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Energieverbraucherbund: Strom-Verbraucher mit 26 Milliarden Euro zu stark belastet

Der Bund der Energieverbraucher hat den zuständigen Behörden eigener Aussage nach ein Dossier zukommen lassen, das belege, dass die deutschen Stromverbraucher insgesamt rund 26 Milliarden Euro für ihren Strom zu viel bezahlten.

Der Vorsitzende des Bundes Peters sagte, dass hierzulande die Preise pro kWh im Gesamtdurchschnitt um über 0,05 Euro zu hoch lägen. Er warf der Politik vor, die Regulierung des Marktes zu spät begonnen zu haben.

Peters gab den Kunden den Rat, die Zahlung dieser fünf Cent an die Stromlieferanten zu verweigern, solange diese ihre zur Begründung für den hohen Preis aufgeführten höheren Kosten nicht belegt hätten. Konsequenzen daraus seien nicht zu befürchten.


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WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Milliarde, Strom, Energie, Verbraucher, Verbrauch
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2006 17:23 Uhr von ~L~U~M~
 
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das: ist schon ein starkes Stück, aber etwas was schon lange bekannt ist. Mit den Quasi-Monopoilsten RWE etc gibt es nunmal keinen vernünftigen Wettbewerb mehr : /
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06.10.2006 22:18 Uhr von zocs
 
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Dank dem Verbr***** Müller: Der ehemalige Minister hats mit seinen Kumpels ermöglicht, das die grossen Fusionieren (RWE und Ruhrgas) entgegen den Kartellbeschlüssen.
Nun sitzt er selber bei einem grossen Energieversorgen ...
Der hat keine Sorgen ...

Alles Verbr***** ...

Keine Strom- oder Gaspreiserhöhung mitmachen ... ganz einfach !!
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07.10.2006 10:58 Uhr von opppa
 
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Jetzt dürft ihr dreimal raten, Wie sich deswegen die Gehälter der Manager und die Zuwendungen verändert haben.

Die Gesetzeslage wurde ja von der Lobby unter tätiger B E I H I L F E der Politiker so gemacht, daß die kleinen zahlen, was die Wirtschaft a b z o c k e n will.

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