06.10.06 10:18 Uhr
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Müntefering glaubt nicht mehr an gesetzlichen Mindestlohn

Franz Müntefering glaubt nicht mehr an eine rasche Umsetzung des Mindestlohn-Modells. Deshalb plädiert er dafür, Tarifverträge abzuschließen, die in der jeweiligen Branche einen Mindestlohn garantieren.

Auf diese Weise soll auch der Tarifausschuss umgangen werden, in dem die Arbeitgeberverbände organisiert sind, welche wiederum gegen Mindestlöhne sind.

Dabei soll es jedoch keinen einheitlichen Mindestlohn mehr geben. Für Arbeitnehmer aus dem Osten und Berufsneulinge könnten dann geringere Mindestlöhne in einer Branche gelten als für Westdeutsche.


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WebReporter: ~L~U~M~
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mindestlohn, Franz Müntefering
Quelle: www.faz.net
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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2006 10:11 Uhr von ~L~U~M~
 
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Ich glaube nicht, dass es viele gibt die Überhaupt mit einer Umsetzung der gesetzlichen Mindestlöhne in dieser Legislaturperiode oder überhaupt gerechnet haben. Ich halte einen gesetzlichen Mindestlohn schon für sinnvoll nur sollte dieser nicht von heute auf Morgen um einige Euro höher liegen, weil dies sicherlich (wenigstens für einige Zeit) zu höherer Arbeitslosigkeit führen könnte. Also wenn Mindestlohn dann peu a peu : )
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06.10.2006 10:53 Uhr von pippin
 
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Münte ... Schnauze: Heiliges Blechle, war ich "damals" froh, als wir Münte in NRW los wurden.
Aber das war leider nur ein Schritt vom Regen in die Traufe.
Seit dem darf er auf "höherer Ebene" rumsalbadern und geistigen Tiefflug in Höchstform vorführen.

Der Mann ist doch nur noch peinlich.
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06.10.2006 11:56 Uhr von usambara
 
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dann Maximal-Löhne für Manager?
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06.10.2006 12:53 Uhr von Cpt.Proton
 
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@Wok! 100% Richtig !!!
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06.10.2006 13:51 Uhr von opppa
 
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Würde die Wirtschaft an Mindestlöhnen profitieren? Die Antwort ist: NEIN!

Also wird die Lobby die Einführung von Mindestlöhnen nicht zulassen. Die Regierungwsparteien wissen ja, woher die Spenden kommen!
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06.10.2006 14:15 Uhr von Benutzername69
 
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Mindestlohn macht Sinn: Mindestlohn macht Sinn...ich kenne bei uns um die Ecke eine Firma, die hat, versuchsweise für ca. 1 Jahr ein bestimmtes Produkt in Polen produziert! Natürlich sind dort die Produktionskosten, aufgrund der viel geringeren Lohnnebenkosten z. B., um einiges geringer, als in Deutschland! Und so hat der werte Herr Geschäftsführer dann natürlich auch die Preise für dieses Produkt kalkuliert! Angeblich zumindest! Nach diesem Jahr hat sich dann rausgestellt, das die Qualität nicht dem entspricht, was die Firma aus der Produktion in Deutschland gewohnt war und hat kurzerhand die Produktion wieder nach Deutschland in die eigene Halle geholt! Nun hat dieser Mensch allen Ernstes verlangt, das Arbeitsamt solle ihm Mitarbeiter beschaffen, die für 4,70 Euro brutto in der Stunde Vollzeit (160 Std./Monat) z. T. Knochenarbeit (Holzbranche) verrichten! Das wurde z. B. einem Bekannten von mir, der leider auf ALG II angewiesen ist, vermittelt und er MUSSTE den Job annehmen! Er hat 3 Kinder und eine Frau, d.h.er bezieht noch ergänzend zum Lohn ALG II, das bis zu einem gewissen Höchstsatz noch zum Lohn dazu gezahlt wird, allerdings hat die Firma jetzt einen Billig-Arbeiter auf Höchstniveau (gelernter Tischler) und lässt sich schön die Taschen vollstopfen! Und ich rede hier von ca. 45 Stellen! Kann man sich dann ja ausrechnen, was das allein den deutschen Staat kostet! Darum z. B. Mindestlohn! Und es gibt noch zig Beispiele mehr, warum ein Mindestlohn sinn macht!
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06.10.2006 14:48 Uhr von Benutzername69
 
