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Fidel Castro leidet angeblich unter Krebs im Endstadium

Die amerikanische Zeitschrift "Time" veröffentlichte eine Meldung, dass Fidel Castro unter Krebs im Endstadium leide und sein Amt an der Staatsspitze Kubas eventuell nicht mehr ausüben könne. Der 80-Jährige wurde im Juli am Darm operiert.

Das Magazin bezieht sich für den Bericht auf hochrangige Angestellte der amerikanischen Regierung sowie Annahmen von Geheimdiensten der USA. Es wird aber darauf hingewiesen, dass die Meldung sich auch als "Ente" entpuppen könnte.

Journalist Tim Burger, der zu den Schreibern des Artikels gehört, betont hingegen, dass im Gegensatz zu früheren Meldungen über den Gesundheitszustand des Staatschefs diesmal "genaue" Angaben zu der Nachricht geführt hätten.


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WebReporter: John_Sharp
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Krebs, Fidel Castro
Quelle: de.news.yahoo.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2006 23:20 Uhr von JustMe27
 
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@Urinstein: "eine Meldung, dass Fidel Castro unter Krebs im Endstadium leide". Ist das nicht deutlich genug?
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08.10.2006 00:27 Uhr von kimmsen
 
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adolf hitler lebt!!! bei meinem titel kann es sich allerdings um eine ente handeln.

wie geil ist denn die time? etwas behaupten, mit dem hinweis, dass es aber auch nicht stimmen muss.

herrlicher schweinejournalismus.
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08.10.2006 01:47 Uhr von hady
 
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@ kimmsen: So unwahrscheinlich ist das nun auch wieder nicht. Fidel Castro ist 80 Jahre alt. Gut möglich, dass er an Krebs im Endstadium leidet. Allzu viele Jahre hat er bestimmt nicht mehr vor sich.
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08.10.2006 02:35 Uhr von kimmsen
 
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hady: das kann ja sein.
aber ein magazin wie die time sollte doch bitte mit fakten arbeiten.
wie glaubwürdig ist denn eine news, wenn der überbringer sagt, dass sie eventuell nicht stimmt?
da handelt es sich ja nicht um leichte zweifel, sondern um totale unsicherheit.
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08.10.2006 04:02 Uhr von usambara
 
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Umsturzversuch mittels Lügenpresse gescheitert, Mr Bush.
Man will Chaos auslösen und einen eventuellen Nachfolger verhindern.
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08.10.2006 05:16 Uhr von kirschholz
 
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Kuba in die EU! Castro ist eigentlich nur noch ein Relikt aus dem verklärten 50er Jahre Idealismus. Nach seinem Tod besteht aber tatsächlich die Gefahr, dass Kuba zu einem billigen amerikanischen Puff zurückgewandelt wird, wie damals vor der Revolution. Kuba gehört eigentlich Spanien, aber die american pimps waren damals schneller. Ich bin für eine Westerweiterung der EU, Kuba nach Europa. Die amerikanischen Pimps dürfen dabei draußen bleiben. So hätte amerika auch etwas kulturelles, wenn auch nur vor der Tür.
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08.10.2006 11:53 Uhr von borgir
 
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da braucht man keine meldung: um das gesehen zu haben. der mann ist ausgemergelt, schwach und gräulich im gesicht. dass er krebs hat war klar und dass er weit fortgeschritten ist auch.
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08.10.2006 14:08 Uhr von Enny
 
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trotzdem hat er alle überlebt: Er hat sie doch alle überlebt die ihm schaden wollten.
Und das ist wieder so ein dummer Versuch ihn schlecht zu machen.
Wenn er Krebs hat wird es es schon sagen und nicht irgendein US amerikanisches Schmierblatt.
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08.10.2006 15:24 Uhr von CHR.BEST
 
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Ich frag mich nur wie es nach Fidel weitergehen wird. Sicher hat man sich in Kuba deswegen auch schon viele Gedanken gemacht. Krebs hin oder her, wer 80 ist und sich nicht gerade Johannes Hesters nennt, sollte besser nicht mehr allzugroße Pläne für die Zukunft schmieden.

Auf das, was die Time schreibt geb ich allerdings nicht viel. Vor allem dann wenn man sogar noch den extra Hinweis anbringt, daß dies alles genausogut auch eine Ente sein könnte. Tolle journalistische Arbeit ist das ... da kann ich ja gleich die reich beBILDerte Zeitung aufschlagen ;-)

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