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Schweden: Mann verklagt Lesbenclub wegen Verweigerung des Einlasses

In Stockholm verweigerte ein Lesbenclub einem Mann den Zugang. Der Besucher fühlte sich wegen seines Geschlechts benachteiligt und wandte sich an den Gleichberechtigungs-Ombudsmann. Der Vorfall ereignete sich im August.

Die Clubchefin sagte, dass am besagten Tag ein "Mädchenabend" stattfand und keine Männer erwünscht waren. Darum wurde trotz der nicht zulässigen Diskriminierung weiter an der Zutrittsverweigerung festgehalten.

Die anderen Interessenten ließen sich Tipps geben und suchten einen anderen Ort auf. Bei einem gemischten Abend müsse man damit rechnen, dass heterosexuelle Männer mit Fummeln beginnen würden, fügte die Chefin hinzu.


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Schweden, Schwede, Lesbe, Verweigerung, Einlass
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2006 16:07 Uhr von divadrebew
 
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Erinnert: mich an die Kurzgeschichte "Ein Frauenrestaurant" von T.C.Boyle.
Darin will der Protagonist unbedingt Einlass in ein Restaurant erzwingen, zu dem nur Frauen Zutritt haben. Er möchte eigentlich nur herausfinden, wie die Frauen sich geben, wenn das männliche Geschlecht nicht anwesend ist. Dies gelingt ihm schließlich auch, dazu musste er sich lediglich ganzkörperrasieren und Frauenkleider anziehen. Erwischt wurde er dennoch. Als er betrunken zur Toilette musste, wurde er beobachtet, wie er im stehen pinkelt. Letzte Konsequenz des Mannes: Eine Geschlechtsumwandlung.
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06.10.2006 08:01 Uhr von Iceman05
 
+1 | -0
 
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AGG also wenn man das Allgemeine Gleichstellungs Gesetz 1:1 umsetzten würde würde es "Frauenabende" oder ähnliches nicht mehr geben (dürfen). Naja aber damit hat unsere Regierung eh den Riesen Bock geschossen.

Nur mal als beispiel wie Schwachsinnig das Gesetz in gegenwärtiger Form (bzw. überhaupt) ist.

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