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@ WOK: Er war ja schon z. T. mit seiner Produktion weg...in Polen...steht auch in meinem Beitrag zu dieser Diskussion...und er ist wieder gekommen...also kann es ja nicht so toll gelaufen sein, wie geplant...und die Möglichkeit ins Ausland zu gehen, ist zwar grundsätzlich da, nur seine Produktion komplett ins Ausland zu verlagern, da gehört schon ein bißchen was dazu! Grundsätzlich ist es übrigens mittlerweile so, das die Firmen sagen, dann gehe ich eben ins Ausland, so wie viele grosse Firmen wie z. B. VW um nur einen zu nennen, und keinerlei Sanktionen etc. zu fürchten haben! Werden in D. gross und gehen dann, nur weil es anderswo billiger geht, eben ins Ausland! Das nenn ich mal Loyalität...und das fehlt diesem Land mittlerweile!
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06.10.2006 14:51 Uhr von Cpt.Proton
 
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lol: >>>Er war ja schon z. T. mit seiner Produktion weg...in Polen...steht auch in meinem Beitrag zu dieser Diskussion...und er ist wieder gekommen...also kann es ja nicht so toll gelaufen sein, wie geplant..<<<

Ja Deutschland ist groß, da gibts Beispiele für alles. Aber im Saldo werden mehr Unternehmen das Land verlassen.
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06.10.2006 15:43 Uhr von Jack_the_Depp
 
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@WOK: Wenn ich einen Mitarbeiter hätte, dessen Produktivität bei 5 Euro die Stunde läge, dann würde ich den Mitarbeiter entlassen!!!

Dein Kommentar mag evtl. auf einige Firmen zutreffen, ABER bei den meisten Firmen würde ein Mindestlohn "nur" dazu führen, daß der Chef keinen 3 Porsche mehr fahren kann und seine Yacht in Monaco selber putzen muß.

Meine Meinung ist: Wenn ein Betrieb nicht rentabel ist, sollte er zumachen!!!

Oh man, wenn ich diese ganzen Subventionen sehe ...

Da bearbeitet ein Bauer sein Feld --> Dürre --> Ernte kaputt --> EU und BRD zahlen

ICH NENNE SO ETWAS
UNTERNEHMER - RISIKO und würde keinen Pfennig zahlen !!!

Wenn mein Arbeitsgerät ( Computer ) den Geist aufgibt, dann kommt keine EU und auch Frau Merkel kommt nicht zu Besuch und stellt mir einen neuen Rechner hin.

Wenn Stein - Kohle nicht wirtschaftlich abgebaut werden kann, dann soll der Betrieb zumachen !!!!

Oh ja, ich weiß zehntausende würden Ihren Job verlieren --- ABER ob ich diese zehntausende nun mit meinen Steuern über Subventionen "bezahle", oder ihnen direkt Arbeitslosengeld finanziere, ist fast dasselbe.

Subventionen machen meiner Meinung nur dann Sinn, wenn es darum geht neue Ideen zu verwirklichen, die dann vernünftig bezahlte Arbeitsplätze zur Folge haben.

Aber hier ist das Thema ja Mindestlohn :

Es gibt nicht nur dieses Beispiel von BENUTZERNAME69, sonder tausend und abertausende weitere hier nur noch ein paar: Eine Bekannte ist bei einer Firma 2 Tage je 8 Stunden beschäftig gewesen ( Pralinen einpacken --> vom Arbeitsamt, oder wie das "Ding" jetzt heißt, vermittelt, Entfernung zur Wohnung 25 km ) --> Nettolohn für diese 16 Stunden und 100km Fahrt
--> 19,87 €.

Dank der vielen sinnlosen neuen Gesetze aller Hartz ist es schon so, daß Firmen Praktikanten von der ARGE ( so heißt der Verein jetzt, glaube ich ) bekommen, damit Sie bei dieser Firma evtl. einen Job bekommen, dann denkt sich der Chef, Oh, wie toll, Arbeiter, die ich nicht bezahlen muß, dann kann ich ja Leute entlasen und auf 400 EURO wieder einstellen.

Eine Firma gibt einen Produktionsbereich ab --> Outsourcen, oder so Ähnlich, natürlich werden alle Beschäftigten von der neuen Firma übernommen UND NATÜRLICH FÜR WENIGER GELD.

WIR leben hier nicht in Deutschland, damit es einigen GUT geht!!

>IRONIE< Was ein Glück, daß wir EXPORTWELTMEISTER sind, dann müssen die Firmen nicht darauf achten, daß die Menschen in Deutschland genug Geld haben um ihre Produkte kaufen zu können. Deshalb kann man auch so viele entlassen, oder ihnen einen Hungerlohn zahlen, gekauft werden die Produkte ja woanders. <IRONIE>

Der STAAT macht es; es gibt einen Sozialsatz, den jeder erhalten "sollte", warum gibt es Firmen, deren Arbeitnehmer weniger als diesen Satz verdienen???

