau merkel nur "wir wollen die situation stückchen für stückchen bearbeiten", da hätte sie gleich offen sagen können, wir ziehen euch noch mehr kohle aus der tasche um die staatsschulden zu senken und für euch ändert sich nicht viel! Weil viele politiker zuviel angst haben die wahrheit deutlich auszupucken um nicht bei der nächsten umfrage/wahl blöd da zu stehen. Danke!

Ich hab ein wenig das gefühl, das deutschland erstmal richtig hinfallen muss um zu sehen das es so nicht weiter gehen kann, aber ich will nicht dabei sein, wenn der tag kommt :)
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09.10.2006 07:27 Uhr von borgir
 
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das nenne ich: mal einen guten vorschlag. fünf liter sind ohne weiteres möglich. drei jetzt auch schon. ein guter vorschlag der uns allen zu gute käme (außer der ölindustrie, aber die haben uns genug abgezockt)
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09.10.2006 10:18 Uhr von Iceman05
 
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Die Grünen sollten endlich das Land verlassen!

Ich finde es im Grunde genommen gar nicht mal so verkehrt das im Verbrauch und unterhalt günstige Autos produziert werden.

Aber die Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes Auto sollte von jedem Bürger individuell getroffen werden dürfen. So etwas zu reglementieren ist totaler Schwachsinn.

1. Die Wirtschaft entwickelt schon seit längerem auch an sparsamen Fahrzeugen, genauso wie an Hybridantrieben. Dazu war bisher kein Eingreifen der Politik notwendig. Bis sich solche Entwicklungen aber durchsetzten und auch in der Praxis nutzbar und Finanzierbar sind dauert es seine Zeit.

2. Ein Reglementieren des Verbrauchs von Fahrzeugen ist insofern total blödsinnig weil dadurch einer der gröten Industrie- und Beschäfftigungszweige in Deutschland praktisch vor dem Aussterben stehen würde. Traditionsunternehmen wie Porsche könnten (Aufgrund der Fahrzeugart die sie Tradionell produzieren) ihre Produktion somit einstellen oder würden ins Ausland abwandern. Auch Unternehmen die größere Familienwagen produzieren könnten einen Teil der Produktionsstätten schließen. Damit verbunden wären einige Zehn- bis Hunderttausende beschäftige der Automobil- und Zuliefererindustrie.

3. Das schöne an der Marktwirtschaft ist doch das sich langfristig das durchsetzt was der Kunde (Bürger) will. Klar sind die Unternehmen Profitorientiert, aber es sind z.B. seit einigen Jahren schon Rufe der Kunden nach sparsameren Fahrzeugen laut geworden. Inzwischen bieten die ersten Hersteller diese in form von z.B. Hybridfahrzeugen auch an. Und irgendwann sind die genauso teuer wie normale Benziner.

Die Grünen stellen immer neue Ideen vor ohne sich mal über die Konsequenzen im klaren zu sein. Dadruch würde der Deutsche Markt für die meisten Ausländischen Automobilbauer uninteressant. Ganze Fahrzeugklassen würden wegfallen. Deutsche Unternehmen würden viele viele Arbeitsplätze verlieren. Und der Wirtschaftsstandort Deutschland noch mehr zerstört. Ganz abgesehen davon das die Entscheidungsfreiheit der Bürger empfindlich beschnitten würde. Die Unternehmen Produzieren Luxusfahrzeuge weil sie pro Stück einen höheren Gewinn erwirtschaften können als bei Kleinwagen. Und wer das Geld hat sich einen solchen Wagen zu kaufen und damit auch die (hier ohnehin schon) hohen Unterhaltskosten zu tragen sollte nicht durch Politische Einflussnahme daran gehindert werden. Schliesslich kommt jedes hier verkaufte und gebaute Fahrzeug der Wirtschaft und im Endeffekt wieder dem Staat und seinen Bürgern zu Gute.
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09.10.2006 13:23 Uhr von falkone
 
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Und einen Kat für furzende Ar....löcher: Grün ist nur noch gek...tztes, wenn nichts mehr kommt.

Nur noch Dumme und stark riechende .......

Wir brauchen wahrscheinlich doch wieder mal das Gegenteil von Frieden, damit sich die Menschen erinnern, das sie eigentlich (fast) keine Probleme haben.

Das einzige Problem in diesem Land ist die Politik!

Aber eine Revolution wird nicht mehr sehr lange auf sich warten lassen.

"Was ist eine revolutionäre Situation":
Das Volk kann nicht mehr leben wie bisher, die die Regierung kann nicht mehr regieren wie bisher.

Der letzte Beweis: 1989. Wenn das Volk sich erhebt, dann gibts kein Halten.

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