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Mexiko: Bande enthauptet Menschen in einer Bar und wirft Köpfe auf Tanzfläche

In Uruapan/Mexiko kam es zu einem brutalen Gewaltakt, bei dem insgesamt fünf Menschen in einer Bar enthauptet wurden. Die Täter haben die blutverschmierten Köpfe der Toten anschließend auf die Tanzfläche geworfen.

Die Täter gehören Vermutungen zufolge zu einer Drogenbande. Auch in anderen Teilen Mexikos habe es Vorfälle gegeben, bei denen vermutlich Drogenbanden Menschen enthauptet haben. Bisher wurden 15 Opfer gezählt.

Die neuesten Opfer, die am Samstag vor einem Autogeschäft gefunden wurden, hatten eine Botschaft auf ihrem Körper: "Wir, die michoacanische Familie sind keine Erpresser. Ich erwarte einen Anruf".


WebReporter: german_freak
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mensch, Mexiko, Bande, Bar
Quelle: www.netzeitung.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2006 12:27 Uhr von german_freak
 
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Das ist echt schlimm, mit was für einer Gewalt die Verbrecher hier vorgehen. Die Polizei in Mexiko sollte ihr Vorgehen besser ändern und aggressiver gegen solche Banden vorgehen.
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08.10.2006 15:29 Uhr von saku25
 
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Ganz schön schaurig: Obwohl es sehr grausig ist, musste ich im ersten Moment an "From Dusk till Dawn" denken.
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08.10.2006 15:31 Uhr von thinktank
 
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bin ich froh das ich nicht gezwungen bin in derartigen Verhältnissen zu leben.

das klingt ja wie Bürgerkrieg.
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08.10.2006 15:36 Uhr von HuhuMan
 
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From Dusk till Dawn: lol.. bei der Überschrift musste ich irgendwie sofort an FDTD denken ;-)
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08.10.2006 16:11 Uhr von Pinok
 
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hehe: schickt schon
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08.10.2006 16:11 Uhr von JustMe27
 
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Das hatten wir doch vor einem Monat schon mal. Genau der selbe Vorfall, und fast die selbe News.
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08.10.2006 16:17 Uhr von The_free_man
 
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Hmm, krank: Ein Grund mehr, Drogen zu legalisieren und von seriösen, TÜV geprüften Pharma Unternehmen Herstellen zu lassen.

Die komplette Drogenkriminalität würde Augenblicklich zerfallen.
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08.10.2006 16:53 Uhr von Spaßbürger
 
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@Autor: Die Polizei in Mexiko hat einen ziemlich zweifelhaften Ruf.

Meine Mexikanischen Kollegen haben mir schon erzählt wie es dort teilweise zugeht.
Einem dieser Kollegen habe ich mal ein kleines Schlößchen hier in der Nähe gezeigt, damit er nicht im Hotel versauert.
Da kam eine Polizeistreife an, die Polizisten steigen aus und stecken sich eine Zigarette an. wir sind in Richtung dert zwei unterwegs und mein Kollege hat mich allen ernstes gefragt ob das jetzt Probleme geben wird.
Da blieb mir der Mund offen stehen.

Also nach den Storys die meine Kollegen erzählt haben, habe ich in die Mexikanische Polizei kein vertrauen so was in den Griff zu bekommen...
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08.10.2006 17:26 Uhr von GuaranaJones
 
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@germanfreak: fresse halten wie schon so oft! keine ahnung wie schon so oft!

ein teil der mex. polizei verdient diese bezeichnung nicht.
die sind z.T. schlimmer als die kriminellen selbst.
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08.10.2006 18:52 Uhr von tobi-89
 
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tja kagg drogen ^__^
selber schuld wer sich in solche drogenspilunken reinbegibt
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08.10.2006 18:57 Uhr von Gelassener
 
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Mexiko ist ein Thema für sich, denn: Gewalt ist dort Alltag, auch solche. Auf der Autobahn kann es schon mal passieren, dass dich ein Auto überholt, dann vor dir bremst und schon im nächsten Moment Kugeln durch die Fenster deines Fahrzeugs fliegen. Aus heiterem Himmel. Passierte einer Bekannten von mir (Mexikanerin mit mexikanischem Auto und Kennzeichen). Wer so etwas und noch andere Fälle kennt, reagiert auf derartige Meldungen aus Mexiko schon gar nicht mehr richtig.
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08.10.2006 19:19 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
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lecker, von soetwas bekomm ich appetit
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08.10.2006 19:35 Uhr von Equitas
 
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ja geil: das geht da ja richtig ab^^
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08.10.2006 19:49 Uhr von mort76
 
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@the free man: Schlechte Idee. Dann würde man eine Mafia durch eine andere ersetzen. Die Pharmakonzerne sind auch nur skrupellose, raffgierige Dealer mit dem Heiligenschein der Legalität.
Medikamentenabhängigkeit ist die am häufigsten auftreende Sucht, fällt aber am seltensten auf, weil die Süchtigen arbeitsfähig bleiben.
Die Konzerne dürfen ja schon Valium und Ritalin verticken, und Cholesterinsenker (teuerster Medikamentenposten in Deutschland) für die Freßsüchtigen, das sollte doch wohl reichen...
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08.10.2006 20:01 Uhr von am92
 
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Pervers
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08.10.2006 20:21 Uhr von Stegor
 
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Kenne das: Hallo zusammen,

bin selbst zur Zeit in México, lebe und arbeite hier jetzt insgesamt etwas über zwei Jahre.
Im Großen und Ganzen kann man sich hier sehr wohl fühlen und was vor allem an den Menschen fasziniert ist wirklich die Offenheit und Freundlichkeit, mit der sie einem hier entgegenkommen.
ABER: Derartig Brutale Verbrechen kommen vor. Allerdings nicht überall, regional eingeschränkt.
Stellt euch doch einfach mal einen Touristen aus dem Ausland vor, der aus Versehen in einer der düsteren Ecken von Berlin oder Köln gerät und evtl. ausgeraubt oder Opfer eines anderen Verbrechens wird.
Es kann sein, dass er dann zu der Ansicht gelangt, in ganz Deutschland wäre sehr gefährlich und man kann nirgendwo ab abends um 8 auf die Straße.

