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Siemens will Auffanggesellschaft für BenQ-Mitarbeiter einrichten

Siemens hat nach der harschen Kritik der letzten Tage nun doch den Entschluss gefasst, eine Auffanggesellschaft für die Mitarbeiter der in Insolvenz befindlichen deutschen BenQ einzurichten. Ein Schreiben dazu sei an diverse Institutionen gegangen.

Siemens-Chef Kleinfeld gab zu, dass die Reaktionen der Öffentlichkeit auf das zögerliche Verhalten von Siemens bei der Frage nach Hilfestellung für die BenQ-Mitarbeiter für sein Unternehmen sehr unangenehm waren.

Mit der Beschäftigungsgesellschaft will Siemens nun Verantwortung für die BenQ-Mitarbeiter übernehmen und ihnen neue berufliche Perspektiven bieten. Außerdem stellt Siemens einen Hilfsfonds mit 35 Millionen Euro bereit.


WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Siemens, BenQ
Quelle: www.handelsblatt.com

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06.10.2006 17:03 Uhr von fpanyre
 
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eine rolex macht noch keinen tycoon: siemens ist laut olav henkel, ex-ex, nicht dazu verpflichtet,
almosen zu verteilen.
rechtlich gesehen ist das sogar eine veruntreuung zu lasten
der kapitaleigner. steuerlich aber bestimmt absetzbar, hihi.

in das wirtschaftlich unnuetze humanmaterial wird geld
gepumpt ohne chance auf benefit.
da ist denen wohl die bakelit-sicherung durchgebrannt.

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