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Sturmlauf gegen Straw wegen Schleier-Aussage

Die vom britischen Politiker Straw geäußerte Bitte an Muslimas, in seiner Sprechstunde den Schleier abzunehmen (ssn berichtete am Freitagvormittag) löste eine ungeahnte Welle von Protest quer durch die britische Gesellschaft aus.

Neben einigen zu erwartenden Kommentaren von islamischer Seite äußerten sich aber auch sehr viele britische Politiker kritisch über Straws Meinung. Selbst aus der konservativen Partei kam, wie auch von den Liberalen, harsche Ablehnung.

Straw wurde unter anderem vorgeworfen, die Versäumnisse britischer Sozialpolitik jetzt auf dem Rücken der Moslems austragen zu wollen.


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WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sturm, Aussage, Schleier
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2006 00:20 Uhr von reziprok
 
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Vorsitzender der Vereinigung zum Schutz des Hijab: Ein Verein der das Kopftuch schützen will. Was es nicht alles in Londonistan gibt...
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07.10.2006 00:20 Uhr von intruder1400
 
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Kommt bei uns auch noch: wenn ein Polizist ein Muslime zur Idenifizierung auffordert
ihren Schleier abzunehmen wird er wahrscheinlich gleich
zuspendiert.So wie unsere Regierung den terroristischen
Moslem in den Hintern kriecht.
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07.10.2006 00:31 Uhr von Gunny007
 
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was soll der scheiß? in der türkei ist es verboten in öffentlichen gebäuden eine schleier zu tragen.
man muß sich der kultur anpassen in der man leben will. ansonsten, tschüß.
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07.10.2006 05:39 Uhr von kimmsen
 
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klingt für mich vernünftig: die begründung von straw ergibt für mich sinn.
ich bin auch positiv über die vernünftigen reaktionen der muslimischen verbände überrascht. da scheint ja sogar eine diskussion möglich, ohne das gleich mit irgendwelchen schlimmen sachen gedroht wird.

straw beschreibt in meinen augen die realität. die menschen müssen sich nun mal an die gepflogenheiten des landes anpassen, und nicht umgekehrt. wenn man als europäer in arabische länder fährt, dann muss man sich nun mal auch an die dortigen gepflogenheiten halten.
mit schleier werden diese personen jedenfalls nicht in die britische gesellschaft integriert. wahrscheinlich wollen sie das ja auch garnicht, aber ein verbot des schleiers, würde es den töchtern dieser menschen in zukunft leichter machen, ein normales mitglied der gesellschaft zu werden.
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07.10.2006 10:42 Uhr von opppa
 
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Solange die Islamisten von uns nur Toleranz: fordern, ohne uns die geringste Toleranz entgegenzubringen, dürfen wir nicht tolerant sein.

Solange Muslimas dazu aufgefordert werden, ununterbrochen ihre Religionszugehörigkeit im täglichen Leben durch ihr Kopftuch zu demonstrieren, um zu p r o v o z i e r e n, dürfen wir das k e i n e s f a l l e aus Toleranz akzeptieren. Wir dürfen ihnen aber dann konsequenterweise auch keine Steine in den Weg legen, diese Demonstrationen in ihren jeweiligen Heimatländern auszuleben.

Also, wer uns hier durch Demonstrationen provozieren, darf s o f o r t nach Hause fahren und dort weiter demonstrieren.
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07.10.2006 15:38 Uhr von Atatuerk1881
 
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@opppa: du laberst andauernd von uns und tschüss und bla bla stoiberstammtischsprüche !!

1. ich sehe keine von dir eingelieferte News
2. Scheinst du ein Anti gegen Alles zu sein, hasst du dich selbst?

Zur News:

DIe Briten leben viel länger mit Moslems zusammen als Deutschland. England ist und war eine Kolonialmacht(die haben immer noch irgendwo Kolonien). Die wissen andere Menschen zu respektieren und tolerieren und diese Toleranz und Respekt wird auch von den Migranten zurückgegeben was hier nicht der fall ist also

stfu !!!!!
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07.10.2006 16:42 Uhr von reziprok
 
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@ atatuerk: "Die wissen andere Menschen zu respektieren und tolerieren und diese Toleranz und Respekt wird auch von den Migranten zurückgegeben "


Deswegen ja auch die Anschläge in London....oder die Hassdemos gegen Mohammed-Karikaturen in Londonistan etc. Von der Insel wird man die nächsten Jahrzehnte noch viel schreckliches Hören. :-(
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07.10.2006 17:10 Uhr von Koyan
 
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Ihhhh, hier stinkts deswegen nur die Feststellung von mir...Hier stinkt es..

Ich denke mal Oppa, Rezi und co. sind einfach alte bekannte....amos und co. sind ja nimmer arg aktiv..
Würde mich nciht wundern wenn es ein Einmann-Job ist...
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07.10.2006 18:38 Uhr von michael-fischer
 
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anpassung?? ja anpassen wäre wirklich ´angepasst´ in dieser situation. wir passen uns ja auch andern kulturen an, wenn wir zb im urlaub sind
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09.10.2006 21:30 Uhr von Nessy
 
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Demokratie: das gilt auch für Moslems. Andere Meinungen sollten auch von anderen Glaubensrichtunge repektiert werden.

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