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Indios von Kuba begehrten das Messing der Schnürsenkel von Kolumbus

Archäologen aus Großbritannien nahmen Grabbeigaben der Ureinwohner von Kuba unter die Lupe. Mittels der Radiokarbonmethode konnten sie das Alter von Gräbern auf einige Jahrzehnte nach dem Eintreffen von Kolumbus festlegen.

Sie fanden überraschend geringe Goldmengen, dafür aber Mengen von Messingröhrchen, die von den Indios in Kuba als Halsketten getragen wurden. Messing kannten die damaligen Einwohner als Metallgemisch nicht. Kolumbus und seine Männer handelten damit.

Die Entdecker aus Spanien wussten nicht, dass das Material für die Einwohner begehrenswerter war als Gold und hatten nicht viel an Bord. Um den Bedarf zu befriedigen, nahmen sie unter anderem die Messinghülsen ihrer Schnürsenkel.


WebReporter: John_Sharp
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kuba
Quelle: www.wissenschaft.de

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