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Radeberger möchte Brauereien übernehmen

Im "Focus" gab der Chef der Radeberger Gruppe, Ulrich Kallmeyer, bekannt, dass der Konzern auf nationaler Ebene konkurrenzfähiger werden möchte. Noch in diesem Jahr wird ein Wachstum von zwei Prozent erwartet.

So möchte das Bierunternehmen seinen Markenanteil um fünf Prozent auf 20 Prozent ausbauen und bis 2010 Markenführer in Deutschland werden. Momentan ist dies der belgisch-brasilianische Bierriese Inbev (Becks, Hasseröder, Diebels).

Insgesamt will Radeberger 200 Millionen Euro für Übernahmen von Brauereien, neuen Produkten und Marken bereitstellen. Interesse an Erdinger und Veltins wies Kallmeyer nicht von sich. Unternehmen wie Warsteiner würden nicht zu Radeberger passen.


WebReporter: Falk Dooku
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Brauerei, Radeberger
Quelle: focus.msn.de

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07.10.2006 18:12 Uhr von Falk Dooku
 
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Solange bei solch einer Übernahme keine Arbeitsplätze verloren gehen und solange kein deutsches Bierunternehmen von einem ausländischen aufgekauft wird, finde ich das vollkommen in Ordnung.

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