Und wir wissen alle, dass dem nicht so ist.

Und genauso wenig wie alle Deutschen Lederhosen tragen und dabei Schuhplatteln oder die Mexikaner faul sind und immer mit Sombreros rumrennen
(Nur zur Sicherheit, um wirklich Missverständnisse auszuschließen: Ich sagte soeben, dass es genausoWENIG wie...; fast alle hier sind hervorragende Personen, arbeiten fleißig und ohne zu Murren auch Samstag, Sonntag, in der Woche 9 bis 10 Stunden (oder mehr) und haben sehr viel Ehre und Moral. Die Organisation ist nicht sehr ausgeprägt, aber vom Umgang mit den Mitmenschen könnten wir uns so manche Scheibe abschneiden...); GEnauso wenig wird man hier an allen Ecken ausgeraubt.

Das Problem existiert, wird aber durch ein viel erheblicheres Grundproblem verursacht:
Mangelde Bildung.

Die große Mehrheit der Bevölkerung hier ist sehr arm, Kranken- und Sozialversicherung schlecht, und Bildung zwar zum Teil kostenlos, aber dann in sehr niederer Qualität.
Zum Besuch einer Schule mit gehobener Bildung braucht man Geld, und zwar nicht wenig.
Es gibt Stipendien, die aber auch nicht für jeden erlangbar sind.

Die Masse der Bevölkerung ist somit recht ungebildet, unerfahren und konnte sich nur einen sehr begrenzten Horizont aneignen.
(Ohne dass ich ihnen daraus einen Vorwurf machen möchte, im Gegenteil, ich finde man muss alles tun um jedem eine Vernünftige Ausbildung zu gewährleisten. Aber die Regierung hier sieht das anders...)

Daher haben viele kaum Chancen zum Beruflichen Aufstieg und etliche (meistens die, die sowieso schon aus schlechten Gegenden kommen, deren Eltern schon der Unterschicht angehören und nicht in der Lage waren, den Kindern Respekt vor anderen beizubringen) können sich nur durch Verbrechen etwas Geld aneignen.

Die fehlende Bildung zeigt sich dann auch bei vielen Polizisten (vor allem bei den Städtischen Gemeinde-Behörden - die Untergarde der Polizei).
Vorraussetzung ist kein Studium, sondern dass man Lesen und Schreiben können muss.
Und Respekt bekommen sie auch nicht beigebracht.
Daher tendieren eben viele zur aktiven Annahme (und Forderung) von Bestechungsgeldern.

Das alles klingt sehr negativ, daher bitte ich wirklich darum, auch daran zu denken, dass wie immer nur einige unter vielen sind und das México wirklich sehr zielstrebig nach oben geht.
Der Lebensstandart ist nicht mehr weit von dem in Deutschland entfernt.

So, hatte eben noch etwas Senf übrig, den ich hiermit dazugegeben habe.

Viele Grüße,
euer Stegor
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08.10.2006 22:38 Uhr von wuschelkuschel
 
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@Spaßbürger: kann Deine Aussage bestätigen. In Mexico und auch in Süd-Amerika ist die Polizei sehr korrupt. Meine eigene Erfahrung hatte mir das beim Grenzübergang von Argentinien nach Bolivien gezeigt. In Mexico wurde ich aufgrund (damaliger) langer Haare und Augenbrauenpiercing von Plizisten gefragt, ob ich Probleme mit Drogen hätte. War alles dabei: Persokontrolle, Androhung von Gefängnis, usw. ... ist schon manchmal verrückt da unten :-)
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08.10.2006 22:46 Uhr von Neger_Kalle
 
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quentin tarantino könnte diese news geschrieben haben.

Echt schlimm sowas...
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09.10.2006 06:40 Uhr von XrayFF
 
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hMMM: Hatte ich das hier nicht schonmal gelesen??
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09.10.2006 07:11 Uhr von borgir
 
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solchem pack: muss mit roher gewalt einhalt geboten werden. die können sich ja scheinbar alles erlauben. polizei waffen-technisch aufrüsten und reinhauen. das ist das einzige was da hilft.
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09.10.2006 09:11 Uhr von superflyguy
 
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@ the free man: du vergisst dabei, dass sich viele institutionen und sonstige mächtige personen an dem ganzen drogenhandel bereichern, sei es für neue waffen, wahlkampagnen zu finanzieren etc.

es ist gar nicht im sinne der regierungen, vor allem der usa, den drogenhandel zu stoppen. wie sonst könnte man solche unmengen geld z.b. in eine cia stecken ???
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09.10.2006 22:26 Uhr von rheih
 
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@ Æshættr: Du hast vollkommen recht!!!

Der Titel ist falsch und die News zum Teil falsch wiedergegeben!!! Darüber hinaus ist dieser Teil der Geschichte bereits vor über einem Monat passiert!!!

Quelle: "Besonders brutal ging am 6. September ein bewaffnetes Kommando vor. Sie drangen in der Stadt Uruapan in eine Bar ein und warfen fünf blutverschmierte Köpfe auf die Tanzfläche."

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