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Airbus A380: Erste Klage gegen EADS eingereicht

Die Kanzlei Rotter aus München hat am Donnerstag eine erste Klage im Auftrag eines Aktionärs gegen EADS eingereicht. Grund: Der Airbus-Mutterkonzern EADS habe bewusst die Informationen der Lieferschwierigkeiten nicht bekannt gegeben.

Die Kanzlei stützt sich dabei auf ihr vorliegende Quellen, die besagen, dass EADS bereits am 25. Februar von den Lieferschwierigkeiten des Airbus A380 und den daraus resultierenden Einnahmeverlusten gewusst habe.

Die Aktionäre "hätten einen deutlich niedrigeren Preis für ihre Papiere bezahlt, wenn EADS sofort die Insidertatsache veröffentlicht hätte", so die Kanzlei. Das Wertpapiergesetz sieht in einem solchen Fall eine Entschädigung der Aktionäre vor.


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WebReporter: wuschelkuschel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Airbus, EADS, Airbus A380
Quelle: www.rp-online.de
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