MINDESTLOHN --> JA !!!!

Wenn die Firmen z.B. "auf dem Bau" allen einen Mindestlohn zahlen müßten, dann müssen ALLE Firman ihre Preise neu berechnen, deshalb hat niemand einen Nachteil davon.


Ach, meine Wut ist ein wenig kleiner geworden und mein Beitrag schon sehr lang und unstruktoriert, ich mache mal Schluß.

Gruß

Jack the Depp
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10.10.2006 17:42 Uhr von ArrowTiger
 
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@wok! @Proton - zu Mindestlohn: Lesen:

"Die Legende von der zu geringen Lohnspanne"

http://www.boeckler.de/...

"Stellungnahme des Instituts Arbeit und Technik zum Fragenkatalog „Mindestlohn“" (PDF)

http://www.nachdenkseiten.de/...

Sollte ausreichen, euch eines Besseren zu belehren.

Ich weiß auch nicht, wok!, was das nun besonders mit dem internationalem Handel zu tun haben soll, der nur ein Teilbereich der Unternehmen darstellt, die vom Mindestlohn "betroffen" wären. Wo wird denn i.d.R. besonders gerne zu wenig bezahlt? Spontan fallen mit Bau, Metzger und Einzelhandel (bes. "Billigheimer") ein. Alle nicht sehr exportorientiert...
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10.10.2006 17:51 Uhr von ArrowTiger
 
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@Benutzername69 - zu EU-Billigländern: Gerade Auslagerungen in andere, günstigere EU-Länder offenbaren ja oft eher politische als marktwirtschaftliche Fehler. Wenn ein Unternehmer wegen Steuerfreiheit und kostenloser Infrastruktur z.B. nach Tschechien auswandert, kann man ihn ja durchaus vom BWL-Standpunkt aus verstehen. Daß dieser Kostenvorteil aber dadurch erkauft wird, daß die Tschechei sich die fehlenden Steuerinnahmen wieder über die EU als Subventionen hereinholt, und wir uns dadurch quasi selbst ausverkaufen, dann ist dies nunmal kein Problem der Marktwirtschaft oder gar der Globalisierung, sondern ein politischer Systemfehler.
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10.10.2006 18:06 Uhr von normalo78
 
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Ich: spamme mit meinem Beitrag vielleicht etwas, aber ich bin grad in der Stimmung... *g*

Also wenn ich einen schlagenden Beweis dafür habe, daß der Mindestlohn gut für Deutschlands Arbeitnehmer ist, dann den, daß Cpt.Proton dagegen ist...

Gruß
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10.10.2006 18:14 Uhr von ArrowTiger
 
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@normalo78: -- "Also wenn ich einen schlagenden Beweis dafür habe, daß der Mindestlohn gut für Deutschlands Arbeitnehmer ist, dann den, daß Cpt.Proton dagegen ist..."

Fies, aber wohl wahr. ;-)

Das schöne am Mindestlohn ist zudem, daß er nicht nur für Deutschlands Arbeitnehmer gut ist, sondern für die gesamte Binnenwirtschaft (um Exporte brauchen _wir_ uns ohnehin keine Gedanken machen). Vorausgesetzt natürlich, er ist mit Augenmaß ermittelt...
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10.10.2006 22:29 Uhr von Cpt.Proton
 
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lol: Das wäre übrigens das erste Mal, daß bei einem nicht Giffin Gut, die Nachfrage steigen würde, obwohl der Preis steigt.
lol

Im übrigen:
Tolle Quellen, bei denen du dich informierst, Gewerkschaft und ne nachdenkseite, wo Schwachsinn und Müll Design Hand in Hand gehen.

>>>Das schöne am Mindestlohn ist zudem, daß er nicht nur für Deutschlands Arbeitnehmer gut ist, sondern für die gesamte Binnenwirtschaft<<<
Das ist leider falsch, denn durch den teureren Faktor Lohn wird es lohnender Menschen gegen Maschinen zu substituieren. Leute bekommen also mehr, aber nicht mehr so viele, d.h. der Binnenwirtschaft ist nicht geholfen.
Das Problem mit der Binnennachfrge ist, daß 1. die Arbeitslosigkeit so hoch ist, und die erhöht man durch einen Mindestlohn und 2. daß es eine große Unsicherheit für die Zukunft gibt, weil die Politik im Moment täglich was neues erzählt.
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10.10.2006 23:28 Uhr von Geater125
 
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@ Proton: Wieder brilliant beschrieben. Aber Du vergisst noch einige Faktoren: Zuerst steigen bei nicht substituierbaren Arbeiten die Lohnstückkosten, womit wir das Problem der Einsparungen hätten, da die Produkte zu diesem Preis evtl. nicht mehr verkauft werden könnten bzw. günstiger aus dem Ausland zu beschaffen sind.
Auch vergisst Du (ich denke mal absichtlich, damit auch andere den Zusammenhang noch verstehen könnten ;) ) das viele Lohnfaktoren (z.B. Reinigungsdienstleistungen) nur zu einem geringen Anteil in ein Gut mit einfließen (z.B. die Reinigung in einem Schlachterbetrieb; Sollte zumindest gut sein ;) ). Stellt euch mal vor die "Putze" wird teurer. Was macht der Unternehmer? Er rechnet das mit in den neuen Preis ein. Es kommt also nicht zu einer linearen sondern zu einer proportionalen Steigung der Kosten. Was ist die Folge? Inflation. Was bedeutet Inflation? Das Geld ist nichts mehr wert! Klartext? Wir schmeissen wieder die Druckmaschine an, dann ist halt jeder Millionär irgendwann...und ein Brot kostet 500.000 Euro; Dann wird der Lotto-Millionär aber unglücklich :P
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10.10.2006 23:32 Uhr von Cpt.Proton
 
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Danke: für die weiteren Aspekte...

ich wollte hier aber auch keinen Roman schreiben, liest dann ja eh keiner, bin ja auch nicht aezero
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11.10.2006 11:22 Uhr von ArrowTiger
 
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@Cpt.Proton: -- "Tolle Quellen, bei denen du dich informierst, Gewerkschaft und ne nachdenkseite, wo Schwachsinn und Müll Design Hand in Hand gehen."

Glaubst Du wirklich, dein Quellenbashing wird ernst genommen, solange Du dich an "Auftragsökonomen" wie Sinn, Straubhaar oder Raffelhüschen orientierst? Du würdest vermutlich sogar Kaliber vom Stande Heiner Flassbeck, Jeremy Rifkin oder Paul Krugman bashen, weil Dir deren Analysen nicht in den Kram passen (oder weil _ich_ sie den Erstgenannten bevorzuge :-), gelle? Hauptsache nichts widerlegen müssen...

-- "Das ist leider falsch, denn durch den teureren Faktor Lohn wird es lohnender Menschen gegen Maschinen zu substituieren."

Zum Putzen, Schlachten oder Verkaufen? Das "Dumme" an deiner These ist, daß sie durch die Realitäten derjenigen EU-Länder, die diese Mindestlöhne schon länger eingeführt haben, hinreichend widerlegt werden: die Ergebnisse sind dort eher positiv. Warum nur bist Du so ein verbohrter Theoretiker? Beim Prof einschleimen? *ggg*

Ich verstehe die Dauerdiskussion ohnehin nicht. Warum nicht einfach ausprobieren, und sehen, was passiert. Wir reden hier ja nicht um einem Mindestlohn von 15€, und so, wie es jetzt läuft, geht es schief. Zurücknehmen kann man das dann immer noch, wenn es je doch schiefgeht. Unkreatives und ängstliches Politikervolk...
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11.10.2006 11:46 Uhr von ArrowTiger
 
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@Cpt.Proton - Nachschlag: -- "Das wäre übrigens das erste Mal, daß bei einem nicht Giffin Gut, die Nachfrage steigen würde, obwohl der Preis steigt."

Sind Arbeitnehmern Nicht-Giffen-Güter? Sind sie überhaupt "Güter" im wirtschaftlichen Sinn? Schließlich werden Arbeitnehmer ja durchaus auch mal teuerer bei steigender Nachfrage (halt umgekehrtes Wirkprinzip). Passt hier irgendwie nicht, dein Vergleich.

Lohndrückerei führt aus naheliegenden Gründen zu weniger Konsum, da der Verlust an Kaufkraft normalerweise die niedrigeren Produktpreise deutlich übersteigt, und damit auch wieder zu geringerer Produktion und höherer Arbeitslosigkeit führt. Lieber die Mehrkosten auf den Preis aufschlagen (so hoch ist der Lohnkostenanteil meist ohnehin nicht), als Armut und die dieser folgenden gesellschaftlichen Probleme in Kauf zu nehmen.

Du denkst echt zu export- und angebotsorientiert...

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